Das erste Opfer für die Tiere

Schächtungsverbot Die Nierderlande beschließen mit großer Mehrheit ein Schächtungsverbot. Für die Tiere, nicht für die Menschen.
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In den Niederlanden beschloss das Parlament ein allgemeines Schächtungsverbot http://taz.de/!5117516/. Ausnahmen soll es geben, wie in Deutschland, wobei die jüdischen und muslimischen Schächter beweisen müssen, dass das Schächten, wie es von ihnen praktiziert wird, nicht mehr Leiden verursacht, als herkömmliche Schlachtung.

Für manche ist das ein Gewinn, doch die Niederlage wiegt schwerer. Die Partij voor de Dieren, die niederländische Tierschutzpartei, ist in Wirklichkeit eine Tierrechtspartei. Tierrechte in der Verfassung ist das erklärte Ziel, vergleichbar mit der Deutschen 'Partei Mensch Umwelt Tierschutz', möchte sie gerne endlich die Tierrechte in der Verfassung verankert sehen. Wenn alle sich vegan ernährten, wäre das ein wichtiger Schritt hin zu dem friedlichen Zusammenleben von Mensch und Tier und allgemein einer besseren Welt.

Hintergrund dieser Ideologie ist die praktische Ethik von Peter Singer, einem australischen Philosophen. Praktisch daran ist vor allem der Umgang mit den Menschen. Ziel ist es möglichst wenig Leid auf der Welt zuzulassen. Was liegt da näher, als Menschen die leiden einfach zu töten, es ist dann Platz für ein nicht leidendes Tier da?

Singer hat in seinen frühen Auflagen, aber auch in den Neuauflagen, seiner Bücher klar gemacht, was er unter Leiden versteht: Wo man noch nachvollziehen kann und man sich in einem humanistischen Rahmen bewegt, ist dass er bspw. unheilbare Komapatienten gerne zum Wohl der Angehörigen und zum eigenen Wohl und zur Bewahrung wichtiger Ressourcen Sterbehilfe leisten möchte. Seine Vorstellungen aber gehen noch weiter:

"Man sollte allerdings festhalten, dass dieses selbe Argument uns auch Gründe dafür gibt, Kleinkinder - vielleicht Waisen - oder geistig behinderte Kinder eher [für Menschenexperimente d.A.] zu verwenden als Erwachsene, weil Kleinkinder und geistig behinderte Kinder ebenfalls keine Vorstellung davon haben, was mit ihnen geschehen wird." (P. Singer: Praktische Ethik. Reclam, Stuttgart 1984)

So stellt Singer in seiner Praktischen Ethik ein Ideologie zusammen, die der Euthanasie im Dritten Reich in nichts nachsteht.

Wie weit die Tierliebe Singers und dem von ihm initiierte Antispeziesismus geht, sieht man auch seiner Ansicht darüber, dass er nicht nur Sterbehilfe im Sinn hat.

So unterscheidet er zwischen freiwilliger und unfreiwilliger Euthanasie. Unfreiwillig wird es dann, wenn der Betroffene sich weigert für das größere Glück auf Erden freiwillig den Weg ins Jenseits anzutreten. Zurecht gehen sämtliche Behindertenorganisationen, die Wohlfahrtsverbände und die Antifa auf die Barrikaden, wenn Singer einen Auftritt in Deutschland hat.

Hier liegt der Ursprung der Tierrechtsbewegung und den Tierschützern und es schwant einem jeden, dass deren Ideologie sich nicht nur auf die Gleichstellung von Kätzchen vor dem Gesetz beschränkt. Und dies sind nur einige Beispiele aus dem Werk Singers, der auch gerne mongoloide Kinder, des Glücks wegen, als Säugling human töten möchte oder andere humane Grausamkeiten offen anpreist.

