RE: Ein Befreiungsversuch | 07.01.2019 | 09:30

fro. Gute Idee! Besser noch als eine Ausgabe scheint mir, aber sich diese Angewohnheit in der täglichen Arbeit abzugewöhnen...

RE: Ein Befreiungsversuch | 07.01.2019 | 09:28

danke, ja das interview mit svenja flasspöhler fand ich auch super. bei der ökologie können wir bestimmt mehr tun, ich nehme die anregung auf und kommunizere sie in die redaktion. erwartet hätte ich von ihnen auch, dass sie internetfragen erwähnen, da finde ich persönlich uns noch etwas ausbaufähig :)

RE: Ein Befreiungsversuch | 05.01.2019 | 11:37

Liebe Moorleiche. Sie haben völlig Recht, früher war zwischen Redaktion und Community mehr los (auch in meinem Fall). Die schlechte Entwicklung hat verschiedene Gründe, die teils bei uns, teils im Medienwandel liegen. Das Problem ist aber erkannt, und so kann es nicht bleiben. Beste Grüße Michael Angele

RE: Ein Befreiungsversuch | 05.01.2019 | 11:32

Lieber Miauxx, sie schreiben "in einigen Themenfeldern ist der Freitag allerdings sehr eindmensional (geworden)." Mich würde interessieren, wo. Sie können das hier oder mir auch per mail schreiben, wenn Sie wollen. Danke Michael Angele

RE: Wussten Sie das? | 22.11.2018 | 09:56

Die Einwände von Miauxx kann ich nachvollziehen, aber wenn es um die journalistische Aufarbeitung einer Meldung geht (und davon handelte der Kommentar eigentlich, trocken gesagt), dann erstaunt es doch, dass das "Prinzip", von dem Columbus spricht, nicht stärker gewichtet wurde. Und das hängt eben mit dem Narrativ zusammen.

RE: Vorruheständler mit Mission | 06.11.2018 | 12:52

ja, hat er eben. Mal schauen, ob er annimmt. Den Kommentar hatte ich schon gestern geschrieben...

RE: Was macht diese Erfahrung mit dem Freitag? | 01.10.2018 | 11:29

Liebe Marlene, zeigt der Umstand, dass das Gespräch zwischen Lutz Herden und Maxi Leinkauf den Schwerpunkt unserer "Ost"-Ausgabe bildet, nicht zumindest unser Problembewusstsein an? Zwar ist die Redaktion so besetzt, wie sie ist. Aber dieses Problembewusstsein spiegelt sich mE. in der Autorschaft bei vielen Themen. Ich nenne hier nur einmal unsere Autoren Karsten Krampitz, Marlen Hobrack, Daniela Dahn (!), weil sie für unterschiedliche Generationen und Perspektiven INNERHALB der Ost-Autorschaft stehen. Im Übrigen verhält es sich mit den Ossis ein wenig wie mit Migranten (auf vielfache Parallelen macht Jana Hensel in dem Gesprächsbuch mit Wolfgang Engler aufmerksam, ich kann es Ihnen nur empfehlen): Nicht jeder, der im Osten der Republik groß geworden ist oder noch lebt, will sich auf eine besondere "Ostkompetenz" eichen lassen. Namen könnte ich ihnen auch hier nennen.

RE: Verlegerin a. D. | 13.09.2018 | 14:56

Holtzbrinck hat ja eine Presseerklärung abgegeben. Also hat der Konzern das Interesse schon selbst geweckt. Allerdings mit dünnen Andeutungen nicht befriedigen können. Insgesamt rate ich auch zu Zurückhaltung in Personalfragen, da die Öffentlichkeit oft falsche Annahmen macht, die wahren Gründe aber aus rechtlichen Motiven nicht genannt werden können. In diese Fall allerdings haben die Autoren von Frau Laugwitz moblisiert, weil sie - völlig zu Recht- deren Verdienste durch Alibiworte nicht gewürdigt sahen.