RE: Ein undurchsichtiger Kampf | 18.12.2016 | 18:29

Inhalt und Ductus des Artikels sind typisch für Leute, die glauben, im Besitz der absoluten Wahrheit zu sein, die noch nie gearbeitet haben und es auch in Zukunft nicht tun werden, sondern sofort, nach Abschluss (oder auch nicht!) ihres gesellschaftspolitisch relevanten "Studiums", in die Politik, gerne auch in eine der vielfältig existierenden NGO-Industrien abwandern. Mein Gott, so viel humanitärer Schrott auf einen Haufen!

RE: Tausche „ü“ gegen neuen Präsidenten | 18.06.2016 | 17:38

Frau Akyün, Sie haben mich neugierig gemacht. Könnten Sie bitte erklären, was Sie sich unter "Das Bundespräsident" vorstellen? Einen Eunuchennach orientalischem Vorbild?

RE: Istanbuls willige Helfer | 03.06.2016 | 18:25

Dieses Verhalten der Crème de la Crème dieses Staates sollte man als das ansehen, was es ist: ein Menetekel für den Moment, wo Dämme brechen. Wo bestimmte Personen behaupten werden, für nichts verantwortlich gewesen zu sein, ihre Koffer packen und behaupten, nie irgend einer Partei angehört zu haben. Leider werden diejenigen immer weniger, die das alles schon mal erlebt haben.

RE: Mutige Positionen | 13.05.2016 | 19:38

"Bühnenkünstler scheuen, sofern es nicht gegen rechts geht, die Totalitarismus-Keule. Aus Angst, dass die Falschen applaudieren." Dieser Satz beschreibt die Situation nur unvollständig. Er müsste heißen: Aus Angst, dass die staatlichen Gelder ausbleiben oder der Schwarze Block vor dem Theater randaliert, weil die "Falschen", also die, mit eigener Denke, sich bestätigt sehen.

RE: Bitte Platz machen, wir möchten jetzt bomben | 03.10.2015 | 23:40

Ich nehme mal an, Russland wird sich in Syrien nicht bis über beide Ohren verstricken. So lange ist Afghanistan für die Russen noch nicht her. Die Russen werden den Truppen Assads, Irans und diversen Milizen unter der Anleitung russischer Militärs den Weg freibomben, um ein begrenztes, aber IS-befreites Syrien zu schaffen. Alles weitere wird dann der Sicherung dieses Territoriums dienen. Vielleicht folgt eine Konsensregierung unter Einbeziehung Assads und bestimmter Kreise der Opposition. Irgendwann wird auch die BRD-Botschaft wieder in Damaskus einziehen. Politiker finden immer eine Begründung.

RE: Phantom Willkommenskultur | 06.09.2015 | 00:12

Diese, leicht von oben herabkommende Frage ist sehr leichtsinnig. Der Platz hier reicht nicht aus, diese zu beantworten. Daher nur einige Stichpunkte: Marseille , die Banlieues von Paris, die Non-Go Areas in Deutschland (Marxloh, wo selbst eine Merkel nicht weiterweiß, Bonn und die mafiösen Großfamilien ), Schariagerichte in D und dem UK, Juden ins Gas rufende Muslime, muslimische Totschläger auf den Straßen etc. etc....

RE: Die Würde Deutschlands ist unantastbar | 26.08.2015 | 23:50

Ja, mit "Pack" und "Mob" sind wir jetzt schnell bei der Hand. "Abschaum" hatten wir auch schon. Fehlt nur noch "Untermensch". Als alter Mensch ist mir diese Sprache aus meiner Kindheit noch geläufig. Es ist die Sprache von Leuten, die glauben, mächtig zu sein, in deren hintersten Ecken ihres Gemüts aber eine unbestimmte Angst lauert. Dem Pack wird man mit dieser Klassifizierung nicht wehtun. Sie wissen selbst, dass sie durchs Raster gefallen sind, Karteileichen im Sozialamt. Bisher glaubte man, mit diesen Leuten nicht rechnen zu müssen, da sie dumm und daher politisch manipulierbar waren. Bis jetzt! Aber nun sehen diese Leute, dass sich ihre spartanische, armselige Lebenswelt, in der sie sich eingerichtet hatten, unaufhaltsam und offenbar unwiderruflich verändert. Duch Leute, die ihnen fremd sind. Und die Regierung, die sie immer brav gewählt haben, gebärdet sich so, als ob sie die Regierung der Neuankömmlinge ist und nicht mehr ihre Regierung, die sie doch immer brav gewählt haben. Und nun, da es bei ihnen ans Eingemachte geht, haben sie keine Hemmungen mehr. Es ist eine der großen Irrtümer, zu glauben, der Kampf auf der Straße werde von politisch Gebildeten und mit politischen Idealen Ausgerüsteten ausgetragen. Den Sturm auf die Bastille unternahmen nicht die Marats und Robespierres, den Sturm auf den Winterpalais nicht die Lenins und Stalins, sondern der Mob, das Pack und der Abschaum jener Zeit - Leute, die für ihre damaligen Regierungen nur Verfügungsmasse waren und nichts, aber auch gar nichts mehr zu verlieren hatten. Diejenigen in unserem Land, die glauben, sie hätten die Macht auf ewige Zeiten gepachtet, sollten immer mal in die Geschichtbücher schauen.

