momine

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RE: Der ewige Begleiter | 13.03.2013 | 12:42

Solange wie Opfer darum Kämpfen müssen ernst genommen zu werden, haben die Täter Zeit ihr Stalking fort zu setzten.

Fakt für mich ist, dass beiden geholfen werden muss, den Opfern und den Tätern.

Das
bloße wegsperren der Täter hilft weder ihnen, das zeigt sich auf vielerlei Gebieten, nicht nur bei Stalkern, noch den Opfern. Auch diese brauchen eine psychologischeBetreuung, denn für mein Dafürhalten gibt es auch zu behandelnde Gründe, die Menschen zu Opfern machen.

RE: Reden wir von den Profiteuren | 13.03.2013 | 11:52

Dieses Statement ist doch so was von menschenverachtend, verallgemeinernd und unrealistisch, dass es sich nicht lohnt ernsthaft darauf einzugehen.

RE: Reden wir von den Profiteuren | 13.03.2013 | 11:39

Vielen Dank für die Belehrung, hatte auch schon davon gehört. Mir geht es jedoch eher um die Gesinnung und daher ist für mich der Frauentag aus genannten Gründen von größerer Bedeutung.

Ich folge in der Einstellung zum Muttertag dem Vorbild meiner Mutter. Sie pflegte zu sagen:" Jeder Tag, an dem mich meine Tochter besucht, ist für mich ein Muttertag (ein Geschenk)." So sehe ich das inzwischen auch.

RE: Reden wir von den Profiteuren | 10.03.2013 | 18:10

Sicherlich, auch mir ging die Frage durch den Kopf, ob der internationale Frauentag noch zeitgemäß ist, da wir nicht mehr um das Wahlrecht kämpfen müssen. Dennoch, es handelt sich um einen internationalen Frauentag und nicht überall auf der Welt ist die Mitbestimmung der Frauen so selbstverständlich wie bei uns.

Außerdem geht es mir an diesem Tag nicht darum von Männern, in welcher Position sie sich auch immer befinden, eine Blume zu bekommen. Ich verstehe den Tag als einen Tag der Solidarität unter Frauen, die oft zu kurz kommt. Ich zum Beispiel teile gern die Freude über einen gemeinsamen Tag der Solidarität mit mir nahe stehenden Frauen, indem ich kleine Geschenke mache, denn immer nur und jeden Tag kämpfen, kann auf Dauer auch sehr ermüdend sein. Daher finde ich es wichtig, dass die Frauen einen Tag haben, an dem sie wissen, dass sie viele sind mit ähnlichen Problemen.

RE: Reden wir von den Profiteuren | 09.03.2013 | 17:41

Meiner Meinung nach sollte, da der 8. März nun auch wieder in der ehemaligen BRD an Bedeutung gewinnt, der zur Zeit des Nationalsozialismus als Ersatz eingeführte Muttertag abgeschafft werden.

Wir sollten dem Beispiel vieler Länder folgen und den 8. März zum Feiertag machen.

Er ist ein gesetzlicher Feiertag in:

Armenien, Aserbaidschan, Burkina Faso, Eritrea, Georgien, Guinea-Bissau, Kasachstan, Kambodscha, Kirgisistan, Laos, Madagaskar, Moldawien, in der Mongolei, in Nepal, Russland, Sambia, Serbien, Tadschikistan, Turkmenistan, Uganda, in der Ukraine, in Usbekistan, Vietnam und Weißrussland .

RE: Die Gewalt der Moral | 28.02.2013 | 12:36

@Jakob Augstein

Was mir nicht gefällt ist, dass bei einem Nachruf zwei total unterschiedliche Menschen verglichen werden, denen "nur" die Empörung gleich ist.

Ich denke, das hat Stéphane Hessel nicht verdient, besonders, weil dadurch eine nationalistische Diskusion entfacht wird.

Wenn ich Stéphane Hessel richtig versanden habe, hat er sich als weltoffener Europäer gesehen, der in Berlin geboren wurde. Was hat das mit den guten Franzosen und den schlechten Deutschen zu tun?

Ein ehrenvoller Nachruf findet auch meine Zustimmung, doch ich empöre mich über die nationalen Tendenzen im europäischen Raum.

RE: Kann ich da noch einkaufen? | 26.02.2013 | 09:50

@Steffen Kraft
Es waren doch die Gewerkschaften im Zusammenspiel mit den Gesetzgebern, die Deutschland und Westeuropa zu einer Insel der Glückseligen gemacht haben, was zu einer Lohn-, Preisspirale geführt hat. Die arbeitende Bevölkerung hat sich dem mit Freuden hingegeben, nur wenige haben sich gefragt wo das hinführen soll.
Die Globalisierung hat zur Folge, dass unsere Insel der Glückseligkeit zerstört wird. In den meisten Teilen der Welt gibt es nicht genügend Arbeit, keinen Arbeits-, Kündigungsschutz, Betriebsräte usw. Daher gehen Firmen in diese Länder und Menschen, die einfach nur arbeiten wollen, kommen zu uns und arbeiten für wenig Geld, da sie nicht so verwöhnt sind und eine gewerkschaftliche Gehirnwäsche bei ihnen noch nicht stattgefunden hat.
Was tun die Gewerkschaften, was tun die Gesetzgeber? Sie sparen. Ganze Arbeitsbereiche werden outgesourct und an Fremdfirmen gegeben, die mit Dumpinglöhnen Profit machen und Arbeitsbedingungen schaffen, die zum Himmel schreien.
Menschen sind wie sie sind und ändern sich nicht, ändern tut sich nur die Bedingungen unter denen sie leben, hat Dürrenmatt in seinem Theaterstück "Die Ehe des Herrn Mississippi" festgestellt.
Ich stelle fest, das die Menschen und die Politik zur Zeit mit der Globalisierung überfordert sind und hoffe, dass es einen Weg gibt, der annähernd gleiche demokratische Bedingungen zulässt.

RE: Am Anfang war die Politik | 17.02.2013 | 19:36

Nicht wichtig? Mag sein, aber doch interessant. Schreib mir 'mal (monika-zwicker@web.de), würde mich freuen.

RE: Am Anfang war die Politik | 17.02.2013 | 11:16

Offensichtlich hat hier Gedankenübertragung funktioniert. Ich werde mal reinschauen. Danke

RE: Am Anfang war die Politik | 17.02.2013 | 11:12

Wer bist Du?

Deinen Kommentar hat mich sehr beeindruckt und ich danke Dir dafür. Er entspricht einem Ideal, dem ich gern folgen. Mit zunehmenden Alter habe ich mich auch damit abgefunden, dass nur wenige diesem Weg folgen, "denn Macht ist geil."

Vielleicht war diese Erkenntnis einer Gründe des Rücktritts, denn irgendwann, der Eine früher, der Andere später, ist ein "geiles Lebensgefühl" nicht mehr notwendig.