ntropy

Antizyklischer Blog über die Entropien des Alltags. Von Foucault bis Dubstep bis zur Sezierung der Wirklichkeit.
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RE: Read & Meet mit Ingo Schulze | 03.07.2013 | 12:20

Tolles erhellendes/kritisches Interview! Warum erscheint es nicht gedruckt im Freitag?

RE: Woher ist das Material? | 15.04.2013 | 18:44

Interessante Rezension. Besten Dank für die Erwähnung.

RE: Mutter, Täter, Kamerad | 01.04.2013 | 12:50

Interessantes Interview. Ich würde jedoch bei Apocalypse Now statt einer Rock´nRollísierung von einer Ästhetisierung des Vietnam-Kriegs sprechen, die jedoch nie unkritisch ist. Durch die Überlagerung eines Antikriegs-Songs mit Kampf-Szenen wird ein bemerkenswerter Kontrast erzeugt, der heute zwar nicht mehr so neu ist, früher aber mal innovativ war und die gekonnt die popkulturelle Lebenswelt der Soldaten mit den Kriegserlebnissen verbunden hat. ..

RE: Tarantinos Django Unchained | 17.02.2013 | 19:35

Auf ntropy selbst findet übrigens auch eine interessante Diskussion zum Film statt:

http://ntropy.de/?p=4011

RE: Tarantinos Django Unchained | 17.02.2013 | 19:33

vielen Dank für den anregenden Kommentar. Den Bezug zu Shakespeare finde ich sehr interessant. Und ich finde auch, dass heute die meisten kulturellen Artefakte nur an der Gegenwart gemessen werden. Dies liegt aber auch an der kulturellen Entropie, durch die man fast völlig den Überblick über aktuelle Filme, Bands oder Theaterstücke verliert. Es wäre sicher gut, jeden neuen, relevanten Film tiefer zu analysieren als es mittlerweile der Fall ist, was aber auch zeitdiagnostisch gesehen an der fehlenden Muße liegt, für die kaum Zeit bleibt...

RE: Tarantinos Django Unchained | 16.02.2013 | 13:48

Danke für deine Kritik.

Aber wenn ich eines hoffentlich nicht bin, dann blasiert....sondern nur realistischer Beobachter einiger oft als zu selbstverstänlich wahrgenommener Aspekte des alltäglichen medialen und warenhaften Konsums...

Ansonsten nehme ich mich von den beschriebenen Handlungen nicht aus, wahrscheinlich kommt das nicht wirklich deutlich genug heraus...

RE: Tarantinos Django Unchained | 16.02.2013 | 13:44

das freut mich, danke. Ich hoffe, sie war auch einigermaßen erkenntnisfördernd oder auch inspirierend

RE: Shackleton live im Robert Johnson | 24.08.2012 | 15:39

Die Verbindung besteht auf einer abstrakten Ebene. Denn Barthes vertrat die Vorstellung, dass Wörter eine Musik eigentlich nicht beschreiben können oder vielmehr, dass mit Musik das ausgedrückt werden kann, was mit Wörtern nicht beschrieben werden kann.

Shackleton´s Musik eröffnet in diesem Kontext sehr viele neuartige Atmosphären...