Christopher Pittard
03.02.2017 | 11:53 6

Der seltsame Fall des Antiintellektualismus

Sherlock Holmes Seine Intelligenz half dem Romanhelden, die Welt zu ordnen. In den modernen Adaptionen ist sie jedoch zu einem Fluch geworden

Der seltsame Fall des Antiintellektualismus

Unser Monster

Bild: Dan Kitwood/Getty Images

Weder Sherlock Holmes noch Donald Trump sind gegenwärtig vom Fernsehbildschirm wegzudenken. Die Ereignisse um Trumps Präsidentschaft mussten sich die Sendezeit mit der neuesten Sherlock-Staffel teilen, die am 15. Januar zu Ende ging. Die beiden sind jedoch überraschenderweise nicht nur durch die Präsenz im Fernsehen, sondern auch durch die Idee des Antiintellektualismus verbunden.

Trumps Einzug in das Weiße Haus gründete sich auf der von den Populisten hervorgerufenen Verachtung von Fachleuten aus der gebildeten, liberalen Elite, sowie einer Überbewertung des gesunden Menschenverstandes. Doch der Antiintellektualismus durchdringt unseren Kulturkreis auch an anderer Stelle: Werbeanzeigen für Erfrischungsgetränke zeigen, wie sich langweilige Universitätsvorlesungen in freudiges Leben verwandeln, sobald jemand eine Getränkedose öffnet. Die kürzlich initiierte Kampagne mit dem Titel „Welche Universität?“ suggeriert, dass höhere Bildung eine ähnliche Entscheidung ist wie die, sich eine neue Waschmaschine zuzulegen.

Wie ist das bei Sherlock Holmes? Sicherlich repräsentiert der Detektiv den Höhepunkt des Intellektualismus, den rational denkenden Experten. Als Leser und Zuschauer vertrauen wir auf Holmes‘ Expertise, das Rätsel zu lösen und die Ordnung wieder herzustellen. Allerdings suggerieren Doyles Geschichten und deren Adaptionen ebenso, dass Holmes‘ Intellekt beinahe schon ungeheuerlich ist. Zugleich ist die Darstellung des Sherlock in der BBC-Serie immer mit dem Stichwort des „hoch-funktionalen Soziopathen“ verknüpft. Die Serie stellt damit klar, dass intellektuelle Werte vermeintlich nicht denen der sozialen Menschlichkeit entsprechen.

Der viktorianische Holmes

Holmes als rationaler Superheld ist ein vertrautes Narrativ in der Popkultur. Der sich stets beschleunigende Takt des Lebens im viktorianischen Zeitalter, so die These, verlangte nach einer neuen Art eines fiktionalen Helden, der die überwältigenden Zeichen der urbanen Moderne zu entschlüsseln vermag. Jedoch übersieht dieser Ansatz einen essentiellen Punkt: Die intellektuellen Qualitäten, die Holmes zum Helden gemacht haben, machten ihn auch zu einer Figur des Misstrauens.

Die Erzählungen rund um den Detektiv waren kein unmittelbarer Erfolg. Die ersten beiden Romane aus der Feder von Arthur Conan Doyle, „Eine Studie in Scharlachrot“ (1887) und „Das Zeichen der Vier“ (1890) erhielt zunächst eine begrenzte Aufmerksamkeit und unbegeisterte Kritiken, teilweise verschuldet durch den abgehobenen und überspezialisierten Helden. In diesen Romanen schläfert Holmes einen betagten Terrier ein, um eine Theorie zu testen. An anderer Stelle beschreibt ihn Watson als „eine Rechenmaschine“, die etwas „angenehm Unmenschliches“ an sich hat. Und als Watson Holmes‘ Wissen auf den verschiedneen Gebieten untersucht, beschreibt er dieses als umfassend in einigen und merkwürdig mangelhaft in anderen Bereichen. Holmes hat durchaus Ahnung von Chemie und Anatomie, weiß aber nichts über Literatur, Astronomie oder Politik.

