Aufklärung 2.0

Appell Ich gestehe: Ich bin ein Putin-Versteher. Und sie sollten verdammt noch mal auch einer werden.
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Bundesarchiv, Bild 183-R0220-020 / CC-BY-SA 3.0, via Wikimedia Commons

Ich gestehe Ihnen hiermit: Ich bin ein Putin-Versteher. Außerdem bin ich ein Impfkritiker und jemand der will, dass man sich mit Pegida unterhält. Verantwortlich für die Probleme mit Putin-Verstehern, Impfkritikern und Pegida-Symaptisanten mache ich nicht die Politik, sondern verschiedene gesellschaftliche Entwicklungen. Eine Lösung dieses Problems verlange ich daher ebenfalls nicht von der Politik, sondern von Ihnen!

Ich bin nicht etwa ein Putin-Versteher weil ich Putin für einen Menschenfreund halte oder die Annektion der Krim gut finde. Ich bin wohl ein Putin-Versteher, weil ich nachvollziehen kann, warum ein Staat der zusehen muss, wie er immer mehr von Feinden eingekreist wird, sich einen seiner letzten geostrategisch wichtigen Stützpunkte sichert. Aus dem gleichen Grund kann ich nachvollziehen, warum die USA seit dem zweiten Weltkrieg rund um den Globus Militärstützpunkte errichten. Ich kann die Ursachen ausmachen und manche Zusammenhänge erkennen. Deswegen verstehe ich Putin und Obama. Gut finden muss ich sie beide nicht.

Ich habe grundsätzlich nichts gegen Impfen. Ich weiß, dass neun von zehn Studien sagen, dass Impfen echt eine super Sache ist. Ich kann auch Statistiken lesen und weiß daher, dass die Verbreitung der Masern dank Impfungen stark zurück gegangen ist und hierdurch viele Leben gerettet wurden. Mir reicht aber eine einzige Studie um Verständnis für diejenigen Eltern zu entwickeln, die ihr Kind nicht kurz nach der Geburt mit einem Haufen von toten Erregern infizieren wollen, um das gesellschaftliche Wohl zu schützen. Ich gehe aber sogar noch weiter und sage: Ich könnte die Eltern sogar verstehen, wenn es keine einzige Studie gäbe, die Zweifel zulassen würde. Denn es geht im den Schutz der liebsten vor etwas, dass man schwer fassen kann. Da kommt es dann weniger auf Logik an, als auf ein Gefühl, - auf ein diffuses Bedürfnis nach Sicherheit in einer Gesellschaft die an immer mehr Stellen Gefahren zu erkennen meint. Wieder verstehe ich, ohne die Überzeugung letztendlich teilen zu müssen.

Vorratsdatenspeicherung und Impfkritik

Solche Sicherheitsbedürfnisse können durch viele verschiedene Ereignisse ausgelöst werden. Entscheidend ist nicht unbedingt die statistische Wahrscheinlichkeit, sondern die reine Möglichkeit(!) durch eine bestimmte Handlung eine möglicherweise konkrete Gefahr abzuwenden. Es gilt nicht Eintrittswahrscheinlichkeit mal Schaden gleich Risiko, sondern gefühlte Eintrittswahrscheinlichkeit mal Schaden gleich Risiko.

Genau dieses Konzept welches Menschen zu Impfskeptikern macht, ist es auch, das uns die Idee der Vorratsdatenspeicherung eingebracht hat.

In einer Gesellschaft die von Informationen überladen wird, setzen sich vor allem diejenigen Behauptungen in die Köpfe vieler Menschen, die am lautesten nach Aufmerksamkeit schreien oder die düstersten Szenarien entwerfen können.

Warum beschuldigen wir dann Impfgegner der Verschwörungstheorie, gleichlautende Bezeichnung unserer Bundesregierung bleiben aber aus?

