(U)nsere (S)icherheits-(A)gentur sagt:

Snowden Snowden drohen weder Todesstrafe noch Folter. Gut, dass (U)nsere (S)icherheits-(A)gentur das Urteil schon kennt.
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Unser (B)ürgerfreundlicher (N)achrichten (D)ienst wird also sicher so freundlich sein, da man ihm eigens zu Testzwecken das Programm Prism, besser bekannt als (P)rivate (R)aster (I)nformationen (S)ämtlicher (M)inisterien überlassen hat, herauszufinden, wie denn das Urteil lautet.

Snowden droht nur stündliches inneres Waschen (was nicht gesund ist, denn täglich Duschen reicht) und Käfighaltung bis er jämmerlich und vielleicht ohne jemals Tageslicht zu sehen, von alleine krepiert, Hauptsache, er kratzt nicht an „Flüssigkeitsmangel“ ab. Tolle Ansage und eine Bankrotterklärung eines Unrechtssystems, wie es größer nicht sein kann samt politisch beeinflussbarer Gerichte.

Unsere Sicherheits Agentur derweil wundert sich, dass islamische Staaten, Russland, asiatische Staaten mit so einem Regime nichts am Hut haben, sich nicht zwangsverwirtschaften lassen wollen.

Wenigstens ein paar Freunde sind Unserer Sicherheits-Agentur ja geblieben, Inselraffkes (Großbritannien), eine Gefängnisinsel (Australien), und natürlich der 52. Bundesstaat, vormals Bundesrepublik Deutschland, derweil umbenannt in BundRiesigerDeppen in Vertretung der ehemaligen EU, was schon immer gekürzt ErzwungeneUnterwürfigkeit bedeutete.

Zum Glück für Unsere Sicherheits-Agentur regiert bis heute die vermutlich leicht demente (Hinweis dafür der zeitweilige Totalausfall des Sprachzentrums) Angela Merkel.

Sie sehen also, alles ist in bester Ordnung …

©denise-a. langner-urso/menschenzeitung

23:37 26.07.2013
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