Klimawandel des Bewusstseins

Transformation Die Welt steht vor ihrem Kollaps. Schuld ist der Mensch. Wenden wir uns also diesem hochbegabten Katastrophen-Verursacher zu. Rettet er sich vor sich selbst?
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Seit Menschengedenken nimmt man mit verschiedenen Formen politischer, philosophischer, religiöser oder soziologischer Modelle und Erkenntnisse usw. Einfluss auf die Gestaltung der Gesellschaften. Mal (seltener) zum Wohle der Erde und des Menschen, öfter oder meist zum Wohle der aktuellen Machthaber. Deckmäntelchen und Tarnkappen zur Verschleierung der wahren Motive standen schon immer genug zur Verfügung. Die Keule Angst wirkte schon immer gut und wird weiterhin gern eingesetzt. Alles ist seitdem jedoch in toto schief gegangen, weshalb wir stehen, wo wir stehen.

Nun stellt sich die Frage: Wieso klappt nichts davon? Weder Kommunismus, Sozialismus, Religionen aller Art, Demokratien, Monarchien, Regime, Diktaturen, Autokratien… usw. EINE von wohl vielen möglichen Antworten ist schnell gefunden: Das Böse im bzw. in zu vielen Menschen in der Gemengelage der Macht und ihr Einflusses verhindern seit Jahrtausenden jenen nachhaltig funktionierenden Ansatz fairer Prosperität für ein Wohlergehen der meisten.

Korruptionsanfälligkeit, Eitelkeit, Plan- und Schamlosigkeit, Ungerechtigkeit oder Kriminalität und Rücksichtslosigkeit führen in schöner Regelmäßigkeit ja auch dann weiter zum Scheitern, wenn Rebellionen, Revolutionen, Aufstände, Widerstände, Rechtsbrüche neue Formen suchen, um sich von missliebigen Zuständen zu entfesseln. Umsonst. Verändern sich Zustände scheinbar zum Positiven, kommen neue, andere Formen von Unterdrückung und Ungerechtigkeit - oft legalisiert - daher, die schnell ein neues Scheingebäude errichten. Detailerfolge konnten hier und da erzielt werden. Doch Nachhaltigkeit, Gerechtigkeit usw. angesichts des gesamt-globalen Desasters, sieht anders aus, zumal es ja nicht mehr nur um "Politik" geht, sondern um die Existenzbedingungen schlechthin, was tausendfach auf Konferenzen besprochen, aber nicht nachhaltig geändert wird.

Da recht viele Menschen in der Welt sich offenbar einig über die Haupt-Ursache (das Böse, Raffinierte, Erfolgreiche und letztlich doch sehr Dumme im Menschen in Symbiose) sind, wäre also logischerweise nochmals neu am Menschen selbst anzusetzen, da es die politischen Experimente aller Art bisher tatsächlich nicht vermochten. Wer kann das? Nur das Individuum selbst. Und das 7milliardenfach. Nur wissen oder glauben es bisher zu wenige. Das müsste nicht so bleiben. Würden die Medien hier neu und anders mitmachen, könnte viel positiver Einfluss gewonnen werden, der derzeit vor allem in die Konsummaschinerie gesteckt wird, mit dem festen Glauben, dass nur weiteres Wachstum Wohlstand sichern könnte. Selbst ein Grundschüler versteht, dass dauerhaftes Wachstum in einer natürlichen Welt ein natürliches Ende aus gleich zahllosen Gründen haben muss und wird. Wir arbeiten also weiter an einer Unmöglichkeit, weil das Mögliche das weniger Angenehme ist.

In der Freiheit des Menschen liegt es, sich auch frei fürs Gute, Böse, Dumme oder Weise ebenso entscheiden zu können, wie für Fatalismus, Dekadenz oder Gleichgültigkeit oder Wandel, Transformation und Rettung . Die menschliche Vielfalt nutzt derzeit alles davon; aktuell mit einem klaren Überhang zum Untergang.