So, jetzt habe ich also eingestanden, dass ich auch ein Verschwörungstheoretiker bin. Denn ich versuche auch Verschwörungstheorien zu verstehen. Sicherlich sind viele Theorien eine Antwort auf die zunehmende Komplexität unserer Welt. Manche Verschwörungstheorien scheinen aber komplexer als die Wirklichkeit zu sein. Das erklärt auch, warum wir es hier nicht mit einem Phänomen der ungebildeten Schichten oder eben 'einfacherer Gemüter' zu tun haben. Einfach zu behaupten, die Menschen seien überfordert reicht als alleinige Erklärung nicht aus. Wir müssen ergänzend betrachten, welche Kulturtechniken die Menschen entwickelt haben, um mit einer Komplexitätszunahme bei gleichbleibendem Aufmerksamkeitspotential umzugehen. So können wir erkennen welche Auswirkungen sich daraus ergeben könnten - und vor allem wie wir damit umzugehen haben.

Ein Wandel der Öffentlichkeit

Zur großen Zeit des einseitigen Medien war allen klar, wo die relevanten Debatten geführt werden – nämlich erst in den Zeitungen und später in den Talkshows. Dort wurde ein Problem diskutiert und das Ergebnis schließlich über die Massenmedien an die Haushalte verteilt. In den Foren und auf den Mailinglisten der unendlichen Weiten des Web haben sich dagegen zahlreiche „persönliche Öffentlichkeiten“ (Schmidt 2013) entwickelt. Digitale Stammtische treffen zusammen, die über eine lange Zeit Themen diskutieren, die nicht nach gesellschaftlicher Relevant ausgewählt wurden, sondern nach persönlichen Präferenzen. Endlich ist man nicht nur Empfänger, sondern auch Sender. Endlich besteht die Chance (von irgendwem) gehört zu werden. Das auch ein Kampf um die eigene Existenzberechtigung im lärmenden Globalen Dorf. Jetzt, wo (fast) jeder ein Stimme hat, wird niemand mehr gehört.

Diese Diskussionsforen können ewig tagen, ohne von einem äußeren Impuls irritiert zu werden oder sich mit der gesellschaftlichen Mehrheit abgleichen zu müssen. So entstehen verquere Ansichten über eine „BRD-GmbH“, über „Chemtrails“, die Bösartigkeit es Zinssystems oder die Machenschaften der „Lügenpresse“. Überall entwickeln sich überlebensfähige Subdiskussionen mit ihrem eigenen Konsens. Durch die Abwesenheit des Zwangs, seinen Wissensstand mit dem „Mainstream“ abzugleichen, befördert dies zusätzlich die Meinung, dass man die einzige Gruppe sei, die ein mögliches Problem erkannt habe. Dabei wird ignoriert, dass der Mainstream eben auch nur ein Sammelsorium von verschiedenen Ansichten darstellt. Und da jeden Tag tausende Perspektiven um Aufmerksamkeit buhlen, - wir uns aber nicht ständig mit allem beschäftigen können - herrschen eben manche Dinge vor und andere werden weniger beachtet. Das ist nicht bösartig, sondern menschlich.

Hätte man also mit Habermaß noch hoffen können, dass uns das Internet „ideale“ öffentliche Diskurse bringt, so müssen wir heute als erkennen, dass sich Parallelstrukturen etabliert haben. Diese wiederholen in ihrer Konstruktion vielfach genau das, was sie selbst dem Mainstream - teilweise berechtigt - vorwerfen: Einseitigkeit und fehlende Kritik der eigenen Ideologie und Gedankenmuster. Beide Gruppen „Mainstream“ und „Verschwörungstheoretiker“ legen damit den Grund, warum die anderen ihr misstrauen.