Auch linke Antispeziesisten, wie bspw. Hilal Sezgin berufen sich unverhohlen auf Singer und nennen seine praktische Ethik als Grundlage jeden Tierrechts. Dabei lassen sie aber gerne die eher unappetitlichen und weniger befreiungsideologischen Teile des Werkes außen vor.

Etwas unpraktisch an der Ethik ist natürlich, dass sich die zu befreienden Tiere eher weniger um die gegenseitigen Rechte kümmern: Der Löwe frisst die Gazelle und der Vogel den Wurm. Jedes Tier hat innerhalb der Ideologie nämlich nicht nur Bürgerrechte sondern auch das Recht etwas anständiges zu Essen. Die ethisch höherwertigen Menschen aber sollen sich gefälligst vegan ernähren. Das sich damit eine Grenze zwischen Mensch und Tier zementiert, die noch viel massiver ist, als die Notwendigkeit des Menschen Fleisch zu essen, verschwindet aber im Nebel aller Tierrechtsideologien.

Die Tierrechtler, egal ob jetzt bürgerlich-konservativ oder antidiskriminierungsethisch motiviert, scheuen sich auch wenig vor Holocaust vergleichen. So warb die Tierrechtsorganisation PETA mit den berühmten Plakaten, in denen auf der einen Seite Juden in Auschwitz gezeigt werden, auf der anderen Seite Schweine in Massentierhaltung: "Für Tiere ist jeden Tag Auschwitz", schreiben sie dazu. Einer letztinstanzlichen Verurteilung wegen Volksverhetzung entging der Initiator der Kampagne nur durch eine Strafzahlung.

Aus diesem Wirrwarr von unverhohlen eugenischen und realitätsfernen teilweise auch rassistischen Ansichten entspringen nun die jeweiligen Tierrechtsparteien.

Darunter auch die Partij voor de Dieren. Da den Parteien klar ist, dass die umfassenden Tierrechte nur mit einer Verfassungsmehrheit umzusetzen sind, versuchen sie ihre Ziele sukzessive zu etablieren. Ganz nach dem Motto: heute die Massentierhaltung, morgen die vollumfänglichen Bürgerrechte für Hühner.

Derzeit sehr populär ist dabei der Angriff auf das jüdisch-muslimische Schächten. In alter Zeit eine durchaus sinnvolle Maßnahme, Fleisch länger haltbar zu machen. Denn dem Tier werden die Halsschlagadern durchtrennt, sodass es fast vollständig ausbluten kann. Dabei muss das Tier bei Bewusstsein sein, was garantiert, dass möglichst viel Blut durch den Herzschlag aus dem Körper fließt. Ob dies in Zeiten lückenloser Kühlketten noch notwendig ist, darüber lässt sich lebhaft streiten. Über die religiösen Bestimmungen allerdings nicht. Schließlich mokiert auch niemand, dass man 8-jährigen Kindern in einem wöchentlichen Ritual Wein als das Blut eines vor 2000 Jahren verstorbenen Propheten zu trinken gibt. Religionen sind unlogisch und haben ihre ganz eigene Mystik inne, was sie vermutlich für die Menschen erst so interessant macht.

Man muss kein religiöser Mensch sein, um die Religion als sinnstiftendes ethisches Machwerk zu begreifen und an den Tierrechtlern sieht man, dass ethische Vorstellungen nicht unbedingt realistisch sein müssen. So sind Religionen ein „Gesamtkunstwerk“, was sich aus der Vermischung von Traditionen, Vorschriften und Heilsversprechungen zusammensetzt.

Die Heilsversprechung der Tierrechtler ist die Entlastung von aller Schuld: Die Schuld an irgendwelchem Leid auf Erden wird behoben, indem die Abschaffung des Leides an sich erreicht wird. Ein Hauptmotiv der christlichen Religion. Wobei die Christen ruhig in den herzhaften Braten beißen dürfen, und erst danach von der Schuld via Absolution befreit werden, soll Schuld bei den Tierrechtlern gar nicht erst entstehen.

