OWLArmin

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RE: Faustpfand und Faustkeil | 28.10.2012 | 19:47

Betrachtet man die ereignise die dazuführen die Praxisbeühr abzuschaffen, kann man nur sagen, es liegt wieder ein gesemtpolitisches Versagen der Regierunngsparteien der letzten Jahre vor. Es wurde erst jetzt geschafft einen Juliusturm zu erschaffen, der zumindest für Krisenjahre eine relative Sicherheit gibt. allerdings jeder sollte sich jeder bewußt sein die Gesundheitspolitik wie sich heut gestalltet wird, trägt nicht dazubei eine gewisse relative Versorgungssicherheit zu garantiern. Siehe EHEC und die Diskussion um die Versorgung der Alten und Kranken in der Zukunft. Zur Zeit sieht alles danach aus als wenn der Gedanke der Triage in der zukünftigen Versorgung verfestigt werden soll..

RE: Drei sind zwei zu viel | 19.08.2012 | 18:13

Was wird denn eigentlich erwartet, eine Mischung aus Willy Brandt, Helmut Schmidt, Curt sChuhmacher, Wilhelm Leuschner, Ernst Reuter und Phillip Scheidemann, Carl Severing?

Wenn ich mir so Herrn Lafontaine und seine Äusserungen zu den Hartz I - IV Änderungen ansehe, kriege ich eh das Kotzen. Denn wenn ich mich nicht ganz irre hat der Herr , der da wo das Herz links schlägt, 1998 im Prinzip und von der Durchführung her das Gleiche gewollt. Schuhmacher hatte schon recht mit seiner Ansicht zu bestimmten Teilen der Linken progessiven Lagers. Im übrigen ist dieser Herr Lafontaine auch nichts weiter als ein Sinnbild für den Verrat an der Republik im Jahr 1932. Es dürfte ja bekannt sein wer da mit wem zusammengearbeitet hat, sowie in dem Jahren 1939 - 1941. Genauso Perfide. Genauso wie bestimmte Lager die nach 1945 weiterbestanden, im freien Deutschland. Es ist wohl auch wahr das die es die linken Intelligenz 1968 nicht geschaftt hat die Arbeiterschaft von der Idee des Sozialismus zu begeistern. Wie denn auch, Freiheit des Wortes, Freiheit des Geistes? Ergo stellt sich die Frage was zeichnet denn nun die alte Tante SPD aus? Das Sie alt ist, mehr nicht.? Eher dafür das eingie Ihrer wichtigsten Köpfe bereit waren sich für dieses Land einzusetzen, den Schwache zu helfen, den den nötig hatte auf den Weg zu begleiten.Wobei auch das Scheitern zu diesem Weg gehörte. Allerdings muss man auch bedenken das der wichtigste Unterbau, die Facharbeiterschaft, die kleinen Handwerker, Selbständigen, sich durch diese Partei nicht mehr dargesellt sehen? Verständlich, wo der linke CDA Flügel der CDU wahrscheinlich fast genauso gut diese Intressen darstellen kann. Wenn diese Partei, die seit 165 Jahren für die Freiheit, die Gleichheit und die Sozialverantwortung der Gesellschaft und des einzelnen in der Gesellschaft steht, mus sie zeigen das Sie zu dieser Verantwortugn steht, das heist im Prinzip muss Sie sich genau da wieder hinstellen wofür sie 1969 stand. Nicht mehr und nicht weniger. Noch ein kleiner Nachtrag schon Lenin sagte das die Deutschen erst eine Bahnsteigkarte kaufen würden, bevor Sie eine Revolution machen würden. Die ist wohl wahr, Reformen gehören her ohne Gedöns, ausgerichtet an den Bedürfnissen der Menschen und dem Machbaren. Ist meiner Ansicht nach leider zur Zeit wenig möglich, denn die Drei von der Tankstelle hätten wohl zusammen das Potential, allerdings allein hat es keiner. Naja wat solls.Heide Simonis wurde denn ja auch durch einen Brutus in den eigenen Reihen gemeuchelt.

RE: „Wir wissen nicht mehr weiter“ | 19.08.2012 | 17:24

Guten Tag,

man könnte glatt meinen das sich seit Maslow und Pawlow in der Psychologie & Pädagogik nichts weiter entwickelt hat. Das Freudsche Kindchenchema strahlt einem hell entgegen. Aber vom Grundprinzip des Denkansatzes der negativen wie positiven Negation schon ganz richtig. Natürlich ist Herr Maaz ja auch geprägt durch seine Weltanschauungen und Lehrmeinungen. Ganz intressant dazu ist auch die Buchkritik in der FTD:

http://www.ftd.de/karriere-management/management/:wirtschaftsbuch-ein-volk-von-gestoerten/70078194.html

Vom Prinzip her das der Mensch indoktriniert wird in unserer westlichen, deutsch - prostestantisch - pietistisch geprägten Werteordnung die sich in der Erziehung wiederspiegelt trotz, Pestalozzi, der Waldorf Pädagogik, bis hin zu den Reformschulen in den 20 Jahren über die Reformen nach 68 usw.

Allerdings für mich steht eigentlich fest das nur Menschen die sich selber lieben, nicht nur das was Sie nach Aussen tragen, bestehen können im Leben. Das Deutsche Wesen:

http://blogs.pm-magazin.de/PhilosophieBlog/stories/1570/

Ergo ein ambivalentes, was an sich selber zweifelt. Verstrickt in der eigenen Vergangenheit, Angst vor der Zukunft. Diese Angst nur gestillt durch einen eine Persönlichkeitsstörung perse?

http://www.aerztezeitung.de/panorama/article/811131/narzissmus-pathologisch-betrachtet.html

Das mag ich nicht glauben.

