oppie

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RE: Aigner im Glück | 20.05.2010 | 19:15

Der Datenbrief ist - trotz seines Namens - nicht unbedingt ein Brief und soll so kommuniziert werden, wie das Unternehmen ansonsten auch mit dem Nutzer im Kontakt steht. Bei Behörden wäre das dann wohl ein Brief, bei Google, Facebook und sonstigen würde man dann wohl einen Link auf seiner Startseite finden, hinter dem alle Daten, die vom Nutzer gespeichert sind, angezeigt werden.
Also ist die Aussage, der Datenbrief an sich würde bei den Unternehmen Kosten verursachen, nicht richtig. Kosten würde nur die Speicherung an sich und Bearbeitungskosten verursachen - was Google und Facebook wohl weniger wehtun würde.