Diese Tierrechtler, die angesichts des täglichen „Holocausts auf den Tellern“ (PETA-Kampagne) eigentlich permanent von tiermordenden Nazis umgeben sind, ob in der U-Bahn, im Theater oder auf der Arbeit und die praktisch in einem ewig währenden tausendjährigen Reich leben, wollen nun auf die praktische Politik Einfluss nehmen.

Dabei stoßen sie auf eine gesamteuropäische fremden- und vor allem islamfeindliche Stimmung. PEGIDAs erklärtes Ziel ist es, die Islamisierung des Abendlandes zu verhindern: Deutsche Schlachtung für deutsche Bürger.

Antiislamisten wie auch Antisemiten haben seit jeher die Schächtung als Beweis für die unmenschliche Ausrichtung dieser Religionen hergenommen: Wer so grausam ist, Tieren bei lebendigem Leibe die Kehle aufzuschlitzen, der würde bestimmt auch Kinder fressen, so ein gängiges antisemitisches Klischee. Aus diesem Grund war eines der ersten Gesetze, welches die NSDAP 1933 durch den Reichstag brachte ein allgemeines Schächtungsverbot. Die Argumente waren so praktisch wie sie es heute sind: Schächten ist unnötig und verursache vermeidbares Leid bei den Tieren. Da könne die Religionsfreiheit doch gut und gerne mal hinten anstehen.

Auch rechtsgerichtete Kreise, denen man eher weniger zutraut, dass sie sich um ihren Sonntagsbraten Gedanken machen, ist diese Argumentation nur recht und billig. Sie haben mit Tierrechtsideologien nicht viel zu schaffen, aber vermeidbares Leid in Kombination mit der Verunglimpfung von orientalischen und unliebsamen Religionen kommt ihnen nur all zurecht.

So trat Ende 2014 der Bundesvorsitzende und frisch erkorene Europaparlamentsabgeordnete der Tierschutzpartei Mensch Umwelt Tierschutz Stefan Bernhard Eck aus der Partei aus. Seine Begründung war, dass es eine Kooperation mit rechtsextremen Kreisen gegeben habe, die er nicht mit seinem Gewissen vereinbaren könne. Auf Facebook schrieb er „Im Bundesvorstand gibt es eine nicht unbeträchtliche Anzahl von Mitgliedern, bei denen weder die Einsicht noch der Wille vorhanden ist, sich von Parteimitgliedern oder Personen in ihrem politischen Umfeld mit rechtspopulistischer oder sogar rechtsextremer Vergangenheit konsequent zu distanzieren (...)“ Weiter schreibt er „Wichtige Informationen bezüglich rechtslastiger und menschenverachtender Verlautbarungen verschiedener Funktionsträger und Parteimitglieder wurden mit Absicht einem Teil des Bundesvorstandes über Monate verschwiegen oder heruntergespielt (...) “ (https://www.facebook.com/Stefan.Bernhard.Eck.MEP/photos/a.871857806175494.1073741828.871853459509262/993469847347622/?type=1&theater)

Hier hatte es offenbar eine „Querfront“ zwischen sich als Links verstehenden Tierrechtlern und Rechtspopulisten bzw. Rechtsradikalen gegeben. Nicht viele Tierrechtler scheinen wie Eck zu denken und eine Koalition mit Rechten vermeiden zu wollen. Schließlich ist der Tierholocaust deratig schlimm, dass den Tieren auch geholfen wäre, würden Faschisten ihnen umfänglichen Schutz gewähren.