Nun ist aber Freiheit nicht mit Beliebigkeit gleichzusetzen, auch wenn das de facto viele Menschen nicht sauber unterscheiden können, weil sie sich weder über die Qualität der Freiheitsdimension noch über die desaströsen Folgen von naiver oder egoistischer Beliebigkeit oder Gleichgültigkeit tiefere Gedanken gemacht haben und erst recht dafür keine innere persönliche Verantwortung (sofern es persönliches Verhalten betrifft) übernehmen. Aber man könnte die Menschheit wesentlich stärker in diese Richtung, motivieren und fördern, wenn man es denn nur täte. Etwa eine neue Form von Hirnwäsche, mag nun mancher fragen? Nein, sondern Nutzung ungenutzter Intelligenz, die sich weise entwickeln könnte und will, weil unsere Spezies da durchaus noch sehr viel Luft nach oben hat, währenddessen jedoch hier unten in den Niederungen der Verdrängung und Dummheit die Luft heißer und stickiger wird..

Frei-willige Maßnahmen, deren Sinn man vermitteln muss, brauchen wir mehr denn je. Vor allem aber auch die Kraft des Willens könnte in ganz anderer Weise als in der derzeitigen Konsumdekadenz angesprochen werden, was dringend not tut, weil die Willensschwächung in der Welt – wie es mir zumindest erscheint – einen neuen Höhepunkt durch viele Veränderungen (Verführungen) erfährt.

Aus der Reihe der Homo-Epitheta könnte die Menschheit sich neue Formen wählen, die uns weg führen von der Sucht- und Zuchtmanier einer explodierenden Weltwirtschaft, in der wir vor allem als Arbeits- und Konsummarionetten zu agieren und funktionieren haben und entsprechend durch Werbung und auch andere Formen subtiler Hirnwäsche erfolgreich zu steuern sind. Auf Reize und Anreize, auf Versprechen und Belohnungen, vor allem im Hinblick auf immer mehr Bedürfnisbefriedigung reagieren Menschen nach wie vor extrem stark. Das ist allerdings auch konstruktiv zu nutzen, ohne zu manipulieren und zu missbrauchen. Die Qualitäten müssten andere werden … und das ist ein vielversprechender Wandlungsprozess, der alles verändern würde.

Geistige Ressourcen, die bisher falsch oder nicht genutzt (gar missbraucht) werden, sind beispielsweise ja auch der Wille des Menschen zum Guten, zur Nachhaltigkeit, zur eigenen Weiterentwicklung, zu gesunden Lebensgrundlagen, zu menschlicher Nähe und Wärme (Freundschaften, gesunde Beziehungen mit möglichst vielen Menschen über alle Kulturen hinweg). Zu nutzen sind diese positiven Ressourcen durchaus über eine Bewusstseinsschulung, die zur Bewusstseinserweiterung führt, welche nicht in der Theorie steckenbleibt, sondern sich in Gefühlen, Gedanken und vor allem in Taten zeigt. Auch das ist – wie alle Wege – ein langer Weg, aber einer, der vielversprechender als alle anderen Ansätze ist. Vielleicht sogar unser letzter! Ein Experiment, das sich lohnen könnte, bevor es uns nicht mehr gibt.

Begonnen werden sollte/müsste so etwas im Kindergarten (besser schon mit schwangeren Eltern). Fortgesetzt und betändig begleitet in Elternhaus, Schule, Vereinen… im ganzen öffentlichen und privaten Leben an sich. Was soll dort warum gelehrt werden? Wer soll oder kann es lehren und wie? Wo würden die Hemmnisse und Fallen sein? Und auf Kosten welcher Lehrinhalte geht das Ganze, für die dann keine Zeit mehr da ist?! Hier kann es jetzt aus Längengründen nur um Beispiele gehen, die gerne von jedem weitergedacht und fortgesetzt werden sollten:

