Ich will die DDR-Sprache verstehen

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Es kristallisiert sich immer deutlicher heraus, dass ich gerne eine Biographie aus dem Osten hätte, um mich in Berlin-Prenzlauer Berg, wo ich hingezogen bin, noch heimischer zu fühlen und um mit allerbesten Gründen gegen das zugezogene Pack wettern zu können.

Magda wollte mir in einem Kommentar zu meinem letzten Blogeintrag dankenswerterweise eine suchen, die zu mir passt, in Richtung nicht ganz angepasst aber auch nicht offener Widerstand. Noch stehen ihre Angebote aus. Ich habe inzwischen aber herausgefunden, dass ganz gute Angebote auf dem freien Markt sind. Ich denke an Heiner Müllers Biographie oder an die von Günter Gaus, beide sind nicht ganz günstig, bei Gaus müsste ich wohl auf die Reisefreiheit verzichten.

So oder so muss ich für meine neue Biographie die Sprache des Ostens lernen. Nun lese ich in der heutigen BILD-Zeitung, dass es ja tatsächlich eine DDR-Sprache gab. Nun, einiges wie Broiler ist mir bekannt, aber mit anderen Worten aus dieser Sprache kann ich leider nichts verbinden und kann sie deshalb auch nicht gebrauchen. Natürlich hilft mir die BILD-Zeitung, der es ja bekanntlich nicht um Aufklärung, sondern um Revanchismus geht, auch nicht weiter. Ich möchte deshalb die Community bitten, mir zu helfen, und frage, was die folgenden Worte bedeuten:

Arbeiterveteran

Behelfsverpackung

Dederon

Forumscheck

Jahresendflügelfigur

Komplexannahmestelle

Neuererwettbewerb

Lederol

Neuererwettbewerb

Wer weiß was?

12:45 08.10.2009
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Kommentare 180

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meisterfalk | Community
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gerhardhm | Community