myoho

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RE: Rote Karten an der Siegessäule | 28.11.2010 | 18:10

Es stellt sich doch die Frage, ob die Soziale Bewegung von den Gewerkschaften getragen so noch richtig gedacht ist. Erwerbslose sind in der Regel nicht gewerkschaftlich organisiert. Wahrscheinlich trifft das auch auf die jungen Menschen zu, die in zunehmendem Maß in ihrem Eintritt in den beruflichen Alltag mit prekären Verhältnissen konfrontiert werden. Der 'Krisen-Analysen-Wettbewerb' erreicht die Menschen auch nicht mehr.
In meiner Wahrnehmung als Aktivist gegen Hatz IV ist Angst und Resignation die Lebensrealität der Betroffenen. In der letzten Frontal_21-Sendung spricht in dem Bericht über die Ausbeutung von Leiharbeitern eine Gewerkschaftssekretärin von Panik unter den Betroffenen!
Es sind neue Wege zu überlegen, wie die Menschen tatsächlich erreicht und motiviert werden können, die öffentlichen Medien tragen definitiv nicht zur Information darüber bei, im Gegenteil.