Keine Reise nach innen

Ökologie Der Kampf zweier Linien in der Geschichte des Ökologiebegriffs

Dass Ökologie nicht gerade Konjunktur hat, entgeht wohl niemandem. Wenn Angela Merkel die Regierungsmacht übernimmt, wird sie zwar nicht alles rückgängig machen, was Renate Künast und Jürgen Trittin durchgesetzt haben, oft gegen den Widerstand des jetzt noch amtierenden Kanzlers. Vieles aber hat dieser Kanzler verhindert, so dass Frau Merkel nicht nur ökonomisch, sondern auch ökologisch in der Kontinuität seiner Politik stehen wird. Von einem Atomausstieg beispielsweise konnte schon bisher keine Rede sein. Jetzt aber wird die Verlängerung der AKW-Laufzeiten angekündigt.

Doch es gibt eine tiefere Problemebene, und von ihr allein soll die Rede sein. Denn viel weniger als die ökologische Defensivlage ist das Ausmaß bewusst, in dem man sogar das Wort "Ökologie" inzwischen zerredet hat - so sehr, dass im Grunde kaum jemand wissen kann, wovon er spricht, wenn er über die Belange Künasts und Trittins ein Urteil abzugeben versucht. Ist das nicht erstaunlich: Erst hieß es, von Umweltschutz zu reden, sei out, es handle sich vielmehr um Ökologie (um 1980) - später entstand die ganz andere Mode, das Wort Ökologie für überholt zu erklären, weil es vielmehr um Nachhaltigkeit gehe (um 1995) - dazwischen (noch in den Achtzigern) war man stolz darauf, das ökologische Anliegen als die Sorge um Nachhaltigkeit definiert zu haben ... Das Hin und Her kann dem Versuch, aus der ökologischen Defensive auch einmal wieder herauszukommen, nur schaden.

Die schutzlose Erde

Was ist oder was war "Ökologie"? Sagen wir ganz vorsichtig: Die Gesellschaft hat eine Erfahrung X gemacht; es ist unklar, wie sie artikuliert werden kann, daher auch, was überhaupt erfahren wurde. Wir sind Zeuge eines Streits der Diskurse um die Artikulation, damit um die Sache selber. Das geht seit Jahrzehnten. Um den Fall aufzuklären, fragen wir am besten, wann die Artikulationsmühen begannen. Denn häufig beginnen solche Mühen gleichzeitig mit dem Erscheinen der Sache. Das Problem, das "ökologisch" genannt werden wird, zeichnet sich ungefähr seit 1960 ab, und zwar zunächst nur in den USA. 1962 erscheint Rachel Carsons Silent Spring. Im Jahrzehnt zwischen 1960 und 1970 schnellt die Zahl der Artikel, die die New York Times ökologischen Problemen widmet, von 150 auf 1700 pro Jahr hoch. Der Rest der Welt erfährt erst 1972 aus dem Bericht des Club of Rome von der neuen Problemlage, die ihre eigene ist. Dieser Bericht kann als erster Kulminationspunkt nur eines von zwei US-amerikanischen ökologischen Diskursen gelten. Es gab in derselben Zeit, 1970, einen ziemlich anderen Entwurf in dem Buch Myth of the Machine des US-Amerikaners Lewis Mumford. Er ist die bis heute klarste Artikulation des anderen Diskurses.

