Mitscherling

Ich lese gern, politische Bücher und Hermann Hesse.
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RE: „Es ist so unfassbar, was gerade passiert“ | 09.08.2019 | 13:56

Unglaublich, und das seit Jahren, die EU nimmt keiner war. Scheinbar deshalb, weil das Leben so schnell geworden ist. Der Pöbel ist scheinbar überfordert oder fragt heutzutage noch einer nach den 300 Milliarden Investitionen, die Junker anschieben wollt.

Doch der säuft lieber, wenigstens was.

Viele Grüße

RE: Im Wechselbad der Politik | 06.07.2019 | 08:53

Alle Achtung vor den alten Griechen, aber leider: Die heutigen Griechen sind so dumm.

Viele Grüße

RE: Mehr Demut wagen | 30.05.2019 | 09:41

Erst alle raus, dann Eigenständigkeit

Schon seit Jahren und einigen Wahlen gehört die gesamte SPD-Spitze abgesetzt oder hätte zurücktreten müssen. Dies wäre jetzt und ohne Umschweife an der Zeit und als erstes nachzuholen.

Zweitens sollten die neuen Spitze die Thesen des Jusos Künert aufgreifen (alles ehemalige SPD Themen) und daran anknüpfend ein neues Parteiprogramm aufstellen. Dieses neue Programm ist dann ohne Rücksicht auf die anderen Parteien, vor allem ohne Rücksicht auf die Linke umzusetzen.

Nur so, mit einer "Rosskur", könnte es meiner Meinung nach gelingen, alte SPD Tugenden wieder aufleben zu lassen und damit alte und neue Wähler zu gewinnen.

Viele Grüße

RE: Vereinte Kräfte | 10.12.2018 | 14:30

Nietzsche!

Als ich 2015 fast alle Parteien in D nach den Fluchtursachen befragte, bekam ich von allen ausweichende und ausschließlich auf die Symtome oder die Wirkung gerichtete Antworten. Keine benannte die neoliberale Wirtschaft und den US-Terror als wahrscheinlichen Auslöser.

Seit damals habe ich mich darauf eingestellt, ich glaube, dass ich beinah meine Wut, die diese Antworten ausgelöst haben besiegt. Aber nur beinah, liebe Frau Dahn. Irgendwann werde ich wohl oder übel meine gelbe Weste auspacken müssen, denn mit Vernunft, so scheint mir, bekommt man keine Gerechtigkeit.

Viele Grüße

RE: Altar trifft Asphalt | 22.11.2018 | 09:38

Zünisch könnte man auch "Pöbel" sagen. Meine Meinung; Nimm immer das schlimmste an, denn die sogenannten Eliten denken genau wie Du selber auch.

Viele Grüße

RE: Altar trifft Asphalt | 22.11.2018 | 09:33

Das wichtigste am berechtigten Protest der Franzosen ist, dass sie sich keinesfalls von Parteien vereinnahmen lassen. Die Parteien mit ihren Programmen und Dokmen müssen von den Protestlern aus den Aktionen regelrecht verjagt werden. Denn die Parteien sind ja gerade diejenigen, die die Protestgründe mit ihrer Politik heraufbeschworen haben, also die Gegner der Proteste. Geschiet das nicht, verläuft der gesamte Protest im Sande.

Viele Grüße

RE: Vorruheständler mit Mission | 06.11.2018 | 14:13

Nun bin ich bei Gott kein Freund des Herrn Maaßen und auch nicht des Verfassungsschutz. Aber ungeachtet dessen, so ist doch die Rolle unserer werten Regierung zumindest bemerkenswert. Dem Maaßen müsste doch eigentlich nach so viel Freizügigkeit ein Verfahren angehängt werden. Aber nein, er darf auf Staatskosten pausieren!

Da stellt sich mir die Frage: Hatte Herr Maaßen vielleicht Recht?

Viele Grüße

RE: Falsche Freunde in der Grube | 25.10.2018 | 11:17

Einer gegen den anderen. Das passt natürlich ins Kontor der RWE etc. etc. Das hat schon ganz früher gepasst. Doch warum ist es soweit gekommen, soweit, das sich wieder einmal die Kleinen gegenseitig in die Fresse hauen?

Diesen Zustand haben wir, oh Wunder, nicht zuletzt der Merkel-Regierung zu verdanken, die, wieder einmal, nichts tat und heute auch noch nichts tut. Freilich ist es schwer den tausenden Arbeitern in der Kohle, übrigens in West und Ost, Arbeit zu beschaffen, doch wer nicht anfängt wird nicht fertig. Und so bleibt es beim Krieg Klein gegen Klein den irgendwann doch wieder Groß gewinnen wird.

Es sei denn..., aber das ist ein anderes Thema.

Viele Grüße

RE: Die Panik der Autokanzlerin | 25.10.2018 | 10:55

Schrei nach grundlegender Veränderung!

Grundsätzlich komme ich bei allen aktuellen politischen Themen, ob nun bspw. NATO und unser Millitärhaushalt, der Mindestlohn und unser Steuersystem oder der Hick-Hack im Dieselskandal zu der Meinung, dass das ganze System krank ist. Schon lange leben wir nicht mehr in einer sozialen Marktwirtschaft, sondern im finstersten Neoliberalismus. Letztlich ist auch dieser Artikel ein Beweis dafür, dass eine immer größer werdende Sehnsucht auf grundlegende politische Veränderung besteht und wächst.

Schade ist nur, dass zurzeit keiner so richtig weiß wohin! - denn "Links und Rechts" ist gefährlich und eine Mitte gibt es nicht mehr.

Viele Grüße

RE: „Es geht nicht um die Nation“ | 22.10.2018 | 14:06

Zu Schwach

Die Bewegung "aufstehen" ist meiner Meinung nach zu schwach. Es geschieht nichts, und deshalb werden viele derjenigen die sich mit dem Wunsch etwas zu bewegen zu "aufstehen" bekannt haben, sehr bald wieder davon laufen.

Übrigens scheint mir auch Frau Wagenknecht müde zu sein. Das viele hin und her bei den Linken und vor allem die fehlende intelektuelle Unterstützung aus ihrer Partei haben sehr an ihr garüttelt. Wohl dem, wenn es nicht so ist.

Viele Grüße