RE: Elke Twesten hat gewonnen | 16.10.2017 | 19:51

Wer vom schwarz-rot-gelb-grünen Einheitsbrei spricht, der will Unterschiede nicht wahr haben und wird bestimmt auch vom taz-freitag-Zeit-faz-jungefreiheit Einheitsbrei reden.

RE: Links, zwo, drei, vier Prozent? | 13.08.2017 | 09:30

"Was die Möglichkeiten einer "Linken" oder überhaupt anderen Gesellschaft angeht, hat das die Tage Conrad Schuler auf Rubikon ganz gut zusammengefasst ..."

Ellenlanges soziologisches(?) Geschwurbel, das nichts mit diesem Beitrag zu tun hat. Darauf lässt sich verzichten.

RE: Sie träumen von Jeremy Corbyn | 24.06.2017 | 11:52

„Wie soll man die Ungleichheit denn anders bekämpfen als mit der Vermögenssteuer?“

Wie wäre es mit einer Erbschaftssteuer, die ihren Namen verdient und leistungsfreies Einkommen zumindest so wie anderes Einkommen besteuert?

RE: Es fehlt der Schneid | 01.04.2017 | 13:52

@Lethe: Das Referendum war kein Plebiszit sondern lediglich eine unverbindliche Meinungsumfrage. Diese Meinungsumfrage wird von den reaktionären Boulevardmedien zum "Volkswillen" hochgeschrieben und dies wird von Theresa May dankend ausgenutzt. Gegen diese Verzerrung des Referendums fordert Michael Krätke Schneid. Gleichzeitig werden im Unterhaus die 48% der Briten, die gegen den Brexit waren, nicht angemessen vertreten. Und das als undemokratisch zu bezeichnen, halte ich für angemessen.

RE: Wozu denn den Fakten glauben | 24.12.2016 | 14:12

Danke für ihren Beitrag. Er korrigiert die einseitige Faktenauswahl des Beitrags von Lutz Herden, der schon so einseitig ist, dass man nicht mehr von unterschiedlichen Sichtweisen und Interpretationen sondern von Geschichtsverfälschung sprechen muss.

Besonders interessant fand ich ihre Ausführungen vom Verlust der Legitimität Janukowytschs im Laufe seiner zweiten Präsidentschaft. Das erinnert mich doch sehr an das Vorgehen der PiS.

RE: Es ist: eine Privatisierung | 18.12.2016 | 08:42

@Oranier: Zu wem gehörst denn du? Zur "judäischen Volksfront (JV)" oder zur "Volksfront von Judäa (VvJ)?"

RE: Wo die AfD abblitzt | 03.10.2016 | 11:32

"Die AfD kann ja kaum noch ein Versammlungslokal mieten [...] Das ist kein Rechtsstaat mehr Verehrteste." Wir sind ein freies Land, wenn jemand der AfD nicht sein Versammlungslokal vermieten möchte und dieser selbst kein Monopol auf Versammlungsräume hat, dann hätte ich jetzt gesagt, das darf dieser selbst entscheiden. Sofern die AfD Angst hat, dass ihre Versammlungen angegriffen werden, kann Sie entsprechend Polizeischutz beantragen, welcher auch schon oft gewährt wurde. Das geschieht in einem Rechtsstaat. Ich bin übrigens ein cis-Mann.

"Ich wohne in einer Großstadt, in der das nagelneue große teure Auffanglager für Immigranten schon 2 mal komplett VON FLÜCHTLINGEN abgefackelt wurden" Da Sie die Großstadt nicht nennen, gehe ich davon aus, dass Sie ungeprüft ein Gerücht wiedergeben.

"Die AfD hat kein Fußvolk" Mit Sicherheit hat auch die AfD einfache Mitglieder ohne weitere Funktion in der Partei.

"Dass eine Partei GEGEN die weitere Überfremdung antritt" ist doch eher unnötig, denn ich kann keine Überfremdung erkennen.

RE: Wo die AfD abblitzt | 03.10.2016 | 11:10

Lieber Aristoteles,

ich wüsste nicht, dass wir per Du sind. Und ich würde es auch beim Siezen lassen wollen.

