moinmoin

Reich ist, wer wenig braucht, zufrieden, wer mit sich selbst im Reinen ist, glücklich ist, wer andere glücklich macht....
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RE: Sollte die Polizei durchgreifen? | 29.11.2020 | 18:27

Meinen Sie mit "Covidioten" Politiker, die Maßnahmen auf der Basis von nicht evidenzbasierten Daten beschließen und nach vier Wochen in Bezug auf das Coronaproblem völlig wirkungslosen Lockdown diesselben Maßnahmen bestehen lassen und noch verschärfen, statt sie in Frage zu stellen und eine andere Strategie einzuschlagen?

Vorschläge von wissenschaftlicher Seiten (alternativ zu denen des Tierarztes, des Bankkaufmanns und der Physikerin Angela, der Großen) gibt es doch.

RE: Sollte die Polizei durchgreifen? | 29.11.2020 | 16:16

Die Exekutive hat die Pflicht dafür zu sorgen, dass genehmigte Demonstrationen stattfinden können und die hat die Demonstranten dabei zu unterstützen, dass sie die Abstandregeln einhalten können. Wenn Demonstranten eingekesselt und zusammengedränt werden, tuit sie genau das Gegeteil und tragt dazu bei, dass sich Infektionen ausbreiten können.

Was die Masken betrifft ist es so, dass einfache Stoffmasken, die noch dazu lange getragen und durchnässt sind und nicht dicht genug am Gesicht anliegen, eher dazu beitragen, dass sich Viren, Bakterien und Pilze ausbreiten.

Wenn die Exekutive bezüglich des Maskenproblems wirklich die Bevölkerung, besonders Risikogruppen schützen wollte, hätte sie das schön längst tun können, nämlich in etwa so, wie es z.B. in Südkorea gemacht wurde:

Dazu Prof. Vogt:

"- Neun Tage nach dem ersten COVID-19 Patienten verteile Südkorea mehr als 700’000 Masken an gefährdete Gruppen und Arbeitsplätze.

- Zentralisierte Organisation der Abgabe vom Masken mit behördlich-verordneter Preisregulierung: während eine Maske in Südkorea $1.27 kostete, führte die dezentralisierte Organisation der USA zu einem Kampf der einzelnen Staaten untereinander um Masken, was den Preis einer Maske auf $3010 [hochtrieb]

- Tage bevor die WHO «Public Health Emergency of International Concern» ausrief, verfügte Taiwan über 44 Millionen chirurgische Masken, 1..."

Fakt ist, dass die dtsch. Regierung - wie andere eur. Regierungen auch- von Anfang an bei der Vorbeugung und Verhinderung der Ausbreitung der Pandemie versagt haben und nun für schlichte Gemüter mit Aggressionsstau und begrenztem Horizont, Demonstranten als Prügelknaben herhalten müssen.

RE: Wer ist hier gegen Impfpflicht? | 28.11.2020 | 17:17

Man merkt schon an Ihrem Sprachstil, dass Sie ein echter Gesundheitsapostel und Menschenbeschützer sind. Und von BIG Pharma haben Sie umfassend viel Ahnung.^^ Aber höchstwahrscheinlich nicht aus eigener Erfahrung. Aber gehen Sie mal davon aus, dass selbst der "Bodensatz" weiß, dass Big Pharma an einem Toten nichts verdienen kann.

RE: Wer ist hier gegen Impfpflicht? | 27.11.2020 | 19:20

<<...und gehöre zu den fifty-fifty-überlebenden der dortigen intensiv-station.>>

Statt Koma und Intubation überlebten mit dieser alternativen Methode 97 %:

https://www.t-online.de/gesundheit/krankheiten-symptome/id_88996712/corona-arzt-diese-behandlungsmethode-koennte-patienten-das-leben-retten.html

"Es stehen sich zwei Behandlungsformen gegenüber: auf der einen Seite die strategische Frühintubation, die ein ganz schlechtes Überleben zeigt, an der einige aber immer noch festhalten, und auf der anderen Seite das Moerser Modell.

Dabei vermeiden wir die künstliche Beatmung, so lange es überhaupt nur möglich ist. Erst prüfen wir die Sauerstoffeffekte, das heißt, ob man die Patienten allein mit Sauerstoff in verschiedenen Methoden behandeln kann. Und danach kommt eine Beatmungsunterstützung über eine Maske zum Einsatz. Das nennt man nicht-invasive Ventilation oder Beatmung – kurz NIV."

RE: Wer ist hier gegen Impfpflicht? | 27.11.2020 | 14:56

Ich wünsche Ihnen von der Pharmainustrie nicht gekaufte Ärzte, deren Priorität es ist Menschen zu heilen.

