Nette G20 Session

Brave Geldsklaven Discount-BDSM Für Sklavenzwerge kann zwar für den tributpflichtigen Untertan tödlich enden, doch was, wenn nicht den Knüppel auf das Hirn, konsumiert die treue Kreatur?
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Sie machen sich auf den Weg, sie haben mich gestern gefragt,

ob ich mitkommen mag.

Wir müssen etwas tun!

Widerstand!

Ist das aber nicht, wie ich fand!

Aus allen Teilen dieser Welt, reisen die zahlungskräftigen Geldsklaven nun nach Hamburg, sich dort von unterbezahlten Kettenhunden in Einheitsgeschirr durchnudeln zu lassen.

Wer weiß, vielleicht hätte die Berliner Hilfsdominanztruppe ihnen sogar etwas mehr besorgt, es ihnen so richtig von hinten besorgt - wie geil wäre das denn gewesen.

Doch der brave deutsche Schäferbulle machte vorab schon mal deutlich, dass nur nach Dienstanweisung, grob zwar - ja, doch nicht anzüglich, behandelt wird!

Die Selbstdisziplinierung der Uniformfetischisten klappte schon mal perfekt.

Nun, die Fronten sind geklärt, die Logistikbranche setzt viele Millionen um - die Staatspuffnuttenmatronen werden auf Kosten der Untertanen feudal eingeflogen und feudal herumtransportiert, gehegt, gepflegt und vollstversorgt, ja sie erhalten gar noch die hohen Gagenanteile on Top - nicht zu schweigen vom Spektakel, dass ihnen ihre Nutzmenschlein bieten werden - etwas Thrill wäre nett - mal sehen, vielleicht kann man was arrangieren.

Doch wahrscheinlich wird es langweilig wie immer!

Ein paar beschädigte Puppen hüben und drüben, etwas Feuerwerk, etwas Wasserwerk, vielleicht eine von osten her einströmende Reizgasschwade, der Lakei reicht das Taschentuch.

Das Schönste sind jedenfalls, wie immer, die Geldsklaven, jene dümmlichen, schrullig, putzigen Artgenossen, die gar noch ihre wenige Freizeit aufwenden, sich für die Show zur Verfügung zu stellen, ja die gar nicht geringe Sessiontribute, nicht selten ihr letztes Erspartes, zusammenkratzen, crowdfunden, zusammenbetteln, wenn sie schlau sind, wenigstens einem Wohlstandsgeck aus der Kasse stehlen - doch leider - meist dürften sie dem Wolstandsgeck als Arbeitsbiobot billig dienen, sobald sie wieder kriechfähig ihren Alltag abverwesen.

Mal sehen, ob sich Hamburger Fahrkartenkontrolleure was trauen - da treffen dann die richtig feschen Arschlöcher aufeinander.

Statt einen einzelnen in den Schwitzkasten zu nehmen, rauszuzerren, könnten die Konsumanarchisten sich zusammenrotten, die Kontrolleure ficken und so wenigstens einmal in ihrem Leben einen winzigen Sieg feiern.

Letztlich jedoch kriegt nicht immer der die Schläge, der sie verdient, das Schicksal ist eben ungerecht.

Nur, jene die sich den Blöcken anschließen, die ihre Lebenszeit dem Amüsement ihrer Herren opfern, die können gar nicht genug Peitschenhiebe bekommen, die lassen sich lebenslang niederschlagen, bis sie zu krank zum kriechen sind, dann packt man sie in ein Bett und lässt sie langsamstmöglich vermodern, damit die Pflegekassenbeiträge eingesammelt werden können und wieder den üblichen Weg in die Taschen der Herren nehmen.

So schließt sich der Kreis und die Session dauert nun schon lange - sehr lange. Es mangelt eben niemals an geilen Freiern, die sich nichts mehr in ihren Leben wünschen, als ordentlich verarscht zu werden!

Fröhliche Reise nach Hamburg!

Ach - und noch eine Traum:

20.000 Polizisten pinkeln vom Dach der Elbphilharmonie in die Belüftungsschächte, 1000 Ehrengäste kommen im Urinschwall in ekstatische Verzückungen, ertrinken fröhlich schluckend in dieser ultimativen Sklavensektdusche, ja es wurde gar beobachtet, wie sich ein Sultan aus Anatolien im letzten Herzschlagpuls gierig an die rektale Öffnung einer teutonischen rosa Frau saugte, hoffend dort einen Furz zu erhaschen, der ihm noch eine Minute mehr gegönnt hätte, doch es kam nur Scheißdreck - nun ward beides in seiner Lunge gefunden - flüssig und wässrig mit Ballaststoffanteilen - die Obduktion führten junge Anarchistinnen durch, welche nach dieser Episode extra nach Hamburg gereist kamen - endlich hatte sich eine Reise gelohnt!

PS - ich fürche das übersteigt hier das Maß des Erträglichen -

na ja - ihr ertragt dafür die Realität ganz gut - viel Glück noch dabei!

09:52 30.06.2017
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