mustermann

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RE: Offener Brief an Albrecht Müller | 29.06.2012 | 09:14

Augsteins Entäußerungen nicht nur in seinen Kolumnen erinnern zunehmend an das inhaltslleere Wischiwaschi-Gefasel von Steinmeier, Steinbrück und anderen neoliberalen Sozis.

Wenn es konkret wird, bleibt soziale Gerechtigkeit auch für Augstein eine Hohlphrase.

Merkel solls richten wie es Schröder schon gemacht hat: was wir ein absurder Quatsch! Schröder ist von den Superreichen fallen gelassen worden, weil er als nützlicher Idiot nicht mehr gebraucht wurde. Merkel wohnt dort jetzt im Enddarm, um ganz Europa zu privatisieren.Die Herabsetzungen von Müller disqualifizieren Augstein zusätzlich, machen ihn selber noch kleiner.

RE: „Volksverdummung ist nicht links“ | 19.06.2012 | 11:03

was 'ne verlogene scheisse. die spd unterstützt murxel beim fiskalpakt auf gedeih und verderben in krassem gegensatz zu den gewerkschaften! das ist die fortführung der neoliberalen agendapolitik für ganz europa. mit den leuten aus der schröder-clique bleibt die spd unwählbar, soziale gerechtigkeit ein fremdwort. kraft in nrw macht ohne die linke als korrektiv jetzt auch den rechtsabbieger...

RE: Unter Vollnarkose | 27.08.2011 | 10:58

volltreffer. dank dieser analyse spare ich viel zeit in den nächsten monaten.

RE: Moralische Kernschmelze | 20.08.2011 | 07:32

dummes linken-bashing vom salonlinken augstein.

der arsch geht dem millionärssöhnchen auf grundeis, seit die linke mit zunehmendem erfolg die eigentumsfrage in die öffentlichkeit bringen kann. ein solcher artikel zeigt, dass die linke in deutschland auf einem guten (programm-) weg ist.

lustig war mitzuverfolgen, wie das von augstein gefeaturete, durch und durch korrumpierte, "think tank"-projekt linke mitte über monate scheibchenweise abgesoffen ist Es ist gestorben an inhaltsleerer geschwätzigkeit und dieser artikel ist die ebenso hohle grabrede.
der versuch von augstein und seinen seeheimern, dass Institut Solidarische Moderne zu verhindern, ist in erbärmlicher art und weise gescheitert, ein echter killer.

RE: Die Menschen hinter dem Zeug | 11.08.2011 | 10:11

Thatcher: "Es gibt keine Gemeinschaft, nur Individuen. Gier ist gut."
Diese asoziale, neoliberale Ideologie ist unten in der Gesellschaft angekommen.
Spekulanten, Bankster, Wirtschaftskriminelle, korrupte Politiker und andere "Eliten" plündern im größten Beutezug aller Zeiten "ihr" Gemeinwesen aus, nun plündern Jugendliche "ihr" Viertel.
Der Rest der Gesellschaft ist ruhig gestellt mit Hilfe von Fußball, Prinzenhochzeiten, Schuhkauf und Drogen.

RE: Eine Stadt für viele Pins | 08.08.2011 | 11:49

der kluge artikel zeigt, dass für die neoliberalen grünen die frage der sozialen gerechtigkeit völlig uninteressant ist.
die grünen in rlp haben als erste regierungstat "leider" hunderte angestellte lehrer entlassen "müssen" und die öffentlichen arbeitsplätze sollen weiter massiv reduziert werden. das sei alternativlos für die grünen in rlp. auf jeden fall keine steuern für die reichen, die wettbewerbsfähigkeit könne leiden.
es sieht so aus, dass sie nach der wahl in berlin mit den schwarzen paktieren, wenn die gattin vom spekulantenanwalt portius auf diese weise bürgermeisterin werden kann. ströbele und trittin werden einmal mehr die nützlichen idioten spielen.

RE: Nicht unten, sondern draußen | 05.08.2011 | 20:24

"armutsgefährdet" ?
neusprech lässt grüßen, hr. strohschneider.
der begriff suggeriert, es wäre noch nicht so schlimm.
15 % der kinder sind nicht armuts-"gefährdet"!
jedes 6. kind lebt in armut lt. unicef 2008!

RE: Ein anderes Bild | 04.08.2011 | 16:06

schön formuliert, ich schließe mich ihren ausführungen an.

RE: Waffe der Transparenz | 20.07.2011 | 14:15

"Sonst verkaufen wir mit den Waffen auch die Grundwerte von Demokratie und Menschenrechten."
Beck, ein Musterexemplar für die Degeneration der Grünen, ist ein korrumpierter Heuchler vor dem Herrn. Es biegen sich die Zehennägel bei dem schamlosen Geschwurbel dieses Designer-Klamotten-Werbe-Heinis.
Die Argumente der bisherigen Kommentaren sind eindeutig.

RE: Schwimmen im Haifischbecken | 17.07.2011 | 10:32

Es war und ist erstaunlich, dass einer wie der "3000 Dollar/Nacht"-Strauss-Kahn "Sozialist" sein soll und auch von Journalisten so bezeichnet wird. Im Grunde ist es eine Beleidigung der Menschen, die sich bei der Linken engagieren.