Was war die Sache, um deren Klärung es beiden Seiten ging? Wir können wenigstens staunend erkennen, was sie auf die Spur setzte: das Apollo-Projekt, der von Präsident Kennedy 1961 ausgerufene Wettlauf um die erste Mondlandung. Viele ökologische Klassiker illustrieren es. In dem Buch von Mumford zum Beispiel finden wir eine klare Antithese von Natur- und Kulturschutz auf der einen Seite und dem Raumschiff als Hauptsymbol von Entwicklungen, die wegen ihrer technischen Gigantomanie zerstörerisch sind, auf der anderen Seite. Nicht nur in den Büchern von Al Gore und Lovelock, die übrigens beide eng mit der NASA liiert waren, wird der Blick vom Weltraum aus auf die Erde als ökologische Urerfahrung beschworen, die Erde, die man nun so "schutzlos" im schwarzen All schweben sieht. Da das entsprechende Erdfoto Raumfahrt voraussetzt, sieht es fast so aus, als sei die ökologische Krisenerfahrung nur als Nebeneffekt der Raumfahrt möglich geworden. Im Bericht des Club of Rome ist von Raumfahrt freilich keine Rede. Dafür ist er aber nicht gerade antitechnisch, denn hier wird mit 150 Gleichungen und 21 Niveauvariablen ein Computermodell der Erde durchgerechnet; das Ergebnis ist, sie habe "Grenzen des Wachstums".

Während die letztgenannten Bücher einem technisch und systemwissenschaftlich orientierten Ansatz folgen, den Al Gore und andere mit christlicher oder asiatischer "Spiritualität" nur aufputzen, geht eine Ökologie à la Mumford von der Erfahrung gewisser natürlicher und kultureller Probleme der Lebenswelt aus. In den Resultaten müssen beide Wege nicht divergieren, aber die Ausgangspunkte sind sehr verschieden. Der systemwissenschaftliche Ansatz ist längst vorhanden, bevor die ökologischen Probleme bemerkt werden. Man kann ihn nun auf sie anwenden. Dadurch ist in Umrissen auch die Problemlösung vorgegeben.

Die Natur als Homöostat

Dieser Ansatz bringt das Problem und vor allem seine Wahrnehmung selbst mit hervor. Die ungeheure Komplexität des Apollo-Programms erweist sich nämlich als mächtiges Agens für die Entwicklung des Computers und die Erhebung seiner inneren Logik zum Wirklichkeitsmodell. Die wissenschaftliche Innovation G. Evelyn Hutchinsons, unter dem Titel "Ökologie" nicht mehr dieses oder jenes Biotop, sondern die Erde im Ganzen, die er als eine Art selbstregulierende Maschine auffasst, zu erklären, findet erst in den sechziger Jahren Anerkennung. Zugleich machen sich einige Wissenschaftler erstmals Gedanken, wie man die ganze Erde als Ressourcen-System computergestützt erfassen könnte. Die Ressourcen-Frage gewinnt dadurch ebenso wie die Ökologie Systemcharakter, wird aber selbst vorerst nicht für ökologisch gehalten, vielmehr für eine Frage der Infrastruktur, die der Staat den kapitalistischen Unternehmen bereitstellen muss. Und zwar der Staat USA, der um die politische Hegemonie der Erde kämpft. Das Wort "Globalisierung" gab es noch nicht.

Die ersten Satelliten, die vom Orbit aus Ressourcen erspähen, gelten schlicht als Instrumente der Landwirtschaft. Es sind keine "Öko-Satelliten". Sogar vom Bericht des Club of Rome kann man sagen, dass er nicht nur aus ökologischen Gründen entsteht. Er ist das Werk einiger Studenten Jay F. Forresters von Massachusetts Institute of Technology, die darin eine Chance sahen, das erwähnte neuartig komplexe Gleichungssystem auf einen real vorhandenen Gegenstand anwenden zu können - das war die Erde.