Das ist ein echtes Problem für eine demokratische und auf einen Minimalkonsens angewiesene Gesellschaft. Waren verschwörerische Subdiskussionen „damals“ in der Stammkneipe noch relativ harmlos, weil es sich hier um recht kleine (betrunkene) Gruppen handelte, so können sich in virtuellen Debatten problemlos sehr große Menschenmengen zusammen finden. Diese sind dann möglicherweise irgendwann der Meinung genug Ressourcen und Expertise zu besitzen um ihren eigenen Staat zu proklamieren, „Wir sind das Volk“ rufen oder „Lügenpresse“ zu skandieren.

Bildung von Kollektiv- und Gruppenidentitäten

Selbst wenn diese Differenz zwischen der vorherrschenden Meinung und der einer Subgruppe anfangs noch gering ausfallen mag, so bestehen Tendenzen, dass sich diese Differenz vergrößert. Ein gewichtiger Faktor dafür, ist vor allem der Umgang mit solchen Subgruppen durch den „Mainstream“. Instabile und „ausgegrenzte“ Gruppen können sich vor allem dadurch selbst stabilisieren und wachsen, in dem sie ein stärkeres Gemeinschaftsgefühl entwickeln. Ein „Wir“ gegenüber den „Anderen“. Das kann wiederum dadurch verstärkt werden, dass sich diese Gruppen mit äußeren Anfeindungen konfrontiert sehen, gegen die sie sich wehren müssen. Je größer und je ungerechtfertigter die Anfeindungen und Beschuldigungen dabei empfunden werden, desto größer wird der Zusammenhalt in der eigenen Gruppe - und die Differenz zwischen dem Innen und dem Außen. (Vgl. Simon und Hamilton 1994, Turner und 1987, Simon und Klanderman 2001) Gruppeninterne Äußerungen und Meinungen bekommen einen höheren Wert als die Ansichten derjenigen „die uns sowieso alle für Idioten und Verschwörungstheoretiker halten“ bzw. „die sowie glauben dass wir die Lügenpresse sind“.

Gleichzeitig steigt die Toleranz für Fehltritt in der eigenen Gruppe und die Sensibilität für die Fehltritte der „Anderen“. Das ist keine Sensation sondern so etwas können wir in unserem Parteiensystem oder der Bundesliga jeden Tag beobachten.

Was hat das mit Putin-Verstehern zu tun? Nun, solche gruppendynamischen Prozesse können zum Beispiel bewirken, dass wenn jemand – der zum Beispiel die Berichterstattung zur Ukraine-Krise öffentlich als einseitig bemängelt - beleidigend als Putin-Versteher bezeichnet wird, dieser auch zu einem solchen wird. Wenn ich das Gefühl habe, dass Behauptungen über mich unbegründet sind, dann entwickele ich größere Sympathie gegenüber denjenigen, die sich die gleichen Vorwürfe anhören müssen. Ich schätze in der Folge ihre Meinung mehr - und die der „Nato-Kriegstreiber“ weniger.

Um das noch etwas zu zuspitzen: Wenn eine Person oder Gruppe die sich ungerechtfertigt des Antisemitismus beschuldigt sieht, dann kann es sein, dass diese in der Folge antisemitischen Ansichten gegenüber offener ist. „Wenn Kritik an der Außenpolitk Israels schon antisemitisch ist, dann bin ich eben Antisemit“.

Eben diesen letzten Gedankenschritt nicht zu machen erfordert entweder großes Wissen oder viel Zeit. Da wir als Menschen aus verständlichen Gründen dazu neigen, bestehende und bewährte Gedankenmuster nicht jeden Tag neu zu überdenken, sondern so weit es uns möglich ist Routinen - Ideologien - aufzubauen, ist es unwahrscheinlich, dass wir ständig anfangen, andere Zeitungen zu lesen, verschiedene Sachen zu studieren oder zu jeder Position erst ein Mal die Gegenposition zu suchen. Das funktioniert selbst bei festem Willen nur schlecht, weil wir gar nicht genug Zeit dafür hätten.