Bereits Eltern mit Kinderwunsch oder schwangeren Eltern ist unbedingt zu vermitteln, dass es für die Zukunft ihrer Kinder einerseits äußerst schlecht bestellt ist (sofern man sich diese drastische Ehrlichkeit im Vertrauen auf die Mutkraft werdender Eltern zutraut und sie entsprechend motiviert, nun aber erst Recht das Beste aus sich selbst recht herauszuholen). Das braucht lokale und konkrete Taten. Jedoch weltweit. Für langwierige Vorreiterrollen wird die Sache zu knapp. Gleichzeitig wäre allen unbedingt zu vermitteln, dass der Mensch ja nun ein durchaus hochintelligentes schöpferisches Wesen ist – sofern er sich nicht selbst blockiert oder blockieren lässt – das alles noch meistern kann, wenn möglichst viele Mitmenschen nun endlich am gleichen Strang ziehen. Aber das muss nun schon etwas schneller geschehen. Da kann man nicht das Aufwacherlebnis der letzten Schlafmütze abwarten, bevor man beginnt.

Das bedarf allerdings einer Haltung, die die Entwicklung des eigenen Geistes nicht nur allein als private-persönliche Angelegenheit sieht, sondern drastisch klarmacht, dass man mit dieser Entwicklung oder Nichtentwicklung auch zum Überleben oder Untergang aller letztlich mit beiträgt. Das sollte jedem ins Hirn geklopft werden, weil es einfach faktisch so ist! Hieraus folgt: Weg aus dem Schubladendenken von rechts und links im politischen Gesellschaftsgefüge. Hin zu einer übergeordneten goldenen Mitte, die nicht die Mitte der Lauen ist sondern der Königsweg der Weisen und Überlebenswilligen. Weg vom Konsumterror und hin zum natürlichen Genuss, der auch die Kraft von Disziplin, Zurückhaltung, Verzicht und Bescheidenheit im gesunden Maße kennt und auch kann und nicht durch ständiges Suchtverhalten und Dauerkonsum bestimmt ist. Kindern schon früh die „Heiligkeit“ der Natur erklären, die unsere Lebensgrundlage ist und wie und durch was wir sie zerstören, wenn die Achtsamkeit nicht nur mit hehren Worten gelehrt, sondern konkret vorgelebt wird. Kinder wollen Nachahmen. Sie ahmen Gutes und Böses nach. Schenken wir ihnen also nur das Beste. Derzeit schenken wir ihnen verdammt viel Mist, ohne positiven Düngereffekt. Wir zeigen ihnen vor allen Dingen hochkarätig, wie Sucht geht... statt sich auf die Suche zu machen!

Kindergärten und Schulen: Neue Lehrpläne, die so gestaltet sind, dass die individuell völlig verschiedenen Ressourcen von Intelligenz und Emotion im Kind sich freier entfalten können und nicht schon früh durch eine völlig unsinnige Digitalisierung bereits in Kindergarten und Grundschulen die Kinder in eine überaus problematische Entwicklung führen können, wenn elementare Entwicklungs-Schritte zu Gunsten einer allzu frühen Intellektualisierung übersprungen werden. Die wissenschaftlichen Studien zu Verhaltensauffälligkeiten, Hyperaktivität mit allen auch sozialen und familiären folgen bei Kindern, die früh in die Computerwelt einsteigen, sprechen schon jetzt traurige Bände. Man mache sich bitte schlau, was wir Kindern antun, wenn wir zur Unzeit das Falsche tun!

Für Universitäten, Berufe, das Leben an sich gilt: Wenn man viel mehr Geld in die Forschung über das wirkliche Wesen des Menschen stecken würde, wenn man Bewusstseinsentwicklungen viel wichtiger in den Fokus und zudem viel ernster nähme, wie der Mensch im positiven Sinne ein gesund spielender Homo Ludens auch im Erwachsenenalter noch sein soll, ohne den Homo academicus in sich auch nur einen winzigen Augenblick zu unterdrücken. Wenn man erforschen würde, wie im gesunden Sinne der wahrnehmende ästhetische Mensch (Homo aestheticus) mit dem liebenden (Homo amans )und dem schöpferischen Menschen (Homo creator) neu und anders kooperiert und man diese Fähigkeiten nach besten Kräften fördert. Wenn man Geld und Bemühen einsetzen würde, den handwerklich-schaffenden Menschen (Homo Faber) mit dem höheren Menschen (Homo excelsior) symbiotisch feiner zu verbinden, könnten neue, andere Verbindungen zwischen den Menschen geschaffen werden, die auch einen anderen, neuen, gesunden Geist gebären. Jede Facette der Vielfalt bekäme ein anderes wertvolles Gepräge, hinter dem ein lebendiges Wesen aus Fleisch und Blut steht und sein Bestes eigentlich gerne gibt, wenn man ihm nur die Bedingungen dafür schafft.