Die Grundlage für diese merkwürdige Kooperation wird leider nicht genannt. Wo die Berührungspunkte von bspw. Hilal Sezgin der neuen Rechten und Neonazis sein sollen, bedarf einer Erklärung:

Der Tierschutz war den Nationalsozialisten ein wirkliches Anliegen. Nachdem das Schächten verboten wurde, brachten die Nazis das Reichstierschutzgesetz auf den Weg, was schon Ende 1933 beschlossen wurde. Tierquäler landeten im KZ, neben Kommunisten, Homosexuellen und Juden. Und Tierquälerei ist es nun mal auch ein Tier zu schächten, zumindest im Ansehen der Nationalsozialisten. Auch die Neue Rechte entstand etwa zur gleichen Zeit wie die Ökologiebewegung und es gab durchaus Verknüpfungen. Auch die NPD hängt dieser Ideologie an. Freilich anders als bspw. Antispeziesisten. So ist der Heimatschutz und die Bewahrung der deutschen Landschaft und Natur eine sehr bedeutsame romantische Vorstellung nicht nur bei Rechtsextremen. (siehe bspw.: http://www.bpb.de/politik/extremismus/rechtsextremismus/211915/oekologie oder https://www.freitag.de/autoren/sophie-rohrmeier/sanfte-pfoten-versteckte-aggression)

Das Tierrecht ist so bedeutend, dass Menschenrecht oft unwichtig erscheinen und zum Erreichen dieses Zieles ist kein Weg zu steinig. Inklusive der Zusammenarbeit mit Rechtsextremen. So stimmten auch alle bis auf ein Mitglied von Geerd Wilders rechtspopulistischen Partij voor de Vrijheid für den Antrag der niederländischen Tierrechtepartei.

Die Religionsfreiheit in den Niederlanden wurde dem Tierrecht auf einen möglichst schmerzfreien Tod untergeordnet. Für viele Tierfreunde ist dies ein Fortschritt. Dabei zeigt sich aber, dass der Splitter im Auge des Bruders, nicht aber der Balken im eigenen Auge gesehen wird. Denn zweifellos sind die hiesigen Schlachtpraktiken der Industriellen Tierhaltung keineswegs besser.

So werden Hühner zumeist durch ein Strombad betäubt, ehe ihnen mit einer Art Kreissäge der Kopf abgetrennt wird. Dafür werden sie bei vollem Bewusstsein kopfüber an den Füßen an ein Laufband gehängt und Minutenlang in dieser Lage zu besagtem Stromband gefahren. Schweine werden im Akkord und bei niedrigem Lohn mit einer Stromgabel betäubt, getötet um dann in ein kochendes Wasserbad getaucht zu werden, um die Borsten von der Schwarte trennen zu können. Wie viele Schweine dabei lebendig in dem kochenden Wasser landen, ist unklar. Tierschutzorganisationen bemängeln diese Praxis seit Jahren. Sachgerechtes Schächten scheint hier die deutlich bessere Wahl für ein Tier zu sein.

Das Fremde zu verbieten hat hier nicht den Effekt Tiere schützen zu wollen, es vermittelt dem deutschen Fleischesser auch das Gefühl, dass sein Diskounterkottlett nicht derartige Qualen durchmachen musste, wie ein Halal-Döner. Attraktiv für Menschen, die sich gerne über andere echauffieren.

Die populistische Geste, dass Schächten verboten gehört, kommt darum gut in der Bevölkerung an. Und zwar vom vegetarischen grünen tierschutzbewussten Atomkraftgegner, über den vom Fremdenangst getriebenen Rechten oder Konservativen bis hin zum belesenen Neonazi der seinen gemäßigten Freunden von der Tierschutzfreundlichkeit Hitlers vorschwärmt und im gleichen Atemzug das Schächten verurteilt.

Das Religionsfreiheit dereinst ein Fortschritt war und eine der wichtigsten Triebfedern der Aufklärung, wird dabei von vielen vergessen. Sie gehört zu den grundlegenden Menschenrechten und wird im Grundgesetz schon im Art. 4 genannt. Die Religionsfreiheit einzuschränken ist ein schier unglaublicher Einschnitt in die Grundrechte des Menschen. Auch wenn der Tier"schutz" ebenfalls in das Grundgesetz aufgenommen wurde, so hat man es doch zumindest mit zwei kollidierenden Rechten zu tun. Die Religionsfreiheit wird nur durch die Rechte anderer Menschen eingeschränkt. Würde bspw. ein religiöser Atztekenkult verlangen Menschenopfer darzubringen, dann würde dies das Recht auf körperliche Unversehrtheit einschränken und es wäre verboten.

