na64

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RE: Kein Fleisch für niemand | 22.03.2019 | 09:18

Ich versteh das nicht. Wie weit will man den Kapitalismus noch erforschen? Wir und auch die Kinder wissen doch was das ist. Also,bei allem was so passiert erst Studien anfertigen, dann klein reden und hoffen das nichts an Veränderungen passiert.

Es liegt nicht an der Bewegung, an dem fff, dass dient ja nur als Impusanregung für eigenes handeln. Ja und dann muss sich sogar die Arbeitswelt, in eine ganz noch nicht gedachte Art und Weise verändern. In ein Arbeit 5.0 und dieser Journalismus ist zur Zeit wie eine weitere Blockade, um konservativ im Sinn, weiter machen zu können.

Wie weit wollen wir unser luxuriöses Konsumentenverhalten ausleben? Scheinbar, bis die hälfte der Weltbevölkerung unter Wasserproblemen und instabilen Lebensführungen leidet.

Äh, wir benötigen hierzu erst eine Studie und dann das klein reden von Tatsachen und hoffen, dass für uns im gewohnten Alltagsverhalten, keine Veränderungen anstehen werden. Da funktioniert ja auch keine gewohnte Ökonomie mehr, wenn die Wasserprobleme so anwachsen und dies zwingt automatisch zu einem Umdenken, hin zu Arbeit 5.0. Aber nein, ich vergaß. Die Elektrifizierung ist das große goldene Tor, hin zu einer Welt ohne Probleme, da wir ja dann kriegerisch, diesen Umstand lösen werden. Doch nach diesem Krieg gibt es vielleicht nur noch 10% menschlich bewohnbare Fläche auf diesem Planeten. Das ist auch eine Lösung.

RE: F**** euch! | 22.03.2019 | 08:40

Das ist: ap/e_$o_und!?.#* für die Gewinnmaximierung und kann man, wenn man will auch ignorieren. Differenz von Umsatz (U) und Kosten (K): G = U – K. Ich tippe am Telefon weniger Zeichen, dass spart Zeit und meine doch soviel und wer diese Sprache nicht kennt, hat seinen Vorteil verspielt.

RE: „Sie waren rattenscharf auf Öffentlichkeit“ | 21.03.2019 | 09:05

ps.: Ich habe es nicht korrigiert. Wozu auch. Wir lieben es ja, mit roher Gewalt Ziele zu erreichen.

RE: „Sie waren rattenscharf auf Öffentlichkeit“ | 21.03.2019 | 09:02

ps.: Ich habe es nicht korrigiert. Wozu auch, denn wir lieben ja rohe Gewalt, um mit Ihr Ziele zu erreichen.

RE: „Sie waren rattenscharf auf Öffentlichkeit“ | 21.03.2019 | 08:57

Ich verstehe diese Vorgehensweise nicht. Das einteilen in rechts, mittig und links. Es wäre als Titel besser gewesen: Mit konservativen Menschen reden. Rechts, links und mittig sind alles konservative Auslegungen und Ansichten und nur die progressive Haltung unterscheidet sich voneinander, wie Ziele umzusetzen sind. Mittig, links, recht 2-34, alle wollen Auto fahren, Flugreisen, aufwertende Arbeit, Energie für Ihre Lebensführung, Stautus, Familie, Urlaub, Identität, Geld für die eigene persönliche Entfaltung und vieles mehr, und alles sind konservative Werte. Der Linke sieht im Spiegel sein rechtes Ebenbild und der Rechte sieht im Spiegelbild sein linkes Ebenbild vor sich erscheinen und keiner, rechts wie links, in seiner eingefassten progressiven Haltung, kann sich mit seinem Spiegelbild anfreunden, da es zu Veränderung im Charakter aufruft. Die Mitte geht ihren Weg mit Scheuklappen und traut sich nicht mal zum Spiegel hin, weil Sie da Ihre Angst dann erkennt. Was will man anderes erwarten, in einer Welt, die nur aus dem weiterführen von Ungleichheiten besteht. Sozial ist was Arbeit schafft und dieses Motto ist das weiter führen von Ungleicheiten als gewollte Lebensführung, die zu verfeindeten Lageransichten erzieht. Wie beim Fußball. In dem man Energie aufwendet, das laufen was Arbeit darstellt, um damit einen Zustand von einer Ungleichheit zu erzeugen, in dem man ein Tor schießt und eine Belohnung erhält. Wir wollen keine andere Lebensführung, weil wir darin die Erfüllung für unsere Identitätsweiterentwicklung und Charakterbildung fassbar anstreben. Das kann man sogar auf das Klima, Wetter und produzieren von Umweltbedingungen projizieren, dem bewussten erzeugen von ungleichen Energiezuständen anwenden, die wir benötigen, um unsere Arbeitswelt zu formen und dann wird einem klar, dass keiner etwas für Klimaverbesserungen etwas übrig hat. So machen wir dann cc9 Roboterbienen, damit die gewohnte konservative Ernährungsgrundlage erhalten bleibt. Dann suche ich mir eine neue Arbeit als Modedesigner mit cc9 und schaffe im konservativen biblischen Sinn neue Ungleichheiten. Wahnsinn. Ein verrücker Haufen, diese Menscheit.

