Teletubbies

Van Elst das fünfte Teletubbi könnte zum Erzbischof von Köln gekürt werden. Der Fasching ist ja eigentlich in wenigen Minuten zu Ende - doch in Rom tanzen die Narren weiter!
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Mitleid und fürsorgliches Verständnis bringen erzbischöfliche, gar kardinalisierte (geistig perfekt kanalisierte) Kollegen schon zum Ausdruck.

http://www.domradio.de/themen/vatikan/2014-03-04/rueckendeckung-von-kardinal-mueller-und-erzbischof-gaenswein

Nach marktwirtschaflichen Kriterien war auch die Umwidmung der Stiftungsgelder ein Akt christlicher Nächstenliebe.

Papst Franziskus dürfte den fünften Teletubbi somit für höhere Aufgaben vorsehen - Köln wartet voller Freude.

Dort muss auch bald ein neuer Bischofssitz gebaut werden!

Gänswein und Müller dürften dem Papst mit gutem Rat beistehen und Franzl hat seine etwas verwirrenden Worte wohl längst vergessen.

Die Teletubbies gab es nur eine gute Dekade lang - doch die ebenfalls seltsam gekleideten Jungs der katholischen Kirche hüpfen jetzt schon über zwei Jahrtausende lang über diesen Planeten - in Limburg war der Elst verwirrt und eben - ein Teletubbi - jetzt bald - in Köln wird er ein echter Erzbengel werden - vor allem dort wartet eine wirklich volle Kasse - die Handwerker freuen sich schon.

In diesem Sinne - Tebarzt von Elst - vergiss die Fastenzeit - ab Morgen wird endlich wieder anständig gefeieret.

Mir scheint die katholische Kirche ist eine Art Teletubbies für Erwachsene - Köln bekommt einen echten Teletubbi - äh Tebatzi - äh Tebarzt - sprich Tee mit Arzt von der Elster - schön wenn einer den Kirchenschatz unters Volk bringt - besser ein Konjunkturprogramm für die Kölner Handwerker, als Investments in die Rüstungsindustrie - Franzl und Kardinal Müller sind wahre Reformer - es mag nur keiner verstehen - oder?

Geld für mittellose Familien - ach was - ob nun einer gar nichts hat, oder fast nichts - das macht doch keinen Unterschied - nein, der kluge Mann schafft Werte - und mehr Publicity dürfte die Sekte kaum einheimsen, wenn sie den Elst zum Erz kürt.

22:38 04.03.2014
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Geschrieben von

Oberham

Bedeutungslosigkeit ist immanent - trotzdem ist Nachdenken erlaubt
Oberham

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