RE: Bestehen auf Aufklärung | 11.02.2019 | 10:28

Liebe Magda, sie sind aber streng mit dem Begriff "unabhängig". Nur um hier nicht irgendwelchen Gerüchten Vorschub zu leisten: Wir finanzieren uns über Erlöse am Verkauf (EV, Abo) und Werbung. Weitere Quellen gibt es nicht.

RE: Bezaubernd altmodisch | 30.01.2019 | 15:43

Schön, dass Sie den Stölzel hier besprechen, Herr Hoff. Aber auch ich habe eine Verständnisfrage. "Im Regal findet es seinen Platz neben der gleichsam nostalgischen Rückschau und Erzählung über Bernhard Schlinck „Der letzte Zeitungsleser“ (Michael Angele)". Wie meinen Sie das? Hat Schlink (!) ein Buch mit dem gleichen Titel geschrieben? Glauben Sie, dass ich über Schlink eine Erzählung geschrieben habe? Ist es die Auto-Korrektur und gemeint ist: Thomas Bernhard. Das käme etwa hin ;)

RE: Historische Amnesie | 21.01.2019 | 09:30

Lieber Herr Leusch, so ist es vermutlich. Interessanter finde ich dieses: "Die Schriftstellerei ist einer jener Kulturräume, in denen auch Verschwörungstheorien und - Fantasien möglich sein müssen." Das wäre mal eine Glosse oder sogar mehr für die Zeitung wert, finde ich

RE: Historische Amnesie | 20.01.2019 | 18:09

Hä? Wo habe ich eine "Ehrenrettung Hallsteins" versucht? Das glatte Gegenteil ist der Fall. Sie haben meinen Eintrag ja überhaupt nicht verstanden. Sie schreiben, Angele "nimmt ihn gegen den Vorwurf in Schutz, die Ziele des deutschen Imperialismus unter EU-Dach umgesetzt zu haben". Wie kommen Sie denn darauf? Ich habe lediglich darauf hingewiesen, dass man Hallstein auch aus einer extremen Anti-EU Haltung heraus für sich reklamiert. Sowohl Menasse als auch die Verschwörungstheoretiker müssen dazu ganz schön kühne hermeneutische Manöver unternehmen.

RE: Takis Würger und das Marketing | 18.01.2019 | 09:53

Liebe(r) probi, warum das Buch "grottenschlecht" ist, können Sie in gefühlt zwanzig Kritiken leicht nachlesen, einfach googeln - wir schreiben das Jahr 2019. Habe ich auch gemacht. Ich finde aber, es muss schon der Anspruch des Freitag sein, Dinge kritisch zu beleuchten, die anderswo noch nicht oder unterbeleuchtet waren. Und da sind es eben immer wieder, wie auch in diesem Fall, die Bertriebsblindheiten des Betriebs, die dem Sehenden ins Auge fallen... Das mag dann nicht jeden interessieren, aber "Marketing" ist ja nun etwas, was alle betrifft

RE: Freispruch für Menasse! | 11.01.2019 | 10:35

@dos. Gehen wir doch mal weg von Leidenfrost. Ich denke, dass wir überhaupt mehr literarisch-journalistisch für Europa tun könnten. Was die technische Seite ihrer Kritik anbelangt, ich habe sie an die Online-Redaktion kommunizert.

RE: Freispruch für Menasse! | 10.01.2019 | 15:44

Lieber Richard Zietz die Form der Gerichtsverhandlung ist eine Parodie auf den Feuilletonbetrieb, der sich gerne als Gericht aufspielt. Bleiben Sie also locker bekleidet.

RE: Freispruch für Menasse! | 10.01.2019 | 15:04

Lieber dos, nur um das klarzustellen. Rausgeworfen hat Leidenfrost das nd, nicht der Freitag. Schöne Grüße vom GröGöZ (Größten Gönner aller Zeiten)

RE: Ein Befreiungsversuch | 07.01.2019 | 09:30

fro. Gute Idee! Besser noch als eine Ausgabe scheint mir, aber sich diese Angewohnheit in der täglichen Arbeit abzugewöhnen...