RE: Jutebeutel und Papp-Strohhalm retten uns nicht | 21.11.2021 | 10:15

Wie wäre es denn, wenn wir ALLE den 'Gemeinwohl'–Gedanken ernst nehmen würden und diesem jegliches Handeln unterordnen (?!).

Mit einer 'Gemeinwohl'–Orientierung bzw. Maxime könnte bzw. würde sich 'Vieles' – vielleicht sogar 'Alles' – ändern lassen – insbesondere auch eine Wirtschaftsorientierung und damit verbundene Lebensformen, die dann eben nicht Profit um jeden Preis, etc. ermöglichen, ohne deshalb irgendeine Art von 'Diktatur' - ob nun aus vorgeschobenen bzw. angeblichen Gründen der 'Gesundheit' oder der 'Umwelt, Klima' etc. zu errichten - wobei wir ja anscheinend dorthin schon längst 'unterwegs' sind ...

Dito ließe sich mittels einer'Gemeinwohl'–Orientierung bzw. Maxime die immer weiter andauernde und sich steigernde Umverteilung von Unten nach Oben (!) –, vorausgesetzt dies lässt sich gegen das 'herrschende' 1 % durchsetzen ... - herzLichsT ut Ostfreesland ~

RE: „Wie eine Selbsttherapie“ | 20.11.2021 | 14:28

Danke, Ofra Bloch !!!

"Es kann letztendlich nur darum gehen, wie verwickelt jemand mit der eigenen Geschichte, inklusive der familiären, ist, das anerkennt, aufarbeitet, die entsprechenden Konsequenzen zieht und das Maß an Verantwortung, die sich daraus ergibt, übernimmt." Dem stimme ich voll und ganz zu, egal um was es sich handelt !

HerzLichsT ut Ostfreesland ~

RE: Mehr Staat wagen | 12.11.2021 | 11:52

Wie sieht es denn mit einer Gemeinwohl-Orientierung bzw. Maxime aus (?!?). Das könnte bzw. würde 'Vieles' lösen bzw. verändern, insbesondere die immer weiter fortschreitende Umverteilung von unten nach oben (!) ... - herzLichsT ut Ostfreesland ~

RE: Schöner aussterben mit nachhaltigem Palmöl | 12.11.2021 | 11:51

Wie sieht es denn mit einer Gemeinwohl-Orientierung bzw. Maxime aus (?!?). Das könnte bzw. würde 'Vieles' lösen bzw. verändern, insbesondere die immer weiter fortschreitende Umverteilung von unten nach oben (!) ... - herzLichsT ut Ostfreesland ~

RE: Gerecht ist das nicht | 12.11.2021 | 11:50

Wie sieht es denn mit einer Gemeinwohl-Orientierung bzw. Maxime aus (?!?). Das könnte bzw. würde 'Vieles' lösen bzw. verändern, insbesondere die immer weiter fortschreitende Umverteilung von unten nach oben (!) ... - herzLichsT ut Ostfreesland ~

RE: Warum wir zu wenig tun | 12.11.2021 | 11:50

Wie sieht es denn mit einer Gemeinwohl-Orientierung bzw. Maxime aus (?!?). Das könnte bzw. würde 'Vieles' lösen bzw. verändern, insbesondere die immer weiter fortschreitende Umverteilung von unten nach oben (!) ... - herzLichsT ut Ostfreesland ~

RE: A–Z: Supermarkt | 12.11.2021 | 11:48

Wie sieht es denn mit einer Gemeinwohl-Orientierung bzw. Maxime aus (?!?). Das könnte bzw. würde 'Vieles' lösen bzw. verändern, insbesondere die immer weiter fortschreitende Umverteilung von unten nach oben (!) ... - herzLichsT ut Ostfreesland ~

RE: Geiz ist ungeil | 12.11.2021 | 11:47

Wie sieht es denn mit einer Gemeinwohl-Orientierung bzw. Maxime aus (?!?). Das könnte bzw. würde 'Vieles' lösen bzw. verändern, insbesondere die immer weiter fortschreitende Umverteilung von unten nach oben (!) ... - herzLichsT ut Ostfreesland ~

RE: Wolfgang Schäuble gefällt das | 12.11.2021 | 11:39

2.000 Kilometer Ostseeküste also, aber nix mit Gemeinwohl-Orientierung bzw. Maxime (?!). Letzteres kann übrigens 'Vieles' lösen bzw. verändern, vor allem ein Stop der Umverteilung von Unten nach Oben ...

RE: Zu: Pepe Eger "Durch und durch misslungen" | 01.05.2021 | 12:14

Danke - da stimme ich zu ... Aber vielleicht lässt sich ja trotzdem jemand - angefangen bei Pepe Eger - davon anregen ... - herzLichsT, Ulrich ~