Wer soll das leisten? Jeder, der diesen Ansatz schon versteht, jeder der mit vollem Herzen dahintersteht und einfach nur beginnt, mit dem, was er ganz persönlich schon ist, hat und kann. Und jeder von uns trägt da Nachahmenswertes in sich. Aber zeigen wir es auch? Oder lassen wir unseren Schatten seine gespenstischen Tänze vollführen?

Was getan werden kann, kann durchaus im Außen zunächst unspektakulär, klein, nachhaltig, lokal und intensiv sein. Im Inneren kann es enorme Kräfte freisetzen. Masse und Intensität bringen hier Erfolg, wenn es nur endlich passiert. Zuversichtlich, humorvoll und jenseits jedes Lagerdenkens könnte wir neue Modelle ausprobieren, da die alten Modelle aller politischen Richtungen es offensichtlich nicht bringen. Was hier steht,ist aus Platzgründen natürlich nur keimhaft, soll und muss weitergedacht und weiterentwickelt werden. Vor allem aber tätig gelebt und nicht nur endlos zerredet werden. werden.

Wenn viel mehr in der gesamten Medienlandschaft über solcher Art Gedanken und Bemühungen endlich einmal berichtet und gesprochen würde, was und wie man das alles machen kann, statt ständig Diskussionen über unglaublich viele Nebenschauplätze des Menschseins zu führen, könnte sich ein neuer Keim zum richtigen Tun entwickeln. Einer, der unabhängig von Parteien ist und auch keiner staatlichen oder organisierten Führung bedarf, weil jeder diese Führung selbst in sich verantwortlich gestaltet.-- Oder ist es am Ende vielleicht so, dass der (unbewusste!) Lebenswille bereits viel zu sehr schwächelt, um sich frei-willig unter das Diktat einer mühevollen Änderung der eigenen Lebensstandards zu stellen? Die Selbstverständlichkeit, mit der man annimmt, dass doch alle Menschen leben und überleben wollen, wirft angesichts des Verhaltens der (vielfach manipulierten) Massen große Fragezeichen auf.

Braucht esbei einer Veränderung deshalb keine Parteien, Institute, Staatsgebilde mehr? Doch. Vorübergehend sind sie alle noch wichtig, weil im Vakuum eines Chaos letztlich auch nichts Gesundes langsam und ruhig wachsen kann. Der Unterschied jedoch wäre dennoch immens: Die Politik und der Staat wären dann tatsächlich (und nicht nur behauptet) für die Menschen da, statt – wie jetzt – vor allem doch für bestimmte Interessengruppen. Es würde sich dabei Entscheidendes umkehren, wandeln. Aber es muss breiter diskutiert und klargemacht werden. Was man nicht glaubt, begreift und visionieren kann, wird auch keine eigene Kraft generieren. Mit anderen Worten: Die zukünftige Qualität müsste so überzeugend klargemacht werden, dass die Mühe sich lohnt.

Was ich hier grob andenke, sind Langzeitprozesse, die natürlich nicht im Sprint zu erreichen oder mit Revolutionen zu erzwingen sind (auch wenn Schnelligkeit angesichts des Desasters wünschenswert wäre, weil es schon ziemlich spät ist). Dennoch, es kann auch deshalb nur langsam vor sich gehen, weil jeder Einzelne auf dieses Qualitäten selbst hinwachsen wollen (!) muss. Das bedeutet u.a., es braucht wesentlich mehr Durchblick als bisher, mehr und vertiefte Kenntnisse der Zusammenhänge des menschengeschaffenen Chaos und dazu ein freier Wille. Jede Form von Manipulation oder Zwang zerstört ein solches Unterfangen einer (R)Evolution des Bewusstseins. Es muss allein aus dem Volk, und von dort aus dem Individuum heraus kommen.