Ist es nun überhaupt der Rede wert, dass Ökologie hier eben "wissenschaftlich" betrieben wurde? Aber mit der Systemwissenschaft hat es eine eigene Bewandtnis. Sie verlängert die Struktur der höchstentwickelten Technik, die sich in den Raumschiffen manifestiert, ins Denken hinein. Sie bildet Natur als homöostatisch geregelten Kreislauf ab. Von da an ist die Schlussfolgerung möglich, dass der vollständige Naturkreislauf, hat man ihn einmal bis zur Nachbaufähigkeit begriffen, auf dem Mars ebenso gut funktionieren würde wie auf der Erde. Die Schöpfer des Projekts biosphere-2 in der Wüste von Nevada ziehen den Schluss später ausdrücklich. In den neunziger Jahren stellt Georg Jesco von Puttkamer als Planungschef der NASA fest, dass die Menschheit viel zu vital sei, um sich mit den Grenzen der Erde abfinden zu können; sie brauche noch andere Planeten. Die Erde in ihrer Begrenztheit sei dem Menschen im Grunde feindlich. So erscheint der Bericht des Club of Rome im Nachhinein als bloßer Zwischenschritt zu dieser "Erkenntnis", die Puttkamer als "Ökologie des 21. Jahrhunderts" preist. Die Erde setzt Grenzen des Wachstums - na und? Grenzen sind dazu da, überschritten zu werden. Genau in dieser Bedeutung hatte Präsident Kennedy von new frontiers gesprochen, als er für sein Apollo-Programm warb.

Die andere Sorte von Ökologen, die sich damals nicht so nannten, kritisierte die technische Entwicklung. Sie wollten ihr weder die Natur noch die Kultur opfern. Sie waren weithin mit den Kritikern des Vietnamkrieges identisch. Diese Ökologen waren durchaus nicht nur konservativ. Wenn sie das Kapital als Ursache der technischen Entwicklung angriffen, dann weil sie eine andere technische Entwicklung wollten. Sie sprachen sich nicht gegen jedwede Veränderung der natürlich-kulturellen Welt aus. Ralph Nader war ein typischer Exponent: Er schrieb 1965 gegen den Smog in Los Angeles, machte Ford und General Motors verantwortlich und wurde bald von Privatdetektiven des letztgenannten Konzerns gehetzt. Bei Mumford, der viele derartige Vorläufer hat - neben Nader auch Carson, Barry Commoner, Ezra Mishan und andere -, wird nur am deutlichsten, dass die Kritik auf dieser Linie eine kulturrevolutionäre Dimension hatte.

Ein wenig ist ihr Geist noch im National Enviromental Policy Act von 1969 zu spüren, das Präsident Nixon vier Monate nach der Mondlandung auf Drängen des Kongresses unterzeichnen musste. Dieses Gesetz ist ökologisch nicht nur durch die Vorschrift, dass die Qualität erneuerbarer Ressourcen verbessert werden müsse. Das Ziel ist umfassender: die Bewahrung des historischen, kulturellen und natürlichen Erbes. Es geht darum, die Vielfältigkeit und Verschiedenheit der so verstandenen Umwelt zu schützen. Die weitere Entwicklung des ökologischen Bewusstseins wird jedoch vom Bericht des Club of Rome bestimmt.

Neujustierung der Fiskaltechnik

In Deutschland weiß man nichts von der Vorgeschichte dieses Berichts, doch die beiden Linien, die wir in den USA beobachteten, treten auch hier zutage. Die Ressourcen-Frage ist in den siebziger Jahren eine Sorge der Regierung Schmidt: Es gibt eine Ölkrise, die Energieversorgung ist zu sichern, also werden Atomkraftwerke gebaut. Dagegen kämpft die erste Generation deutscher "Natur-" oder "Umweltschützer". Mit der Frage, wo die Energie stattdessen herkommen soll, beschäftigen sie sich nicht. Die "Umweltschützer" tun sich in Deutschland wie in den USA mit Pazifisten und Kapitalismuskritikern zusammen, woraus die Partei der Grünen entsteht. Dass diese sich von Anfang an ökologisch nennt, hat auch etwas mit dem UNO-Bericht "Global 2000" zu tun, der 1980 erscheint. In seinem Mittelpunkt steht die Warnung vor der Klimakatastrophe, von der im Bericht des Clubs of Rome noch keine Rede war. Die Grünen machen sie sich zueigen und übernehmen damit die energiepolitische Fragestellung.