Die mangelhaft ausgebildeten Wissensgebiete des frühen Holmes gelten hier gewissermaßne als dekadent. Der spätviktorianische Psychologe und Kriminologe Havelock Ellis beschreibt die Dekadenz als den Teil, der das Ganze verschleiert. Moralische Gesundheit findet sich in einem Allrounder, wie bei Doyle selbst (er war zugleich praktizierender Allgemeinmediziner, schrieb für verschiedene Genres und hatte eine Begabung für so ziemlich jede Sportart, die im frühen 20. Jahrhundert gespielt wurde). Holmes ist ein Experte in oft obskuren Themengebieten. Seine Ablehnung der Tatsache, dass die Erde sich um die Sonne dreht, reflektiert auf satirische Weise seine intellektuelle Absonderlichkeit.

Der erste Erfolg kam im Jahre 1891, als Doyle sich dem Kurzgeschichtenformat des Strand Magazine widmete. Und so veränderte sich auch Holmes. Sein Wissen wurde abgerundeter, sein Charakter weniger harsch und sein Kokainkonsum verschwand weitestgehend. Dennoch bliebt das Gefühl bestehen, dass sein unbestechlicher Intellekt nur teilweise menschlich war.

Es ist kein Zufall, dass Holmes seine Fangemeinde in den Momenten für sich gewinnt, in denen er mit seinem Intellekt scheitert. In der ersten Geschichte „Ein Skandal in Böhmen“ wird Holmes von der Opernsängerin Irene Adler überlistet – einem Charakter, der in der BBC-Umsetzung „Sherlock“ vielsagend als Domina neuentwickelt wird. In „Das gelbe Gesicht“ interpretiert Holmes die Geschehnisse in Norbury vollkommen falsch. Er sagt zu Watson: „Sollte es Ihnen jemals so vorkommen, dass ich meiner Fähigkeiten ein wenig zu selbstbewusst werde, flüstern Sie leise ‚Norbury‘ in mein Ohr.“ Diese Szene wird in der aktuellen „Sherlock“-Episode „Die sechs Thatchers“ erneut aufgegriffen. Genau wie in den aktuellen politischen Kampagnen muss dem Publikum nahegebracht werden, dass man sich nicht immer auf Experten verlassen kann.

Unser Monster

Die aktuellsten Holmes-Adaptionen sprechen aus, was bei Doyle unausgesprochen blieb. Während Doyle Holmes gelegentlich mit einer Maschine vergleicht, macht Sherlock ihn zu einem Monster. „Aber es ist unser Monster“, sagt Mary Watson, wobei sie den Film „Ed Murrow – Reporter aus Leidenschaft“ aus dem Jahr 1986 zitiert. Seitdem erscheint die Phrase regelmäßig im Internet im Zusammenhang mit Trump.

Der „Sherlock“ der BBC ist die jüngste Erscheinung eines Trends, der seit den Siebzigern ersichtlich ist, als Autoren auf das Heldentum des kriegsgebeutelten Holmes von Basil Rathbone reagierten. Rathbones Holmes repräsentierte den Respekt einflößenden, englischen Helden, mit dem sich das Publikum auf Kosten des vergleichsweise schwachköpfigen Watson, dargestellt von Nigel Bruce, identifizieren sollte (einer Charakterisierung, die einen Großteil der Subtilität des Doyle’schen Watson übersieht). Im Gegensatz dazu versuchen postmoderne Adaptionen, Holmes einzuschränken und einfache Heldenbilder in Frage zu stellen: Filme wie „Kein Koks für Sherlock Holmes“ (1976) und „Das Geheimnis des verborgenen Tempels (Der junge Sherlock Holmes)“ (1985) zeigen einen traumatisierten oder noch sehr jungen Holmes.

