RE: Slalom der Bekloppten | 30.04.2019 | 11:00

Nachtrag: Interessanter Einblick in Deine Herrenmenschendenke, von zivilisoerten und unzivilisierten Städten zu sprechen.

RE: Slalom der Bekloppten | 30.04.2019 | 10:59

Gutes Argument. Willkommen im Internet übrigens. Wo warst Du die letzten 25 Jahre so?

RE: Slalom der Bekloppten | 29.04.2019 | 14:58

In Coolen Städten wie Berlin interessiert das aber niemanden. Glaube aber trotzdem, dass sich die meisten Berliner morgens (oder abends) duschen, falls das Dein Maß für Zivilisiertheit ist.

RE: Slalom der Bekloppten | 25.04.2019 | 16:03

Oder auch einfach einen Samstagmorgen auf einer Einkaufsstrasse mit 20.000 Fußgängern und 1000 Fahrrad-Fahrern. Furchtbar. Jetzt schon Realität.

RE: Slalom der Bekloppten | 25.04.2019 | 16:01

Der Name unserer Verkehrsministers rührt sicher nicht von ungefähr. Soviel ist mal klar. Dass sich aber nun gerade ein Berliner Radfahrer darüber echauffiert, dass E-Roller in Deutschland endlich zugelassen werden sollen, dann schlägt es dem Fass den Boden aus. Abgesehen von der wirren Struktur dieses Rants (Wer sind denn nun die Bösen? Die Autofahrerbürger, die E-Scooter-Nutzer oder das Verkehrsministerium?) kann ich als Berliner Verkehrsteilnehmer (nur in Ausnahmefällen im Auto - ich besitze nämlich keins) mir nur verwundert die Augen reiben.

Der Autor schreibt:

Als Radfahrer muss man schon lästige Autos und Segways ertragen. Nun auch noch den E-Roller?

Ich antworte:

Als Fußgänger, Autofahrer, Radfahrer, Rollerfahrer oder ÖPNV-Nutzer muss man schon lästige Radfahrer ertragen. Du regst Dich darüber auf, dass der Kampf auf Gehwegen künftig noch enger wird? Du hast auf Gehwegen als Radfahrer überhaupt nichts zu suchen. Aber das ist der Punkt: Verkehrsregeln interessieren die allermeisten Radfahrer einen Scheißdreck. Rote Ampeln überfahren, kein Problem. Radfahrampeln gelten nur, solange sie auch grün sind, sonst schaut man lieber auf die Auto-Ampel. Fußgänger sind vor euch schon mal gar nicht mehr sicher und werden mitunter noch brüsk mit einem Klingeln zur Seite gescheucht. Gehts noch? Mütter mit ihren Kleinstkindern biegen mit 25 Sachen auf ne Hauptstraße ab ohne zu gucken - mit dem Autofahrer, der sie dann umfährt, hat aber niemand Mitleid. Stattdessen dann wieder ne Radfahrer-Demo. Weil Helmpflicht ist ja unschick, und so. Du findest es zwar blöd, dass es kaum Regeln (immerhin aber eine Versicherungspflicht!) bei den E-Rollern geben soll, aber das Gros der Radfahrer samt Lobbydachverband ADFC sperrt sich dagegen, den Radverkehr sicherer zu machen. Weil angeblich dadurch Leute wieder Auto fahren würden, weil ihnen ihre Frisur wichtiger ist. Ja ne ist klar. Stattdessen geben betuchte Radfahrer dann viele Tausend Euro aus um ein Rad mit einem "Hilfsmotor" zu erwerben, der mich nicht mal selbstständig fortbewegt, um Gegensatz zu einem solchen Roller, der ein Drittel kostet.

Vielleicht bist Du kein solcher Radfahrer. Schon möglich. Aber das Problem was ich erkenne, und insofern könnten die Befürchtungen des Autors auch Realität werden, wird eine Zunahme an verschiedenen Verkehrsmitteln bei aufrechterhaltener Rücksichtslosigkeit und Ahnungslosigkeit ob der StVO sein, was natürlich zu mehr Unfällen führt. Ich rate grundsätzlich beim Teilnehmen im Öffentlichen Verkehr das Hirn zu benutzen, und wenn man keine Ahnung von der StVO hat, weil man vielleicht keinen Führerschein hat, einen entsprechenden Kurs zu besuchen.

RE: Slalom der Bekloppten | 25.04.2019 | 15:49

"Als Radfahrer muss man schon lästige Autos und Segways ertragen. Nun auch noch den E-Roller?"

RE: US-Imperialismus und der Irrtum der Linken | 25.06.2017 | 23:45

Gegenwaertig einseitig zu Gunsten Assads Partei zu ergreifen, ignoriert diesen langfristen Prozess. Und staatliche Souveraenitaet spielt in diesem Bueergerkrieg schon lange keine Rolle mehr.

Ihr Kommentar zeugt von bemerkenswerter Arroganz, denn er negiert die Millionen Syrer, die innerhalb der verbliebenen Staatlichen Souveränität der syrischen Regierung ein relativ sicheres und vergleichsweise geordnetes Leben führen, während in den Terroristengebieten, unterstützt von den USA, Israel, Saudi Arabien und der EU Tod und Chaos herrscht, während Nicht-Sunniten einfach aus Prinzip verfolgt und ermordet werden, die Habseligkeiten beschlagnahmt.

Assad ist die einzige realistische Alternative zum Libyischen Modell.

RE: US-Imperialismus und der Irrtum der Linken | 25.06.2017 | 23:35

Laut Almasdar News war es eine koordinierte Offensive von Israel und dschihadistischen Kràften im Golan.

Insofern haben Sie völlig recht, die Rolle Israels ist keineswegs so passiv, wie der Staat uns glauben lassen will.

RE: Präsident der Rekorde | 08.05.2017 | 10:39

Ein Artikel wie er so 1:1 auch bei SPON oder Tagesschau hätte stehen können.

Viel unbegründete Lobhudelei für den Marktradikalen, nur Persönliches, kein Inhalt. Seichte Desinformation. Damit blamieren Sie den Freitag in der Tat, aber vor allem auch sich selbst.