Ich wünsche Ihnen, dass Sie im Krankheitsfall nicht falsch behandelt werden/wurden und dass nicht durch diese Falschbehandlung negative Spätfolgen entstehen.

https://www.youtube.com/watch?v=CSpMWJ-z0zk

RE: Wer ist hier gegen Impfpflicht? | 27.11.2020 | 01:59

Üps, da waren Sie schneller als ich. War in dem Strang noch nicht so weit. Bin aber gleich durch. Hoffentlich ist das Thesenpapier für Sie neu und interessant. Auch G. Jeschkes Meinung würde mich dazu interessieren.

RE: Wer ist hier gegen Impfpflicht? | 27.11.2020 | 01:54

Für Sie nochmal Prof. Schrappe. Er durfte im ZDF Kritik an den heiligen Stühlen der Unfehlbaren üben.

Interview beim ZDF

Thesenpapier

Sehr zu empfehlen! Diese Leute verdienen den Namen "Denker".

Zitat daraus:

"Die derzeit verwendeten Grenzwerte ergeben ein falsches Bild und können nicht zu Zwecken der Steuerung und für politische Entscheidungen dienen:

Kennzahlen und Grenzwerte, die zur Steuerung verwendet werden, müssen nach den Erkenntnissen moderner Organisationstheorie und Systemsteuerung reliabel (zuverlässig), valide, transparent entwickelt und verständlich sowie für die Betroffenen umsetzbar (erreichbar) sein.

Bei den derzeitig verwendeten Grenzwerten, die auch in der Novelle desInfektionsschutzgesetzes aufgenommen wurden (z.B. „35 Fälle/100.000 Einwohner“), fehlt in erster Linie die Zuverlässigkeit der Messung, da sie nicht von der Dunkelziffer abgrenzbar sind (s.o.).

Nicht reliable Grenzwerte können jedoch auch nicht valide sein,d.h. sie können nicht sinnvoll angewendet werden, weil sie nicht das messen, was sie messen sollen. Weiterhin sind die Zielvorgaben („wir müssen wieder unter 50/100.000 kommen“) unrealistisch und verletzen daher das zentrale Gebot der Erreichbarkeit.

...

Aus epidemiologischer Sicht sind daher die gegenwärtig verwendeten Daten (einschließlich der neuerlichen Bestimmungen und Setzungen der Neufassung des IfSG vom 18.11.2020) fachlich fragwürdig („7-Tages-Inzidenz“) und können daher weder zur Begründung von weitgehenden Einschränkungen noch zur Bildung von Grenzwerten dienen, von denen eine Steuerungswirkung ausgehen soll."

Autoren sind:

Prof. Dr. med. Matthias Schrappe, Universität Köln, ehem. Stellv. Vorsitzender des Sachverständigenrates Gesundheit

Hedwig François-Kettner, Pflegemanagerin und Beraterin, ehem. Vorsitzende des Aktionsbündnis Patientensicherheit, Berlin

Dr. med. Matthias Gruhl, Arzt für Öffentliches Gesundheitswesen und für AllgemeinmedizinStaatsrat a.D., Bremen,

Prof. Dr. jur. Dieter HartInstitut für Informations-, Gesundheits- und Medizinrecht, Universität Bremen

Franz Knieps, Jurist und Vorstand eines Krankenkassenverbands, Berlin

Prof. Dr. rer. pol. Philip Manow, Universität Bremen, SOCIUM Forschungszentrum Ungleichheit und Sozialpolitik

Prof. Dr. phil. Holger Pfaff, Universität Köln, Zentrum für Versorgungsforschung, ehem. Vorsitzender des Expertenbeirats des Innovationsfonds

Prof. Dr. med. Klaus Püschel, Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf, Institut für Rechtsmedizin

Prof. Dr. rer.nat. Gerd Glaeske, Universität Bremen, SOCIUM Public Health, ehem. Mitglied im Sachverständigenrat Gesundheit

RE: Wer ist hier gegen Impfpflicht? | 27.11.2020 | 01:42

Die Positivquote, die Infiziertenquote können Sie in die Tonne treten. Sie sind nicht evidenzbasiert und haben demzuufolge NULL Aussagekraft. Die sind schlicht und einfach ein Skandal, um nicht Täuschung und Betrug zu sagen.

Hier ein Interview beim ZDF

Thesenpapier 6 Teil 6.1: Epidemiologie Die Pandemie durch SARS-CoV-2/CoViD-19 - Zur Notwendigkeit eines Strategiewechsels

Falls Sie sich informieren möchten, empfehlenswert auch für Denker wie einige Kommentatoren oben. Falls es Ihnen nicht zu viel Mühe macht und Sie nicht zu sehr in Ihrer Obrigkeitsgläubigekit erschüttert:

Hier ist das Thesenpapier einzusehen.