RE: Ohne sie kein Leben | 18.03.2019 | 17:36

Stimmt. Die Veränderung der Ökonomie geschieht im abstrakten Zahlen und Zeitraum und bevorzugt mit Hilfe von AI. Ist ja unser neues Moderne. Um ins göttliche dabei zu transformieren, müssen wir hierbei nur noch schneller als die Lichtgeschwindigkeit werden. Das geht, wenn überhaupt nur einmal, weil es für einen Dauerzustand dieser Geschwindigkeit, die Energie fehlen wird. Eine unorthodoxe Spezies der Mensch und all das erinnert sehr an die Jungfräuliche Empfängnis, oder die Schaffung des Weibes aus der Rippe von Adam, damit eine unbefleckt Empfängnis von statten gehen kann. Das diese Phantasie soviel Gewicht in unserer Denkweise und in unseren Handlungen aufweist, haut mich schon um. Dies scheint irgendwie, in den Genen fest einprogrammiert zu sein. Um es mit Mode auszudrücken, ist dass das Urkleid, welches nur ständig vom jeweiligen aktiven Zeitgeist verschönert wird. Das ist unsere Unendlichkeit in der wir uns fortbewegen, hin zu neuen Wiederholungsschleifen. Das heißt: Es gibt keinen Schlusspunkt den man setzten kann, es gibt kein Ende bei diesem Thema.

RE: Ohne sie kein Leben | 18.03.2019 | 08:46

How to be an Alien. (Das passt zu dem ganzen Thema)

Alles klar, dann gehen wir wieder auf die Leiche im Moor Seite und reden über f#Rage. Dieses Video über die Zeit zeigt, was Ausdehnung, was exponentielles Wachstum bewirkt. Der Zusammenhalt verschwindet und, Menschen erleben Ihre Isolation, Einsamkeit, Überforderung von kreativen Impulsen, da Sie die nicht mit anderen austauschen können und so für sich selber umsetzen können. Also Arbeit, eine Zeit gebundene orientierte Bewegung, um unleichgewichte zu produzieren, erhält einen zuermürbenden zerstörerischen Charakter, was wir aber ausblenden, um dieser Dynamik im Charakter weiter folgen zu können. Alle drei Theorien aus dem Video finden gleichzeitig in überlappender Weise statt und was dann dabei raus kommt, verschieben wir auf die nächste Generation. Hierbei entsteht eine rumorende emotionale wahrgenommene Dichte, die nur noch Wut, Frust und Gewalt als Antwort erhält. Na dann diskutieren wir über Fakten und warum Fakten Fakten sind und keine Lügen. Das heißt. Wir bleiben in dieser Diskusionsgravitation stehen und sehen das als befriedigende Maßnahme an, um uns ja nicht mit den notwendigen Veränderungen beschäftigen zu müssen.

Anders gesagt: Ich habe auch ans Potsdamer Klimainstitut wegen Wasser und so geschrieben. Es gibt ja auch ein Buch von Herrn Gerten mit dem Titel: Wasser und die Antwort war beschämend, sich nur hinter der Arbeit verstecken, da man ja über seine Arbeit darauf hingewiesen hatte, dass dieses Problem existiert, aber weiter kommt kein konzequenter Tatendrang zu stande, dass überlassen wir einer anderen Dynamik. Hier zeigt sich auch, dass wenn sich alles weiter räumlich voneinander entfernt, hier keine verbindene Wahrnehmung auf andere Bereiche erfolgen kann und anderes Handeln eingeleitet werden kann. Das digitale trägt auch dazu bei, das verbindende Wahrnehmungen über die räumliche Distanz verzerrt werden und in verharrenden abstrakten Gedankenmustern so eine gewollte Trägheit als Dynamik erarbeitet wird. Also lassen wir alle in die verschiedensten Richtungen protestieren, doch wirklich greifende Maßnahmen gegen diese negativen Ursachen in den Fortschrittsprozessen werden wir nicht unternehmen, da wir nicht Wissen, wie wir unsere Ökonomie verändern sollen und wir gleichzeitig Angst haben, nicht mehr konkurrenzfähig im Wettstreit mit anderen Nationen, unsere vorteilhafte Position bewahren zu können.

Na dann, Gute Nacht Menschheit, so wie wir sie jetzt noch kennen. Das ist ja nicht so bald und nicht gleich sofort und tut auch nicht wirklich weh. .

RE: Ohne sie kein Leben | 17.03.2019 | 19:49

Hier zum selber nach und weiter denken über unsere Zukunft und ob wir noch in dieser Zeit vorkommen werden.

Das Ende der Zeit - die 3 Theorien

Es heißt doch, was im großen geschieht, geschieht auch im kleinen.