Angesichts dessen, dass Sie mich mit "du freche" beleidigen, dass Sie mir unterstellen, ich nehme Alkohol und Drogen "Da gibt es Alkohol und Drogen auf Staatskosten, nichts für Dich?" und dass Sie mir den Mund verbieten wollen ""Gemeinsinn", dass du das überhaupt wagst, in den Mund zu nehmen", stellt sich für mich die Frage, ob es überhaupt sinnvoll ist, Ihnen inhaltlich zu antworten. Ich werde es zumindest einmal machen.

Sie beklagen sich darüber, dass meine Antwort polemisch war. Dies sollte Sie nicht wundern, wenn Sie selbst polemisch schreiben wie beispielsweise: "frechen frechen Amerikaners", "kriegstreibende peinliche Bundespräsident", "bescheuerten Amerikaner", "Sexualisierungsprogramm". Letzteres ist wohl eher diffamierend als polemisch.

Mit der Formulierung "alte bärtige Männer in Kleidern" bezog ich mich auf die orthodoxen Kirchen, die Sie für besonders gelaubwürdig halten. Da sich beispielsweise der russische Patriarch befürchtete, dass Concita Wurst in Russland auftritt, oder andere orthodoxe Würdenträger von "Absage an die christliche Identität der europäischen Kultur" sprachen, ist die Glaubwürdigkeit der Kirchen insbesondere der orthodoxen für mich nicht gegeben, besonders, wenn das Auftreten der orthodoxen Kleiker (bärtige Männer in Kleidern) betrachtet wird.

"Der grundgesetzwidrige Krieg im Ausland lässt dich also gaaanz kalt, weit genug weg???" Ich weiß nun nicht, welchen grundgesetzwidrigen Krieg Sie meinen. Üblicher Weise stellt das Bundesverfassungsgericht die Grundgesetzwidrigkeit eines Handels fest. Hat es einen Krieg (gegen wen eigentlich) als grundgesetzwidrig bezeichnet?

Grundgesetzwidrig scheint bei Ihnen vieles zu sein wie auch beispielsweise das Unterrichtsziel "Akzeptanz von Lesben, Schwulen, Bisexuellen, trans- und intersexuellen Menschen (LSBTI)", das Sie als "Sexualisierungsprogramm" bezeichnen. Wie ich oben ausgeführt habe, wird hier der Bildungsauftrag des hessischen Schulgesetzes umgesetzt, um eine friedliche gemeinsame Zukunft zu gestalten. Durch die Akzeptanz LSBTI-Menschen wird die Familie nicht bekämpft. Wie denn auch?

Dass "Blond und schüchtern" [...]als rechtsradikal" zählt, habe ich nie behauptet. Da sich Rechtsradikalität nicht durch körperliche Merkmale gekennzeichnet ist, entbehrt diese Aussage jeglicher Grundlage.

RE: Politiker grenzenlos | 02.10.2016 | 15:21

Ähnliche Worte aus den »Systemparteien« SPD, CDU und Grüne – das wäre doch mal ein guter Anfang.

Was sollen den "Systemparteien" sein, außer ein Kampfbegriff für Parteienverächter, die sich in der Einheit mit dem "Volk" wähnen?

RE: Wo die AfD abblitzt | 01.10.2016 | 22:55

Ich wüsste nicht, wie Organisationen glaubwürdig sein sollen, wenn sie von alten bärtigen Männer in Kleidern, die gegen Homosexuelle hetzen, beherrscht werden, zudem glauben sie tatsächlich an Götter und Geister. Diesen Organisationen fehlt jeglicher Realitäts- und Gemeinsinn von Einfühlsamkeit ganz zu schweigen.

Diese Menschen würden sich tatsächlich gegen die Umsetzung des Schulgesetzes wehren, welches dazu auffordert, die Schüler_innen zur Achtung und Toleranz zu erziehen. Und sie wären sich nicht zu schade genau diese Umsetzung als "Sexualisierungsprogramm" zu diffamieren. Da geht es um die friedlich gemeinsam gestaltete Zukunft und nicht um Wählerstimmen.

> Wer bezahlt denn diese Atifa?

Wer bezahlt denn die Fußtruppen der AfD, die Flüchtlingsheime anzünden und Menschen, die andere Meinungen vetreten oder wo möglich sich für andere einsetzen, brutal einschüchtern? Ich vermute mal für beide gilt, sie arbeiten auf eigene Rechnung.