MeMoon

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RE: Denker im Niemandsland | 06.03.2009 | 19:33

Herr Fülberth, haben Sie irgendwelche Ansätze zur Begründung der behaupteten Zusammenhänge? Alles negative Assoziation im Zusammenhang mit Wirtschaftskrisen ... na und weiter? Ich sehe nichts als einen weiteren opportunistischer Artikel, sich anbiedernd an das Gefühl der Unsicherheit unter den Lesern.

"Tatsächlich ist der Kapitalismus aus jeder seiner bisherigen großen Einbrüche gestärkt und erneuert hervorgegangen, und dies nicht zuletzt wegen der Aktivität von Gegenkräften, die ihn bekämpften und seine Flexibilität herausforderten. Das ist die gute Nachricht. Die schlechte lautet: Aus ihren ökonomischen Debakeln fand die bürgerliche Gesellschaft immer wieder dadurch heraus, dass sie sich in nicht-ökonomische – nämlich politische, militärische und mittlerweile auch ökologische – Katastrophen rettete."

Sie haben ja später im Text artig Marx zitiert. Warum können Sie dann nicht den klaffenden Widerspruch im obigen Absatz entdecken? Selbst mit nur wenig wissen über Marxens Theorie, muss hier doch des Pudels Kern vermutet werden. Aber Sie beantworten die Frage ja wenn Sie schreiben, dass die Stärkung und Erneuerung des Kapitalismus eine gute Nachricht sei.

RE: An der Karriereleine | 06.03.2009 | 18:56

Hmm... Wo ist denn nun der Kern der Sache? Sie paraphrasieren doch nur, was der Autor viel ausführlicher beschrieben hat.