rioja

Diplom-Pädagoge, Jahrgang 1953, HR-Manager i.R., Jakobspilger, frankophil
rioja
RE: Wessen Freiheit wollen wir? | 09.12.2019 | 07:25

Es war und ist die alles entscheidende Thematik. Reichtum teilt man nicht. Stimmt, liebes "Unsichtbares Komitee!" noblesse oblige - Seit Jahrhunderten von Wenigen bei Vielen Gerafftes wird streng behütet und stets so eingesetzt, dass es sich non stop vermehrt. Man lässt sein Kapital arbeiten. Seien es säkulare Dynastien oder Mutter Kirche nebst Klöster. Abgesichert bis heute in dubio durch das Militär. Die finale Brachialgewalt, deren Monopol man sicher in Händen hält. Immer wieder entläd sich dieser Wahnsinn z.B. in sog. Revolutionen. An deren Ende es meist noch viel schlimmer weitergeht als vorher. Man denke an 1789 und Napoléon. Diese weltweit 1% happy few terrorisieren die Menschheit. Ihre Gier ist grenzenlos, bis zur gegenwärtigen, selbstgemachten Klimakatastrophe. Davor haben sie erstmals ernsthaft selbst Angst. Es könnte sie nämlich durchaus auch hinwegraffen, nebst ihrem Gerafften. Das ist historisch neu, eine Premiere der Menschheitsgeschichte. Cool! Alle 7 Mrd MenschenMassen können ruhig über die Wupper gehen, nur sie selber nicht. Sie sind schon dabei ihre Arche Noah 2.0 zu bauen. moon village z.B. via mister Bezos, um zu bleiben. Machen wir uns also bitte nichts vor: Wenn kein Brot mehr da ist, dann sollen sie Kuchen essen!

RE: Der Heilige Elon von Giga | 08.12.2019 | 03:59

hire and fire - die Ostdeutschen in der Mark B., des Reiches Streusandbüchse, sollen sich auch mal freuen können, endlich. Der big us-wessi kommt zu ihnen und baut für sie eine giga factory. Wahnsinn. Schier wäre er ins andere german Ödland, die Südwestpfalz, nach Zweibrücken. Egal. Tesla made in brandenburg, das ist die Seifenoper, die hier in die Ohren schallt, den Geist vernebelt. E-cars für die Welt, best ever. Der Traum. Never ever. Doch, die Hoffnung stirbt zuletzt. Das tödliche Paradigma soll mit aller FinanzGewalt fortleben. Der historische Irrtum.

RE: Ein echter „Green New Deal“ für Europa | 04.12.2019 | 05:19

Seien wir bitte uns alle gewiss, dass Röschen das "Weiter so" vorantreiben wird, unter grünem Fassadenaussenputz. 1 Billion invest. Sonst nichts. Um den ihr bewussten Fehler zu kompensieren, wird sie parallel dazu die Militarisierung Europas massiv vorantreiben. Da sie mit dem "Kommenden Aufstand" des "Unsichtbaren Komitee`s" rechnet. Die forces de l`ordre de l`Europe werden massiv eingreifen. Mit anderen Worten: Bundeswehr & Co. nach Innen. Es wird nur das alte Paradigma geben, leider, sonst nichts. Kapitalismus 4.0 - Und in dubio: Feuer frei! Wie Commune 1871, so am kommenden Tag 2000 X. Einen "new green deal" à la Naomi Klein, wird es nie mit UvL geben!

RE: Die Gunst der Stunde | 02.12.2019 | 18:24

USE - ja, der Grossmannstraum von Kohl. Nur seine Trauerfeier war der erste EU-Staatsakt. Auch heute wird die EU nicht via Röschen als USE, ihr achtes Kind quasi, zur Welt kommen. Ein zerstrittenes Europa ist ein gutes Europa. Darin sind sich Russland und die USA schon immer einig. USE ein Albtraum für die zwei. Nachdem die Big 7 durch ihre Ölkartellpolitik die UdSSR eines Gorbi wirtschaftlich in die Knie gezwungen haben, war klar, wer das Sagen in Europa hat. So werden die kleinen Gernegrosse weiter ihre Nebenrollen auf der Weltbühne spielen. Obwohl Röschen ja die Klimanot der Welt als ihre innovative business Chance für Europa sieht, sponsoring 1 Billion Euro. Europa als erster klimaneutraler Kontinet, made by german Uschi!

RE: Ein Handel mit der Zerstörung | 01.12.2019 | 07:39

business4ever - selbst das EU-Röschen will eine Billion investieren, ja investieren, nicht ausgeben, nein, investieren, damit ein "return on investment" erfolgen soll. ROI, könnte auch mit König übersetzt werden! Mit andern Worten, Europa innoviert non stop high tech, um bei der PlanetenRettung mit der V2 aus Brüssel die Nase vorn zu haben. Kopiert? Die Welt kauft dann die V2 bei Röschen ein! AE, klar, Arbeitsplätze, kapiert? Wir müssen Jutta Ditfurt folgen, wenn sie uns sagt, dass der Kapitalismus die auf Eigentum basierte Macht ist, in den Händen weniger. Nur die Überwindung dieser Verhältnisse kann lösungsrelevant sein. Reichtum teilt man nicht. noblesse oblige: Leonore trifft Greta in der Moncloa de Madrid! Viva Espana! hasta la victoria siempre

RE: Eine Partei gibt sich eine Chance | 01.12.2019 | 06:31

Die Deutsche Paarung, die Doppelspitzen, die ParteienInnovation! SPD, GRÜNE, AfD, LINKE und jetzt noch bitte AKK+Merz, danke! Und die FDP? Lindner / Kubicki oder so was! Eh wurscht! Der ZeitgeistSouverän mag es, das Paaren, das "zusammen sind wir stark" Gefühl, vielleicht! Das klingt so, nah an den Menschen, in der Mitte, heterogerecht, so fair, so nice & easy. Es ist aber nur das "Weiter so", in anderer Verpackung, Weihnachtsgeschenkpapier!