Das soll nicht heißen, dass Holmes‘ Fähigkeiten geschmälert werden, sondern dass sich die aktuelleren Darstellungen auf einen antiintellektuellen Subtext verlassen, der verdeutlicht, dass herausragende geistige Fähigkeiten stets mit einem hohen Preis einhergehen. Die Eröffnungsszenen der BBC-Serie zeigen einen Holmes, der unfähig ist, sozial zu funktionieren, weil er damit beschäftigt ist, zahlreiche Rätsel zu lösen – eine Szene, die in Doyles urbanerem Original undenkbar wäre.

Tatsächlich stellen Serien wie „Sherlock“ oder die Filme von Guy Ritchie den Intellekt Holmes‘ paradoxerweise weit weniger bedrohlich dar, indem sie diesen auf absurde Weise überhöhen. Beispielsweise ist Sherlock in „Der lügende Detektiv“ in der Lage, komplexe Geschehnisse über Wochen im Voraus vorherzusagen. Wenn Doyles Fähigkeit darin bestand, Holmes‘ Vermögen gerade noch im Rahmen des Plausiblen darzustellen, definiert „Sherlock“ den Detektiv als allwissenden Gott neu – als eine Phantasiefigur, die uns in unserer Realität nicht irritieren soll.

Holmes‘ Intelligenz hilft, die Welt zu ordnen. In den modernen Adaptionen ist sie jedoch zu einem Fluch oder einem Krankheitsbild geworden. Nicht jeder kann wie Holmes sein. In dieser monströsen, allumfassenden Ausprägung möchte wohl allerdings auch niemand wie Holmes sein. Fragt man sich, wieso eine Person wie Holmes für uns heute noch interessant ist, ist es vielleicht ein Fehler, sich auf Sherlock selbst zu konzentrieren. Es ist nicht der Intellekt von Holmes, der sich ändern sollte, sondern die Art, wie andere darauf reagieren.

Dieser Beitrag erschien zuerst auf netzpiloten.de bzw aufThe Conversationunter CC BY-ND 4.0. Übersetzung mit freundlicher Genehmigung der Redaktion

Christopher Pittard ist Dozent für Englische Literatur an der Universität Portsmouth in England. Einer seiner Forschungsschwerpunkte sind die gesellschaftlichen und kulturellen Entwicklungen des 19. Jahrhunderts

Kommentare (6)

Moorleiche 03.02.2017 | 12:14

Das Problem ist, dass Intelligenz für die Ausprägung von Moral eine notwendige, aber keine hinreichende Bedingung ist und man die längste Zeit der letzten Jahre Moral als überflüssig angesehen hat. Da hat das eigentliche Bashing stattgefunden.

Es gilt aber nach wie vor, dass wer blöd ist nicht ethisch sein kann, weil die höheren Forderungen der Empathie auch gewisse kognitive Fähigkeiten erfordern.

Dass nicht jeder dazu in der Lage ist, war auch früher schon bekannt, darum trat das Surrogat des Anstandes an die Stelle. Wenn man auch nicht gerafft hat warum, so gab es einen simplen moralischen Konsens in Bezug auf gut und böse und der lautete, dass man ihn einzuhalten habe.

Das wurde dann irgendwann als kleinkariert gebrandmarkt und als Sekundärtugend, mit der man ein KZ führen kann oder als Relikt eines religiösen Denkens, dessen obsolete soziale Funktion man einzig in der Zementierung bestehender Machtverhältnisse sah. Man betrachtete den Menschen als ohnehin nicht willensfrei und vom Hirn ferngesteuerte Triebmachsiche an und feixte über die Doofen, die das anders sahen.

Joo. Schönen Dank, ihr Knalltüten.

