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RE: Der Glaube unter Generalverdacht | 25.04.2010 | 02:54

N. Kelek arbeitet subersiv und erfüllt die Funktion eines Kronzeugen wider die Muslime, auf deren Rücken sie, wie einige anderen auch, ihre Karriere zu machen weiss. Erst in dieser Rolle kann man es sich erlauben in der Gegend rum zu speien, wie sonst kaum andere. Aus dieser Warte steht man als der Menge gläubiger Muslime zugehörig im Diskurs ohnehin schlecht dar. Mina Ahadai, die angebliche Ex-Muslima, wird sicher vorher kaum bis nichts mit dem Islam zu tun gehabt haben, bedient dieses dieser Funktion einer Kronzeugin jedoch, weil sie um dessen Wirksamkeit weiss. Diese Form muss hinterfragt werden dürfen. Unangetastet wollen es meist jene haben, die sich öffentlich nicht erlauben wollen, dass zu machen, was N.Kelek betreibt.

Für eine solide, inhaltliche Kritik an Kelek siehe Prof. Birgit Rommelspacher: "Islamkritik und antimuslimische Positionen - am Beispiel von Necla Kelek und Seyran Ates", In Thorsten Schneiders: "Islamfeindlichkeit - Wenn die Grenzen der Kritik verschwimmen".

Allen Menschen sollte die Möglichkeit gegeben werden, sich zu bessern. Solange sie dies nicht tun, ist Kritik berechtigt und sinnvoll. Solange Kelek nicht den Hauch von Einsicht zeigt und weiterhin bei jedem Anlass gegen Muslime polemisiert (neuerdigns behauptete sie, es gäbe bei Muslimen Missbrauchfälle wie beim Zöllibat), bin ich dankbar sehr dankbar für solche Kritiken, die sich in der letzten Zeit erfreulicherweise mehren.