Welche Energiepolitik kann die Klimakatastrophe vermeiden? Sie kämpfen gegen die Antwort der Regierung Kohl, das ginge am besten mit AKWs. Ihre theoretische Basis ist der Bericht des Club of Rome, dessen Wachstumskritik sie mit einer Kritik der "Wachstumsparteien" CDU/CSU und SPD und der unendlichen Profitmaximierung des Kapitals unterfüttern. Bei der Frage, wie der Ansatz konkretisiert werden könnte, kommt leider kein praktikabler Weg zustande. Wie so häufig hätte es ein Mittelweg und Zickzackkurs zwischen Extremen sein müssen. Das eine Extrem vertritt Rudolf Bahro, der Kopf des natur- und kulturorientierten Wegs. Für ihn ist Ökologie eine "Reise nach innen" zu den Weltsichten, aus denen heraus gehandelt wird. Er verlässt nach wenigen Jahren die Grünen. Anlass ist das Desinteresse der Partei an Tierschutzfragen. Den selbstbezüglichen Machtopportunismus Joschka Fischers sieht er schon damals voraus.

Das andere Extrem sind die von Fischer angeführten "Realos", die sich, wie ihr Name sagt, an den Gegebenheiten orientieren. Nicht nur politisch, sondern auch technisch. Als der Sozialdemokrat Ulrich von Weizsäcker 1989 in seinem Buch Erdpolitik die "Ökosteuer" empfiehlt, ist sie ein gefundenes Fressen. Hier schlägt das systemwissenschaftliche Denken voll durch: Ökologie ist nicht gegen kulturelle oder politische Widerstände durchzusetzen, so dass es auch keiner Analyse und Beantwortung dieser Widerstände bedarf - sie lässt sich vielmehr durch eine Neujustierung der Fiskaltechnik erreichen. Im übrigen auch durch eine geschickte Energieverwaltung, wie Weizsäcker 1995 als Mitautor von Faktor Vier darlegt, einem neuen Bericht des Club of Rome. Das Problem liegt nicht darin, dass wir immer mehr Energie beanspruchen, ist die Botschaft. Denn wenn wir Energie richtig sparen, können wir die Energieproduktivität noch erheblich steigern. Das erinnert an den Energetischen Imperativ Paul Ostwalds, den seinerzeit (1909) niemand für einen Ökologen gehalten hatte. Hermann Scheer beruft sich auf ihn in Sonnenstrategie, 1993. Dabei hatte schon Max Weber Ostwalds Ersetzung des Kategorischen Imperativs durch den Energetischen sehr scharf kritisiert. Weber nennt seine Polemik "Energetische" Kulturtheorien (1909). Scheer weiß von ihr, lässt aber, wenn er sie erwähnt, die Gänsefüße weg.

"Nachhaltigkeit" - Schicksale eines Begriffs

In den achtziger Jahren gelingt der Weltdiplomatie ein wichtiger Fortschritt: Sie, die in den siebziger Jahren Ökologie vor allem auf Luft-"Verschmutzung" gereimt hatte - was irreführend tröstlich war, denn Schmutz kann man in der Regel leicht wegwischen -, definierte das Problem nun als eines der "Nachhaltigkeit". Der Bericht der Brundtland-Kommission von 1987 entnahm diesen Begriff der Forstwirtschaft, wo er die Regel meint, dass man nicht mehr Bäume fällt, als man danach wieder aufforstet. In der verallgemeinerten ökologischen Verwendung schlägt er einen Bogen nicht nur zwischen Naturverbrauch und -erneuerung, sondern ineins damit auch zwischen den Generationen. Dann besagt er, wir sollten den nach uns Kommenden so viel Natur hinterlassen, wie wir selbst verbrauchen. Diese Definition ist ersichtlich auf dem Boden des natur- und kulturorientierten Ansatzes entstanden. Gerade ihr kultureller Gehalt ist wichtig: Es ist keine bloße Moralökologie, die den ohnehin kirchengeschädigten, um ihre freie Sexualität kämpfenden Menschen nun auch noch die ökologische Konsumaskese nahelegt; vielmehr wird ein rational durchsichtiger Gesellschaftsvertrag zwischen Lebenden und Nachlebenden vorgeschlagen.