Lethe 03.02.2017 | 15:47

Diese Darstellung lässt mich einigermaßen ratlos zurück, da ich selbst Holmes nie so (als Superheld, Monster oder Maschine) gesehen habe. Die Kunstfigur Holmes funktioniert nur, weil der Autor es will; viele seiner logischen Ketten sind - die Version in den Romanen als Grundlage genommen - logisch nicht wirklich zwingend, da viele der Daten, die er für seine Reflektionen benötigt, mehrdeutig sind und Doyle ihn gegen alle Wahrscheinlichkeiten praktisch immer spontan die jeweils richtige Deutung zugrundelegen lässt. Ganz davon zu schweigen, dass er an den Tatorten zielgenau immer sofort den einen Punkt findet, der eine relevante Spur bietet, also Wochen und Monate der Arbeit heutiger, wesentlich besser ausgerüsteter Fahndungsgruppen in Momente verdichtet.

Es wäre wünschenswert, die Verinnerlichung von Heldengebaren nicht soweit voran zu treiben, dass die Grenze zwischen Fiktion und Realität verloren geht. Perfektion wie Nichtperfektion der Romanfigur bilden vielleicht realmenschliche Sehnsüchte ab, nicht aber realmenschliche Realitäten.

Avatar
Ehemaliger Nutzer 03.02.2017 | 17:37

Tja. Die moderne Adaption des "Sherlock" ist in der Tat eine Katastrophe. Noch schlimmer - oder weiter entfernt vom Original - sind aber die Kinofilme mit Downing Jr., in denen Holmes zwar nicht durch die Zeit reist, dafür aber ein Pummelchen und Kung-Fu-Schläger ist.

Der beste Holmes ist aus meiner Sicht aber auch nicht Rathbone, wiewohl dieser in Ordnung ist, sondern Jeremy Brett, der für die BBC in den 80ern und 90ern sämtliche Geschichten, also auch alle Kurzgeschichten verfilmt hat.

Eine schlaue schweizer Kriminologin ist mal irgendwo dazu interviewt worden, welcher fiktionale Detektiv denn auf dem Boden der Wirklichkeit am weitesten käme. Es war nicht Holmes, nicht Hercule Poirot, auch nicht Maigret, leider gar kein literarischer Meister der Lupe, sondern - Columbo.

Bei Holmes hat sie problematisiert, dass Deduktion so hellseherisch aus dem Ärmel dann doch nicht funktioniere, aber die exakte, saubere und analytische Arbeitsweise gelobt. Conan Doyle hatte durchaus eine positive Fernwirkung auf die Polizeiarbeit, weil er - wohl auch unter dem Eindruck der Rippermorde - die frühe Forensik populär machte.

Fraglich ist allerding, was das mit Rationalismus zu tun hat. Dessen Problematik besteht nicht in konzisen Schlüssen, sondern darin, außer abstraktem Denken überhaupt nichts mehr gelten zu lassen, das heißt sich vorsätzlich mit der Intuition und dem sechsten Sinn auf Kriegsfuß zu stellen. Kommissar Maigret beispielsweise, der Nichtrationalit unter den großen Detektivfiguren kommt mit Menschenkenntnis und dem spontanen "Hier stimmt doch was nicht...", mit situativer Intelligenz und dem Instinkt für Wahrheit und Lüge auch ziemlich weit, weil er gerade nicht denkmonstert. Auch Columbo intuiert regelmäßig entlang winzigster Verhaltensauffälligkeiten, wer es war und steckt die ganze kalte Ratio dann nur noch in den Nachweis.

Schnattalin 05.02.2017 | 08:41

Vielen Dank an die Netzpiloten für diesen Artikel - vor allem für den letzten Satz: "Es ist nicht der Intellekt von Holmes, der sich ändern sollte, sondern die Art, wie andere darauf reagieren." - Eine gängigige Methode intelligenten Menschen bzw. deren Äußerungen zu begegnen ist, diese als arrogant und gefühllos zu bezeichnen. Dies geschieht aus ihrer eigenen Unfähigkeit heraus. Nun frage ich mich, wie sich diese Unfähigkeit "auflösen" soll, wenn es an der nötigen Intelligenz (welcher Art auch immer) mangelt. Ein Paradoxon.

