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covid19 Informeller Impfzwang ist unsolidarisch und nicht logisch - sieben Gründe
Bei diesem Beitrag handelt es sich um ein Blog aus der Freitag-Community

1)
Impfungen können hilfreich sein, um Virusinfektionen zu verhindern oder deren Wirkungen zu schmälern.

2)
Covid19 ist kein Ebola oder Marburg.

3)
Impfungen mit experimentellen Impfstoffen (alle derzeit vorläufig in der EU zugelassenen; mRNA- sowohl als auch Vektorimpfstoffe) sind ein individuell zunächst nicht eindeutig kalkulierbares Risiko für damit Geimpfte – es kann gut gehen, muss es aber nicht. Hirnvenenthrombosen und Herzmuskelentzündungen erzählen von diesen Risiken für Einzelne. Zu weiteren eventuellen Langzeiteffekten und -folgen gibt es, soweit ich weiß, bis dato keine validen, veröffentlichten Ergebnisse. Erfinder und Hersteller haben sich per Vertrag diesbezüglich aus der Verantwortung gestohlen. Politiker haben das – unter großzügiger Verwendung öffentlicher Einnahmen – einfach so akzeptiert.

4)
Es gibt probate Methoden ( -> „Povidon-Iod“), eine Infektion, bzw. einen sogenannten „schweren Verlauf“ einer solchen zu verhindern. Darüber hinaus haben diese Methoden den weiteren Vorteil, dass Virusvarianten durch diese nicht extra bekämpft werden müssen. Außerdem sind Menschen, die diese Methode anwenden – im Gegensatz & nebenbei: zu Geimpften – nicht mehr infektiös. Die Kosten für diese Methode betragen einen Bruchteil dessen, was durch öffentliche Hände für die neuartigen, kaum erprobten und mithin nicht abgesichert unbedenklichen Impfstoffe ausgegeben wurde. Diese Umstände werden kaum veröffentlicht und insgesamt weitestgehend beschwiegen.

5)
Seit Anfang Mai 2021 prüft die Europäische Arzneimittelagentur die beschleunigte und vorläufige Zulassung mindestens eines Corona-Impfstoffes (welcher bereits längst von der WHO zugelassen wurde), der auf traditionelle, lange erprobte Verfahren mit abgetöteten Viren zurück greift. Bis heute steht die Zulassung aus.

6)
Die oft angemahnte Solidarität beim Impfen könnte tatsächlich entstehen, wenn eine gesetzliche Impfpflicht eingeführt würde: Die Gemeinschaft würde aufkommen für eventuelle Spätfolgen der Impfungen. Darum und um diese Idee drücken sich die Impfpropagandisten aus Medien und Politik beharrlich.

7)
Die grassierende Verantwortungslosigkeit der Akteure in Politik, Medien, Wissenschaft und Verwaltungen, das Vorhandensein wirksamer, temporärer und auch politischer Alternativen, die mutmaßlich willkürliche und wahrscheinlich ideologisch motivierte Verzögerung der Zulassung herkömmlicher Impfstoffe rechtfertigt durchaus, dass sich das Individuum dem konstruierten, informellen (Impf)Zwang entzieht. Es handelt damit alles andere als unsolidarisch, im Gegenteil.

[Bitte verwenden Sie die Internet-Suchmaschine Ihrer Wahl (z.B. MetaGer, DuckDuckGo oder StartPage), um die hier getroffenen Aussagen zu verfizieren. Danke.]

04:28 22.08.2021
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