RE: In der Bedürftigkeitsfalle | 13.08.2012 | 07:21

Das Problem mit der Rente für die Selbständigen wird sich jetzt wohl erledigt haben.

http://www.ftd.de/politik/deutschland/:alterssicherung-fuer-selbststaendige-zwangsrente-droht-das-aus/70075884.html

Sofern der Bericht hier der ftd.de korrekt ist.

http://www.bmas.de/DE/Themen/Rente/Meldungen/rentenreformpaket-1208.html

Sofern man jetzt weietr sich mit dem Entwurf beschäftigen möche, könnte man meinen das es sich hier um einen stark verwässerten Schnellschuss handelt.

http://www.bmas.de/SharedDocs/Downloads/DE/PDF-Pressemitteilungen/rentendialog-zuschussrente.pdf?__blob=publicationFile

Insgesamt gesehen ein wenig schlecht ausgeführt, wie einst der Bau der U Bahn in Köln der denn zum Zusammenbruch des Stadtarchives führte, mit den bekannten Folgen.

RE: In der Bedürftigkeitsfalle | 11.08.2012 | 20:18

http://www.wallstreetjournal.de/article/SB10000872396390443404004577576711811289108.html?mod=googlenews_wsjde#articleTabs_comments

RE: In der Bedürftigkeitsfalle | 11.08.2012 | 11:08

Guten Tag,

betrachtet man alleine den Rückgang der SV pflichtigen Beschäftiungen und die Zunahme der Ich AG und die vielen Neugründungen von kleinen selbständigen Unternehmungen, Start ups in den letzen 20 Jahren, bei gleichzeitiger Abnahme der Kaufkraft und dem Sinken der Lohnquote, wundert es niemanden das es zu einer vermehrten Altersarmut kommt. Dies wurde bereits in mehrern Untersuchungen durch den DRV Bund bestätigt, sowie durch dem DIW, usw usw. Die Krux an der Ganzen Sache ist die das es in Deutchland keine allgemeine Rentenpflicht gibt und nie die Vorsorge getroffen wurde Juluistürme für die Zukunft anzulegen, dies war im Rahmen der Hartz Gesetzte geplant. Frau vdl propagiert hier nur wieder ein gewissen Lobbyismus der ganz eindeutig wahrscheinlich der Wulffschen Maschsee Conection zu zuordnen ist. Es geht mal wieder Eigennutz vor Gemeinnutz. Die Probleme waren ja auch schon eigentlich seit 1957 bekannt, aber es scheerte schon damals den Alten Herrn aus Rhöndorf wenig, hauptsache die Wahlen werden gewonnen.

RE: Experten in der Krise | 10.08.2012 | 17:03

Guten Tag,

wenn ich mir all die Diskussionen ansehe die zur Zeit laufen, kann ich mir ein leichtes bis heftiges Magengrummeln nicht ersparen Denn jede Theorie die seit Adam Smith aufgestellt wurde ist innerhalb von 20 - 30 Jahren wieder ad Acta gelegt worden bzw. wurde weiter entwickelt oder angepaßt im Sinne des Erfinders.Seit den Zeiten von Keynes und dessen Einlassungen zum Ende I Weltkrieges und der daraus entstandenen wirtschaftlichen Not bis hin zu Euken und Schrumpeter und der Spiele- theorie konnt bisher kein Theorie den menschlichen Unverstand im Handeln richtig deuten oder erklären können. Für micht hat die Theorie im Handeln und Denken in der Makro und Mikroökonomie eher etwas mit dem Stochern im Nebel zutun. Maslow und Pawlow können wahrscheinlich her das ganze Nichtfunktionieren erklären, als denn Theorien die auf dem Gleichgewicht der Marktmächte aufgebaut sind, ( Gab es nie, wird es auch nie geben),. Jeder Ökonom ist doch mehr oder weniger durch das geprägt was seine Denkschule ausmcht, bzw welcher großen Dogmatik er anhängt. Bloss, Dogmen gehören in die Welt der Theologie und selbst dort sind Dogmen nicht unumstößlich.

RE: Günter Grass und Mikis Theodorakis | 28.05.2012 | 20:20

Guten Tag,

es mag sein das Helmut Schmidt doch wohl recht hat. Aufgrund der höheren deutschen Produktivität und dem Abfall der deutschen Lohnnieveus der letzten 10 Jahre hat dies zur Folge das deuschtsche Wirtschaft zur Zeit einen guten Stand hat. Allerdings ein Rad dreht sich, was heut positiv ist kann morgen schon negativ sein. Ergo kann das was uns heute stark macht morgen unsere Schwäche sein.
Naja was man denn so von den Eliten halten soll ist dabei immer die entscheidende Frage. Griechenland ,( Nicht die ND, Pasok Co.), braucht kein Gedöns sondern einen Ausweg, dieser Weg würde tatsächlich Teilerlass der Schulden heißen und Reorganisation der Wirtschaft. Und Zeit, sehr viel Zeit.
Die Frage der Reparationen geistert schon seit 10 Jahren durch die Berichterstatttung der Medien in Griechenland. Ohne das dies Thema tatsächlich mal befriedigend gelöst werden kann, reine Spiegelfechterei, seit dem Londener Abkommen.
Achja ist schon nett wie hier mal wieder der "böse" Deutsche herhalten muss um ein Gesamtversagen zu personifzieren.