RE: Jenseits der Alltagsrassismen | 12.08.2015 | 23:58

Warum sollte Magda das anders gemeint haben? Sie begrüßt es offenbar, dass unser Land "zutiefst verändert " wird. Zutiefst verändert aber heißt, unser Land wird sich in seinen Grundlagen von Kultur und Rechtsauffassung d.h. in seiner Sozialordnung ändern. Es gehört wenig Phanthasie dazu, angesichts der Mehrheit der "Flüchtlinge"diese neue, zukünftige Sozialordnung zu beschreiben. Sie lässt sich mit einem Wort charakterisieren: Islam. Der mögliche Einwand, das sei Panikmache und solange sei es noch lange nicht, lasse ich nicht gelten. Es ist ein fataler Irrtum, zu glauben, Islamisierung drohe erst, wenn der Anteil der Muslime in D 51 % erreicht habe. Schon heute üben muslimische Interessenvertreter nadelstichartigen Druck auf eine willige Regierung aus und erobern laufend kulturelles und religiöses Terrain. Spätestens wenn der muslimische Bevölkerungsanteil sich der 20%-Marke nähert, werden islamische Parteien entstehen, die in Parlamente einziehen, weil die muslimische Wählerschaft vorhanden ist. Dann wird die Islamisierung dieses Landes exponentiell zunehmen und wir, die nichtgläubige autochthone Bevölkerung wird zur Minderheit werden. . Das ist alles sachlich vorhersehbar und hat überhaupt nichts mit Rassismus zu tun. Es ist der normale Gang einer Landnahme durch Fremde. Das haben die Muslime seit Mohammedszeiten so gehandhabt. Man darf das natürlich begrüßen, ich als Mann sowieso (Was für ein Spaß, wenn die Feministinnen unter den Sack müssen). Aber als Frau (Magda?) würde ich doch ein wenig an die Zukunft denken. Der eigentliche Skandal besteht darin, dass, im Gegensatz zu früher, die Regierenden nicht ihr Volk anführen, um die Landnahme zu verhindern oder wenigstens um 100 oder 200 Jahre hinauszuschieben, wie sie das in vergangene Zeiten taten, sondern als willige Vollstrecker kulturfremder Interessen auftreten. Und mancher Beitrag in diesem Blog zeigt, dass diese Regierung auch in der eigenen Bevölkerung willige Helfer hat, die nicht über den Tellerrand schauen können. Ich bin ein erklärter Gegener dieser Regierungspolitik, nicht zuletzt deshalb, weil ich an meine Enkelinnen und Urenkelinnen denke, denen ein furchtbares Schicksal droht.

RE: Politisches Niemandsland | 12.08.2015 | 18:24

, Politiker dieses Kalibers generiert diese Republik, weil sie diese braucht. So funktionieren hochentwickelte gesellschaftliche Systeme, in der Biologie nennt man das Autopoiese, wo dem System innewohnende Programme dafür sorgen, dass systemimmanante Komponenten laufend generiert werden, damit das System erhalten wird. Daher bin ich nicht Ihrer Meinung, Herr/Frau Vaustein. "Demokraten" dieses Kalibers sind für DIESE Republik unerlässlich. Ohne solche Leute würde der Laden in Berlin wackeln. Fragen Sie Frau Merkel, die würde Ihnen das bestätigen. Sie wird einen Teufel tun und sich von Kauder trennen, denn sie hat es schwer genug heutzutage. Ja früher, da war alles Regieren leichter. Beim Unaussprechlichen gab es gar keine Parlamentsabgeordnete, die man zur Ordnung rufen musste. Bei Stalin hielten schwarze Kastenautos früh um vier vor dem Haus des widerspenstigen Abgeordneten. Bei Ulbricht und Honecker genügte es, dem Abgeordneten Westkontakte nachzuweisen, um ihn auf Vordermann zu bringen. Aber heute! da muss der Fraktionschef mit Liebesentzug drohen. Geradezu lachhaft im Vergleich zu früher.