Nil

Die gegenwärtige Krise ist in Wirklichkeit eine Krise der Wahrnehmung
Nil
RE: Mit Brecht in den Wahlkampf | 12.01.2019 | 13:10

Die Grünen sollten sich mit "Integralen Bewegungen" zusammenschliessen.

Nachfolgend könnte einiges zum lernen für die Grünen dabei sein. Position der Integralen zum Thema Wirtschaft, Klimawandel, Bildung, Migration, Gesundheit, Frieden u.s.w.

http://www.integrale-politik.ch/positionspapiere-integrale-politik/

RE: Den wahren Mann gibt es nicht | 02.01.2019 | 22:22

Lieber Fikri Bey,

das kann ich sehr gut verstehen. Gut, dass Du dich für den Weg der Selbsterkenntnis entschieden hast. Wünsche Dir ein tolles 2019 !

Iyi aksamlar.... Herzliche Grüsse, Nil

RE: Du musst dein Leben ändern | 27.12.2018 | 12:39

Wir brauchen generell eine völlig neue Weltsicht. Eine Integralere Weltsicht, in Wirtschaft, Bildung, Klima, Frieden, Gesundheit etc. Siehe unten Positionspapiere dazu von der "Integrale Politik" in der Schweiz. Es ist die erste Integrale Partei unseres Planeten. Wenn wir langfristig überleben wollen, müssen wir Integral mindestens werden.

http://www.integrale-politik.ch/positionspapiere-integrale-politik/

RE: Was uns von der Grande Nation unterscheidet | 26.12.2018 | 11:11

http://www.integrale-politik.ch/positionspapiere-integrale-politik/

Unter Positionspapier - Integrale Wirtschaft, gibt die erste Integrale Partei der Erde, sehr vernüftige Antworten zu drängenden Menschheitsproblemen. Auch zu Bilgung, Klima, Frieden geben sie sehr vernüftige Anworten. Es lohnt sich mal reinzuschauen!

RE: Die Grundeinkommens - Woche (48/2018) | 18.12.2018 | 23:59

Kleine Info zum Thema:

Besser leben Forum am 3. November 2018 in Olten im Schützi

«Mit dem ökologischen Grundeinkommen aus der Wachstumsfalle»

Podiumsdiskussion mit spannenden Gästen – wir stellen heute vor:

Daniel Häni

Daniel Häni ist Mitbegründer und Mitglied der Geschäftsleitung des unternehmen mitte seit 1998. Das bekannteste Kaffeehaus der Schweiz befindet sich in einer ehemaligen Bank mitten in Basel. Häni gründete 2006 zusammen mit dem Künstler Enno Schmidt die Initiative Grundeinkommen. Im Herbst 2008 brachten sie den Film Grundeinkommen-ein Kulturimpuls heraus, der bereits über 1 Million Mal gesehen wurde. Im Frühling 2012 wurde die Volksinitiative für ein bedingungsloses Grundeinkommen lanciert und am 4. Oktober 2013 mit 126’000 gültigen Unterschriften und einer spektakulären Performance erfolgreich im Bundeshaus in Bern eingereicht. Im Herbst 2015 erschien das «Buch zur Abstimmung» von Daniel Häni und Philip Kovce bei Orell Füssli: Was fehlt, wenn alles da ist? Am 5. Juni 2016 fand die weltweit erste Volksabstimmung in der Schweiz statt. 568’905 Menschen haben der Vorlage zugestimmt. Schweizweit waren das 23.1 %. Ein «Achtungserfolg». Laut einer repräsentativen Umfrage gehen 69% der Bevölkerung davon aus, dass es eine 2. Abstimmung geben wird.

Das Grundeinkommen ist für den 51-Jährigen keine Utopie, sondern die logische Folge seiner eigenen Lebenserfahrung. «Ich brauche ein Einkommen, um arbeiten zu können. Wenn ich meine, ich arbeite, um ein Einkommen zu erzielen, habe ich innerlich schon gekündigt.» Dann schleiche sich Faulheit ein. Nicht als anthropologische Konstante, sondern als Trotzreaktion. Das Grundeinkommen sei so gesehen eine Initiative gegen Faulheit.

«Stellen Sie sich vor, alle machten das, was sie wirklich wollten. Mit einem Grundeinkommen könnte niemand mehr über Existenzangst zu etwas gedrängt werden. Wenn Sie gute Mitarbeiter wollen, müssten Sie diese mit Ideen und guten Arbeitsbedingungen überzeugen. Geld hätte weniger Macht, Sinn dafür mehr.» Daniel Häni wird am Besser Leben Forum am 03. November 2018 in Olten diese Überzeugung an der Podiumsdiskussion vertreten und darlegen, warum solch ein Grundeinkommen mehr freie, unabhängige Menschen ermöglicht.

http://www.integrale-politik.ch/news/daniel-haeni/?lang=de

RE: Obszöne Faszination | 18.12.2018 | 12:27

Die Integrale Politik in der Schweiz hat gute Antworten zum Thema, unter Positionspapier, Integrale Wirtschaft. Aber auch die Positionspapiere zu anderen Themen, wie Bildung, Frieden, Klima, Migration etc. geben die Integralen vernünftige Antworten eben aus einem integrierenden Gesamtüberblick heraus. Es lohnt sich mal reinzuschauen. Die Integrale Politik ist die erste Integrale Partei die aus der Integralen Bewegung um Ken Wilber entstanden ist. Es gibt auf der Erde noch keine Partei die in der Lage wäre derart integrativ zu sein und damit eben auch nicht in der Lage ganzheitlich integrative Problemlösungsstrategien zu entwickeln!

http://www.integrale-politik.ch/positionspapiere-integrale-politik/

RE: Der Spaltung entgegen | 18.12.2018 | 12:00

Lieber Michael,

die Integrale Politik in der Schweiz hat gute Antworten zum Thema, unter Positionspapier, Integrale Wirtschaft. Aber auch die Positionspapiere zu anderen Themen, wie Bildung, Frieden, Klima, Migration etc. geben die Integralen vernünftige Antworten eben aus einem integrierenden Gesamtüberblick heraus. Es lohnt sich mal reinzuschauen. Die Integrale Politik ist die erste Integrale Partei die aus der Integralen Bewegung um Ken Wilber entstanden ist. Es gibt auf der Erde noch keine Partei die in der Lage wäre derart integrativ zu sein, leider!

http://www.integrale-politik.ch/positionspapiere-integrale-politik/

Wünsche dir ein frohes Fest und einen guten Rutsch ins neue Jahr!

Herzliche Grüsse, Nil