Statt mir also bei jedem Vorwurf Gedanken zu machen in wie weit dieser begründet sein könnte, und was mein Gegenüber wohl denken mag, sagt man sich vielfach „Ach schon wieder einen von denen“. So reduziert man einerseits die Chance, die Argumente des anderen wirklich zu verstehen, und füllt gleichzeitig Schubladen mit Menschen und Ansichten, von denen man glaubt sie gehören in dieses Lager. Ob es dieses Lager überhaupt gibt, oder ob verschiedene Menschen aus verschiedenen Blickwinkeln ähnliche Ansichten teilen, wird schwerer zu erkennen.

Zusammenfassung

Wir haben bis hierher also schon mehrere drei dicke Probleme ausgemacht.

Einerseits leben wir in einer Risikogesellschaft (Beck 1986), die immer und überall versucht scheinbare Risiken zu minimieren, - oftmals unabhängig von der wirklichen Eintrittswahrscheinlichkeit. Das verleitet vielfach zu irrationalem Verhalten und dem ständigen Bedürfnis nach Sicherheit. Unsere Psyche such nach einfachen Lösungen („Sicherheits“-gesetze“, es müssen alle „aufwachen“) und komplexitätsreduzierenden Erklärungsmustern (Theorien und Ideologien). Letzteres ist erst mal wertfrei, wenn jedoch nicht regelmäßig ein „Realitätsabgleich“ durch andere Einflüsse erfolgt, kann das die Grundlage von Totalitarismus jeder Richtung sein.

Gleichzeitig müssen wir eben die vermehrte Entstehung verschiedener „persönlicher Öffentlichkeiten“ beobachten, also von Zusammenschlüssen von Menschen mit ähnlichen Deutungen der Welt. Solche Formen des Diskurses könnten eine momentan notwendige Umgangsform mit der zunehmenden Teilnehmerzahl im globalen Dorf sein.

Und als letzten Punkt: Durch die wachsende Diskrepanz zwischen den verschiedenen Gruppen („Mainstream“ und der ganze Rest) entsteht zunehmendes Unverständnis gegenüber den „Anderen“. Fremdbezeichnungen verstärken noch die Differenzierung und machen den Austausch immer schwieriger.

So what?

Was machen wir jetzt mit diesen Beobachtungen? Hier aber kommt dann endlich die These und der normative Anspruch dieses Textes zu Tage.

Wir können es uns als Gesellschaft nicht leisten auf die Debatte miteinander zu verzichten. Wir können es uns nicht leisten, die Montagsmahnwachen alle für Verschwörungstheoretiker zu halten oder bei Pegida alle für Rassisten. Wir können uns das nicht leisten, weil wir uns mit jeder dieser Bezeichnung weiter von dem ideal einer Gesellschaft entfernen, die wenigstens der Metakonsenz der Demokratie und des Pluralismus verbindet. Es bringt auch nichts, einfach alle die anderer Meinung sind zu beschimpfen, oder ihnen Schlagwörter an den Kopf zu werfen. Von einem „A-C-A-B“-Graffitti hat vermutlich noch kein Polizeibeamter angefangen über die Polizeigesetzgebung nachzudenken. Warum schütteln wir dort den Kopf, machen den selben Fehler aber dann an anderer Stelle? Was wir brauchen ist Dialog.

Was gibt es denn sonst in einer Demokratie außer das Miteinander reden?“ (Sigmar Gabriel) Wir müssen uns wohl oder übel auf endlose und anstrengende Diskussionen einlassen, wenn uns eine gesellschaftlicher Minimalkonsens und die Demokratie am Herzen liegen.

Bevor man mich hier falsch versteht: Miteinander reden heißt nicht, dass wir Rassismus irgendwo Platz bieten müssen oder den hirnrissigen Forderungen von Pegida nachgeben sollten. Ich kann daher auch nicht an unsere Politkerinnen und Politiker appellieren, weil ihre Diskussionsbereitschaft mit Antidemokraten immer auch eine Legitimation dieser Kräfte bewirken würde (Daher: Danke Sigmar! Aber bitte nicht nochmal machen.). Nein ich appelliere an die „Normalen“ da draußen. An uns Bürgerinnen und Bürger.