Fallen auf diesem Weg: Es gibt sie zuhauf und es wird sie noch lange geben. Führt man sie aber konkret in einer gesellschaftlichen Debatte über all das immer häufiger an, minimieren sich nach und nach die Gefahren, die aus diesen Fallen entstehen. Der Mensch wird in kleinen, aber nachhaltigen Schritten emotional-intelligenter, wenn er aus seinem Pseudoleben erst einmal erwacht ist und sich diese kritische Wachheit selbst erarbeitet hat.

Die Hauptfalle: Sucht. Wir sind eine globale Suchtgemeinschaft, die das persönliche Wohlergehen zum Teil auf die Spitze treiben, zum anderen Teil nicht einmal eine Mindestteilhabe haben/zulassen, aber beständig an neuen Suchtreizen zündeln, die auch die derzeit Nichthabenden in menschlich verständliche Wunschvorstellungen treibt. Süchte (Konsum, Betäubung, Flucht, Trieb, Drogen, Medienverhalten … usw.) sind übermächtig und werden früh veranlagt. Hierüber ist gezielter aufzuklären. Überaus viele Menschen haben nicht den geringsten Schimmer davon, wie subtil Suchtverstärker auf ihre Sinne und ihren Charakter wirken. Alle Fallen hier aufzuzählen, sprengt den Rahmen – aber jeder kennt sie ja, wenn er ein wenig drüber nachdenkt.

Die Zukunft: Der „bessere“ Mensch? Ja. Das braucht es dringend. Nicht der perfekte Mensch, aber einer, der sich doch nach und nach läutert und der historische Zusammenhänge begreift und deshalb das Nichterfolgreiche zukünftig meidet. Einer, der sich eigene Gedanken macht und auch dafür seine eigene innere Mit-Verantwortung übernimmt, damit die Zukunft eine Chance bekommt. Einer, der sich kein x vor dem u vormachen lässt und seine eigene Denkfabrik bemüht. Zu begreifen ist, dass nicht nur Taten oder Unterlassungssünden zu verantworten sind, sondern auch im Vorfeld Gefühle und Gedanken, die ja erst zu Taten führen. Gedankendisziplin muss u.a.neu erlernt werden.

Und das Böse im Menschen? Es wird noch lange in ihm leben, ist aber transformierbar durch eine Transformation des Bewusstseins, dass aus seinem langen Dauerschlaf endlich erwacht. Das dauert vermutlich noch länger als die leiblich-biologische Evolution bis zur heutigen Perfektion. Für eine solche Transformation braucht man keine Religionen. Diese können jedoch sowohl förderlich oder aber auch hinderlich sein, je nachdem wie man sie interpretiert und versteht. Wer seine positive Kraft daraus zieht, soll diese Ressource nutzen. Andere Menschen haben andere, gleichwertige Kraftquellen (die vermutlich den Ursprung in einer einzigen haben, deren Namen niemand kennt).

Was es im ersten (!) Schritt braucht, sind: Neue Gedankenklarheit, klare Analyse der bisherigen Entwicklungen und deren Folgen, mutige Emanzipation von allem, was bisher nicht fruchtete, vor allem aber der ernstgemeinte Wille zur Veränderung durch die Liebe zum Leben.

14:47 19.12.2018
Dieser Beitrag gibt die Meinung des Autors wieder, nicht notwendigerweise die der Redaktion des Freitag.
Geschrieben von

Nashira

Ich sprenge Lichtlöcher in meinen Dunkelraum, bewege mich zwischen den Stühlen und verschatte mir das Tageslicht, um schärfer sehen zu lernen.
Nashira

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