RE: GroKo des Untergangs | 29.11.2019 | 17:59

Die westlichen Demokratien haben im Europa nach `45 alles getan, damit der Zustand von heute zustande kam. Leitkultur waren die USA. Ein Rausch, dem heute die Ernüchterung folgt. Die Basisparameter dieses Paradigmas sind zum Untergang verurteilt. Unendliches, lineares Wachstum z.B. eine bis dato heilige Richtgröße, entfällt völlig. Mörderischer Wettbewerb, auf Lug&Trug basierend, implodiert. Endlichkeit der Ressourcen, Totalvermüllung, Konsumzwang, um nur ein paar weitere Richtgrößen im business planning zu nennen, error. Fettleibigkeit, Suchtkrankheiten, physischer und psychischer Zusammenbruch zunehmend. Flankiert von Hass, Gewalt, Wut und und und - die völlige Sinnlosigkeit des Daseins, auf einen Schlag auf der Agenda. STOPP - Rote Linie - Paradigmenwechsel heute oder Untergang morgen? Herbert Gruhl-by the way- war CDU Mitglied und legte 1975 sein Werk auf den Tisch: "Ein Planet wird geplündert" - Wir lassen uns unseren Lebensstil nicht nehmen. Genau. bye bye - Demokratie kann den überlebensnotwendigen switch nicht schaffen. Die digitale Ökodiktatur wird es wohl richten. sorry -

RE: Rüstungsunion Europa | 28.11.2019 | 18:49

Röschen am Ziel. Ganz oben. In Etage 13 wird sie sogar wohnen, nicht nur arbeiten. Jetzt, also, zurück in der alten Heimat Brüssel, die Nummer 1 in Europa! Châpeau! Sie hat Papa Ernst Albrecht schon immer nur Freude gemacht. Und nun ans Werk. Nach der Wirtschafts- und Währungsunion jetzt also die Militärunion. Als Ex-Verteidigungsministerin hat sie sich ja schon mal in Szene gesetzt. Sie weiss wovon sie spricht. Politische Union, Soziale Union, Kultur Union papalapap, was soll denn sowas, bitte? Links um, Abteilung marsch! Mit dem Brexit hat man GB schon mal los und mit Emmanuel ist man sich ja supereinig. Die andern petitesssen sind ruck zuck en jarge. Man muss sich wappnen, na, nicht für den Feind im herkömmlichen Sinne. Nein, da sind die zu erwartenden Millionen Klima-und KriegsMigranten, an den EU-Aussengrenzen, aus Afrika und Nahost, primär. Und schließlich muss auch nach Innen alles wasserdicht sein. Der Kommende Aufstand, das Unsichtbare Komitee, sie wissen was gemeint ist, n`est-ce-pas? Forces de l`ordre! Und so mutiert, peu à peu, die EU unter dem Röschen zur dornigen Rose. Und das alles bei 1 Billion invest für`s Klima! quo vadis europa

RE: Deutsche Gelbwesten | 27.11.2019 | 15:49

Was wir sehen, ist die fatale Folge einer seit ewig schon verfehlten EU-Agrarsubventionspolitik. "Obst-und Gemüsegarten Vorderpfalz", z.B. so lesen wir es an der A65. Es sind Agro-industriell genutzte Quadratkilometer, die maschinell -wenn möglich 4x p.a. - maximal ausgebeutet werden. Da gibt es keine Jahreszeiten mehr. Es ist 12 Monate Saison. Dank, Folie, dank Gewächshäuser beheizt, dank Wasserbesprühung bei Hitze, dank BilligagroSklaven aus Osteuropa, 7 Tage die Woche, bei jedem Wetter bei der Ernte, dank maximaler, optimaler chemischer Düngung....alles dann ab auf den Großmakrt Mutterstadt, the biggest ever! Eh, bauernschlaues Bäuerlein, nun ist aber mal gut. Von den Butterbergen, den Fleischbergen, den Milchflüssen etc. ganz zu schweigen. Die irren land-wirtschaftlichen Überschüssse, ab in die Megastädte Afrikas verschachert, zu Dumpingpreisen, dass dort dann kein ortsansässiger Kleinbauer auch nur annähernd konkurrieren kann. Er verarmt, gibt auf und: Migrant Richtung Europa! Doch der Hit, ist die Kondenzmilch aus der Eifel, für Indien. Julia, mach`s Licht im Stall aus!

RE: Abschied vom Neoliberalismus? | 23.11.2019 | 09:56

Zu schön, um wahr zu sein! Grüner Kapitalismus ist eben auch nur Kapitalismus. Doch die Machtoption zwingt DIE GRÜNEN zum Selbstbetrug. Für sie selber mag das temporär mal eben passen, aber der sie erwartungsvoll wählende Souverän -schon wieder genarrt- verzeiht es ihnen nie. Nach Merkel ist dies die wahrscheinlichste Variante des ökogestylten "Weiter so": CDU/CSU und DIE GRÜNEN. Egal, wer da die Richtlinienkompetenz haben wird. Letztlich ein Schröder/Fischer 2.0 - Das wird sicher nicht reichen, um die Klimakrise ernsthaft anzugehen. Nicht der Markt regelt den Planeten, sondern die Menschen selber!