Wir, die wir uns in der Straßenbahn begegnen, wir die wir den Arbeitsplatz, die Schule, die Universität miteinander teilen oder uns beim Straßenfest treffen. Wir die wir die Zeitungen schreiben und lesen, die wir die Kommentarspalten füllen oder die wir soziale Netzwerke benutzen.

Wir müssen aber auch unsere Zeitungen und den Journalismus nötigen, deutlich differenzierter zu arbeiten. Nur wenn wir glaubwürdig darlegen können, dass unsere Medien versuchen objektiv zu sein, dann können wir auch erwarten, dass die dort genannten Ansichten und Argumente nicht vorschnell als Propaganda abgetan werden. Genau hier lässt sich nämlich mit Populismus besonders gut ansetzen: „Schau mal was die dann und dann berichtet haben, das ist Unsinn! Warum sollte der Rest stimmen?“

Wir müssen uns auf dünnes Eis begeben, wir müssen uns auf Debatten einlassen in denen wir selber Fehler machen und uns eines besseren belehren lassen müssen. Wir müssen uns trauen, über alles zu reden und jede Meinung, die nicht die Würde des Menschen antastet, als solche zu akzeptieren. Wir müssen dafür aber auch selber stärker darauf achten, wie wir Menschen behandeln.

Statt Verallgemeinerungen müssen wir uns selber zwingen unsere Gesprächspartner verstehen zu wollen. Polemik und Populismus mögen leicht sein und viele „Likes“ generieren, - wir müssen versuchen uns davon zu trennen. Eine Beleidigung oder ein herablassender Kommentar zu einer Meinung ist vielleicht schnell getippt und wieder vergessen. Die Person an die er sich richtet, kann ihn aber noch jahrelang lesen – beim nächsten Mal überlegt er oder sie sich dann vielleicht zwei mal, ob es klug ist, seine Meinung irgendwo zu äußern. (Haben Sie noch nie auf Facebook etwas Spöttisches über jemanden geschrieben? … also ungefähr so wie man das in der Schule an der Tafel gemacht hat, so dass es jeder sehen konnte?)

Wichtig wäre also vor allem eine andere Gesprächskultur. Je mehr man sich in die öffentliche Debatte stellt, desto größer sind die Anfeindungen die es zu ertragen gilt. Je klarer eine Meinung, desto größer der Widerstand, desto dicker muss die eigene Haut sein. Marina Weisband (2012) hat gut dargestellt, warum genau das dafür sorgt, dass nur Menschen mit einem dicken Fell - solche die sich auch mit Argumenten nicht abbringen lassen - sich in politische Diskurse einbringen. Warum nur solche es schaffen in der Politik zu bestehen. Weil wir uns alle viel zu sehr zerfleischen, statt nach Dialog und Anschlussfähigkeit zu suchen. Nur wenn wir es schaffen eine andere Gesprächskultur zu entwickeln, ist zu erwarten, dass wir den demokratischen Diskurs retten können.

Dabei lässt sich letztlich nur an die Mündigkeit appellieren. An Mündigkeit, Fähigkeit zur Vernunft und den ständigen Dialog. "Aufklärung" nannte man die Epoche als solches Ideen en vogue waren.

(PS: Wer an die Mündigkeit der Menschen glaubt, der muss diskutieren. Wer eh nicht daran glaubt, der braucht sich ja um die Demokratie sowieso keine Sorgen machen.)

15:48 06.02.2015
Dieser Beitrag gibt die Meinung des Autors wieder, nicht notwendigerweise die der Redaktion des Freitag.
Geschrieben von

Mike Karst

Mike Karst studiert Politik, Philosophie und Ökonomie. Er ist unter anderem aktives Mitglied bei Amnesty International.
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