Die Hoffnungen, die man auf die Umweltkonferenz in Rio 1993 setzt, sind entsprechend groß. Aber jener andere Ansatz ist auch noch da. Ohne dem Nachhaltigkeits-Konzept entgegenzutreten, zersetzt er es von innen und stellt es buchstäblich auf den Kopf. Die ersten Schritte sind noch leicht durchschaubar: Wenn die Unternehmerverbände sagen, auch das Kapital habe einen Anspruch auf Nachhaltigkeit, ernten sie Gelächter. Aber nach ein paar Jahren haben sie sich durchgesetzt. Zuerst arbeiten Ökologen die komplexen Bedingungen heraus, die Nachhaltigkeit erst möglich machen würden. Nur wenn Politik und Ökonomie mitspielen, kommt nachhaltige Ökologie zustande. Aber bald hat man den Eindruck, das Komplexe der Bedingungen mache als solche schon das Ökologische aus. Unter Nachhaltigkeit wird mehr und mehr verstanden, dass und wie "alles mit allem zusammenhängt". Diese begriffliche Verschiebung senkt nicht nur die Ansprüche der Ökologen. Denn wer bekennt nicht seine Ohnmacht vor "der Komplexität"? Sie führt auch dazu, dass Ökologen gar nicht mehr Ökologen genannt werden wollen. Ökologie ist nämlich nur eine Komponente neben anderen in der neuen Nachhaltigkeits-Wissenschaft, zu der sie nun überlaufen. In Glanzbroschüren erklärt die rot-grüne Bundesregierung, sie wolle die Staatsfinanzen, die Verbrechensbekämpfung und auch das Ökologische nachhaltig gestalten. In diesem Sinn ist Hartz IV, da es der Haushaltssanierung dient, eigentlich geradezu ein Nachhaltigkeits-Muster.

Mit der Zurückführung von Ökologie auf "Zusammenhang" und "Komplexität" überhaupt hat erst einmal der technische und systemische Ansatz über den natur- und kulturorientierten Ansatz obsiegt. Der Streit um Dioxin-Werte in Hühner-Eiern, der Anfang 2005 ausgetragen wird, illustriert die neue Situation. Die Käfighennen-Industrie behauptet, in ihrem "geschlossenen System", eben der Käfighaltung, werde ökologischer produziert als im Freiland, weil man alles unter Kontrolle habe. Renate Künast wehrt den Propagandavorstoß ganz gut ab: Sie weist auf die Bedeutung der EU-Richtlinien für Dioxin-Grenzwerte hin und fragt zurück, was man denn plötzlich so erstaunlich daran finde, dass Dioxin in alle Nahrungsketten gelangt, auch etwa bei weidenden Kühen. Doch es gibt einen blinden Fleck in ihrer Argumentation: Mag sein, dass Dioxin auch in die Käfige gelangt, aber sind "geschlossene Systeme" nicht allemal sicherer als freie? Warum dann Künasts Verteidigung des Freilands? Etwa weil Käfighaltung Tierquälerei ist? Ja, das war einst der Grund, weshalb Ökologen sie ablehnten. Aber das kann Künast nicht mehr sagen. Und Mumford ist längst tot. Er hätte ironisch hervorgehoben, dass geschlossene Käfigsysteme sich auch auf dem Mars installieren lassen - eine Freilandhaltung aber eben nicht - und man dafür eine Lösung ökologischer Probleme auf der Erde durchaus nicht braucht.


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