Nun aber haben Tiere auch Rechte. Zwar keine Bürgerrechte wie wir Menschen, aber zumindest das Recht nicht unnötig gequält zu werden. Das war zwar schon vor der Etablierung des Tierschutzes in der Verfassung im Strafrecht geregelt aber so erhält der Tierschutz nun Verfassungsrang. So darf kein Tier ohne „vernünftigen“ Grund mehr getötet oder ihm Leid zugefügt werden.

Was ein vernünftiger Grund ist, dazu herrscht zwischen der Zivilgesellschaft und der Tierrechts- und Tierschutzbewegung selbstredend ein Dissens. Das Bundesverfassungsgericht hat für Religionen eine Ausnahmeregelung erlassen, die das Schächten aus religiösen Gründen mit Ausnahmegenehmigung des zuständigen Ministeriums erlaubt. So sehen die Verfassungsrichter das Menschenrecht noch immer über dem Tierrecht.

In Schweden wurde dieses Recht jüngst gekippt. Schächten in Schweden ist verboten. Ausnahmen gibt es, aber diese wären zu umständlich umzusetzen, sodass die jüdischen und muslimischen Mitbürger das koschere oder halal Fleisch wie eh und je importieren müssen. Das vermeintliche Tierleid wird dadurch also quasi outgesourct. So plädieren die schwedischen Tierfreunde natürlich auch dafür, den Import von geschächteten Tieren zu verhindern.

Dort findet also eine immer weitergehende Einschränkung des Rechts auf Religionsfreiheit statt. Man mag das Schächten für unethisch halten, wie die industrielle Massentierhaltung. Einen Vergleich mit der fortschreitenden Einschränkung der Religionsfreiheit im Nationalsozialismus kann man dann aber durchaus auch ziehen. Auch wenn die Motive der Tierrechtsbewegung sich von den Motiven von heimatverbundenen Identitären oder Islamhassern und Antisemiten deutlich unterscheiden mögen.

Die Frage nach Tierrecht oder dem Tierschutz tangiert somit auch unseren Begriff von Menschenrecht, Freiheit und Liberalität. In wie weit sind wir bereit, andere Ansichten zu tolerieren und vor allem, wie ernst nehmen wir es mit den Menschenrechten, die zweifellos eine Zäsur in der grausamen Geschichte der Menschheit darstellen.

Wollen wir tatsächlich, dass diese Menschenrechte durch eine Ideologie ersetzt werden, die dazu missbraucht wird, andere Menschen, in diesem Falle Muslime und Juden zu diskriminieren? Einer Ideologie, die in letzter Konsequenz dem Menschen das Recht auf Leben an sich vorenthält. Ich denke, dass sich viele gemäßigte Tierschützer dieser Dimension gar nicht bewusst sind. Von der ethischen Unmöglichkeit einem Löwen die Gazelle vorzuenthalten, da diese ja Bürgerrechte genießt, ganz zu schweigen.

Letztendlich wird hier durch die Hintertüre eine menschenfeindlich Ideologie europaweit in die Gesetze und Verfassungen geschrieben, die einem Trend zu folgen scheinen, dessen Ende nicht absehbar ist und was eher nicht die Befreiung der Tiere sondern die Verleugnung des Menschseins zum Ziel hat. Das erste Opfer der Tierrechte ist das Menschenrecht auf Religionsfreiheit.

11:37 02.04.2016
Dieser Beitrag gibt die Meinung des Autors wieder, nicht notwendigerweise die der Redaktion des Freitag.

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