Frank Laskowski 16.02.2017 | 19:42

Danke für die Vorgängerkommentare und den anregenden Artikel!

Der neue (Cumberbatch/Moffat?) Holmes stellt
fast einseitig eine Monströsität und "Asozialität" des Intellekts heraus.

Aber evtl. liegt darin nicht nur die Affirmation des meiner Wahrnehmung nach fast allseits herrschenden Anti-Intellektualismus, sondern auch eine Kritik desselben?

Wie ich darauf komme?
Na ja, ich mache Mal einen Versuch:

Hat ein guter Teil (nicht alle) der begeisterten Zuschauer nicht auch das Problem, dass sie alltäglich unter den Zuständen leiden, die Adorno in seinem Aphorismus Minima Moralia 118 "Hinunter und immer weiter" schildert?

Zeigt diese Serie nicht (überzogen), wie verschiedene "Ängste" und "Wünsche" der Intellektuellen oder Personen mit noch intakten intellektuellen Fähigkeiten in "normaler", "normierender" Umgebung?
Zeigt diese neue Adaption nicht (überspitzt), wie unpassend der klare Denker heute ist?
Zeigt Sie nicht und wie sehr er sich neben der Spur fühlen muss in dieser ihn umgebenden Gesellschaft?: "Du denkst zu viel!" das war die Rückmeldung in den 80ern - heute werden da schon sehr früh ganz andere Kaliber aufgefahren, um Menschen klarzumachen, dass sie nicht "normal" sind, nicht "passen" eigentlich "asozial" sind und aufzuhören haben, mit der "Befreiung zu sich selbst".
Wer unter diesem Druck sich nicht die eigenen Zehen abschneiden will, um in den Glasschuh zu passen, um zur nächten Party eingeladen zu werden und auch keine Bomben legen will, der wird doch lieber Soziopath. (Siehe letzter Gedanke: "Abseits")
Und dass dieser Sozipath dann nicht nur als Kranker, sondern eben ziemlich allround "highly-functional" ist, tja, da haben die anderen eben Pech gehabt.

Womit ich mitten in den "Wünschen" bin!

Da sind m.E. noch zwei:

No. 1)
"Think! Its the new sexy."

No. 2)
Und in Watson wird auch folgender"Wunsch" wahr, glaube ich: Irgendwo gibt es die Menschen, die erkennen, dass Intellektualität sich auch als Ausdruckmittel und besondere Qualität von Freundschaft und Humanität eignet - und nicht wegnormiert werden muss.

letzter Gedanke: "Abseits"
Und dann gibt es da in der neuen Adaption auch das "Abseits als sicheren Ort":
In der neuen Adaption ist das Abseits ganz gemainstreamt: also ein individualistisches.
Bei Doyle hatte die E-Musik diese Funktion.
(Heute würden die Leute schaarenweise davonlaufen, Ih,gitt! Sooo viel "Praxis des Intellektuellen" wollen wir dann ja doch nicht.)
Bei "Jeremy Brett" war sie ja ein wenig explizit vorhanden und in den ersten zwei Staffeln fast allgegenwärtig dank Patrick Gowers, der sie gekonnt vor dem Durchschnittskonsumenten versteckt hat - aber sie war da!!!! Bäh!)
Die diskursive (-/und,oder) politische Funktion des E-musikalischen Abseits wird in der neuen Adaption vielleicht ja auch durch den omnipräsenten Mycoft ein wenig übernommen:
Das Abseits ist eben doch nicht nur individualisitisch sondern relevant in der Figur Mycrofts ("dont'get involved zum Trotz) eben doch mitten drin in den ganz großen und relevanten Dingen. Die werden intellektuell geregelt. ("Holmes" bring Ordnung in die Welt ...)

Egal, das war nur so dahingeworfen.

Gruß!