mnemis

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RE: Jagdszenen im Spätkapitalismus | 07.06.2012 | 00:17

Aus einem O-Text an eine Schleckerin:
"Wir sind beauftragt Sie zu vermitteln und fordern Sie auf dann und dann dort und dort zu erscheinen: bringen Sier Ihren Vermittlungsgutschein mit".

1 Anruf hatte gereicht, um sowas zu unterbinden.

Bis mich das erreicht hatte, waren 8 Monate vergangen.

Das ist ja kein Schweinekram hier.

RE: Jagdszenen im Spätkapitalismus | 07.06.2012 | 00:01

Schlecker stellt sich selbst fällig.

Das war alles.

71Millionen: da war ich mit vor: Und Gott sei es gedankt dafür.
Jederzeit würde ich das wieder machen.

Aber mir anzuhörenm ich sei eine elende Sozialsau und dann auch noch von einem Sozn, der nicht mal mehr weiß was Sozialismus ist: bitter - aber man ist eben auch profi.

Trotzdem: es mußte gesagt werden dürfen - schaun mer mal, wie lange der Blog halten wird.

RE: Jagdszenen im Spätkapitalismus | 06.06.2012 | 23:51

Und nicht nur das: Berggruen der grünes licht gegeben hatte um den Rest der Rotze irgendwie noch hinzukriegen, 14.000 Frau und Mann, man stelle sich da einfach nur mal vor, dem sind die Schleckerkinder mit ihren Konzepten von PR voll reingegrätscht.

Aber ich bin nun mal doof und verstehe garnichts.

rein garnichts.

RE: Jagdszenen im Spätkapitalismus | 06.06.2012 | 23:47

Nachdem Geiwitz bei der KfW aufgelaufen war, der abgelehnt hatte, weil die KfW keine Gelder in Insolvenzmassen verfügt, hat er den Ministerpräsidenten samt Sozn klargemacht, um hier "neoliberale" zu outen.

Elende!

Ich bin eben doof.

RE: Jagdszenen im Spätkapitalismus | 06.06.2012 | 23:38

Meine Bemerkung bezog sich übrigens nicht auf Schlecker.
Es geht auch nicht um ein Prinzip Schlecker, was die ggf auch nicht erfunden hätten.

Allerdings geht es darum, dass die Schleckergruppe lediglich Schlecker Deutschland insolvent gestellt haben (FAZ).

665 Millionen versus Konzerngewinne aus dem Rest der Schleckergruppe Europe.

Beck hatte jeden,der sich dagegen gestemmt hatte, aus Staatsmitteln Insolvenzmasse (die Schleckerkinder sind übrigens Gläubiger von Schlecker Deutschland), zur "unsozialen Sau" erklärt und mich damit mal nebenbei für einen FDP-Parteigänger.
Ich bin nun mal doof und weiß dass man eine Transferagentur für 71 Millionen Euro bundesweit knapp ein viertel Jahr laufen lassen kann.

Geiwitz sprach von 1 Jahr.

Ich bin eben nicht nur doof, sondern auch ein Sozialschwein.

Sowas hört man gerne.

RE: Doofsein | 06.06.2012 | 22:56

ich verstehs ja auch nicht.

RE: Verschweigen, was ist | 06.06.2012 | 22:54

Flocken?
Die sind stets immer etwas für die anderen.
Seien Sie gewiß.
Wer will schon Flocken?
Alle wollen nur besser sein.
Das wird grad wieder mal komplizierter etwas...

RE: Desinformationskrise | 06.06.2012 | 21:35

so rein menchlich kann man eigentlich nur froh sein, dass es der mench nicht weiter als die amöbe gebracht hat: amöben allerdings bringen sich nicht gegenseitig um.
bodycount.org - so zum anfang der menschlichen komödie.

RE: Desinformationskrise | 06.06.2012 | 21:29

Krise, das klingt handlebar.
Weder gibt es eine "desinformationskrise" (das würde bedeuten Desinformation steckte in eine Krise, was nicht der Fall ist), noch eine "informationskrise" (dito).

Dass Mensch vollwissend allerdings 0 Ahnung hat: das ist der derzeitige Standard, der sich von dem der Pyramidenbauer kaum unterscheidet.

Aber dass darob sehr viel Blut vergossen wird, Mensch neigen nun einmal zu Atavismen, zeigt lediglich, wozu es die Menschen mit ihrer operationalen Intelligenz gebracht haben: zu noch mehr Blutvergiessen.

Fein.

Wirklich, sehr fein.