pablito

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RE: Wie lange will sich Deutschland die EU noch antun? | 05.09.2011 | 17:46

In irgend einer Weise war der Buchtitel "Deutschland schafft sich ab" gar nicht so falsch. Das letzte mal, als Deutschland in die Scheisse geritten wurde, kam die braune Pest, denn fleissig arbeinde Leute lassen sich nicht ewig verscheissern. Die frage also, welche Pest kommt nach dem nächsten Desaster (das ja schon begonnen hat an Fahrt zu gewinnen) ?
Die EU-Politiker sind v erlogenes Dreckpack, ohne Scham und Ehre! Ich bin kein Deutscher, lebe aber auch in einem Land mit einer noch grösseren Brut an der Macht.

RE: Wie lange will sich Deutschland die EU noch antun? | 03.09.2011 | 16:33

Der Kommentator meines Kommentars hat wohl so einen Kurs dringend nötig, denn er braucht Befreiung im Schreiben. Ich bedanke mich aber für die Reaktion des Schreiberlings, denn nur so merkt man dass er nicht gestorben ist ..................... Trottel................

RE: Arznei - (nicht nur) ein sprachliches Problem | 31.08.2011 | 21:21

Ich für meine Wenigkeit habe in der Schule regelmässig mit dem Stock auf die Finger gekriegt, wenn ich links schreiben wollte.
Mit dem Erfolg, dass ich heut beidhändig beinahe alles machen kann was ich will, dass ich aber auch immer beide Seiten von allem kennenlernen will.

RE: Venezuela-Chavez-Menschenrechte! | 31.08.2011 | 21:06

Deine Frage ist eigentlich gar keine Frage, und schon gar keine Meinungswiedergabe. Und wie kommst du dazu mir Undemokratische Gesinnung zu unterstellen?
Stimmung machen muss ich auch nicht, weil wir in Venezuela jeden Tag Bombenstimmung haben.

Also wünsch Dir was!

RE: Lafontaines Leviten: die Krise, die Linke und die Sorgen des Ex-Chefs | 28.08.2011 | 19:29

Welcher Hohn muss in den Köpfen der “Deutschen Linken” sein, daß sie nach Jahren des Untergangs der kommunistischen Regime auf der Welt, noch immer Verbrechern gegen die Menschlichkeit huldigen? Wie ein Schlag ins Gesicht für jedes Opfer kommunistischer Diktaturen muss die Verbeugung und Bruderschafts-Beschwörungen linker Parteigenossen aus Deutschland gewirkt haben, als diese ewig Gestrigen dem alten Unterdrücker aus Kuba zu seinem 85. Geburtstag ihre Glückwunsch-Hudeleien übermittelten.

Man muss sich einmal vorstellen, daß diese linken unverbesserlichen Brüder aus Deutschland noch immer Zulauf haben. Daß sich diese Partei zudem noch aus dem Steuertopf massiv verwöhnen lässt spottet jeder Beschreibung, passt allerdings zu dem parasitären Verhalten solcher Zeitgenossen. Im Namen der Partei “DIE LINKE” haben Gesine Lötzsch und Klaus Ernst dem kubanischen Diktator Fidel Castro in einem Glückwunschschreiben zu seinem Geburtstag “unverbrüchliche Freundschaft und Solidarität mit dem kubanischen Volk” versichert.

Ein linke Partei, welche sich bis Heute noch immer nicht zu Ihren Verfehlungen aus der DDR-Zeit beim Volk und den Opfern entschuldigt hat.

Eine linke Partei, die bis zum heutigen Tage noch immer nicht das dem Volk gestohlene Parteivermögen in vollem Umfang zurückgegeben hat.

Eine Partei, welche nach dem unrühmlichen konkursiten Ende des verbrecherischen Systems fröhlich und munter ihre kranken Ideologien weiterhin verbreitet.

Nein, diese Leute haben nichts gelernt, sind unverbesserlich, schamlos und verlogen. Schaut man auf die größte Karibikinsel KUBA, muss man feststellen, daß sich seit der absolut notwendigen Revolution 1953 gegen das diktatorische Batista-System, bis HEUTE nichts geändert hat.

AUSSER !
Das Volk wird nicht mehr von Batista und seinen korrupten Gesellen schamlos unterdrückt und ausgebeutet, sondern seit 1953 von den Gebrüdern Fidel und Raul Castro mit ihren Verbrechern. Die beiden Genossen haben sich seither in unerträglicher Art und Weise gegen jegliche freie Meinungsäußerung gewehrt, Andersdenkende für unzählige Jahre in die Kerker geworfen und viel (viel zu viele) ermordet. Kurz: Sie treten das, wofür sie einmal angetreten waren, seit bald 60 Jahren mit ihren Stiefeln.

Nach dem neuerlichen peinlichen Auftritt der linken Brüder reagierte die Politik korrekt und schnell: “Die CDU/CSU-Bundestagsfraktion verurteilt den skandalösen Kniefall der LINKEN vor einem Diktator, der das kubanische Volk jahrzehntelang unterdrückt hat”, lautete die Stellungnahme aus Berlin.

RE: Ist Venezuela noch zu retten ? | 24.08.2011 | 18:09

hola claudia, da haben sie 100% recht.
vor 10 jahren war venezuela schuldenfrei.
seither hat chavez über 73.000.000.000 $ (73mia.) schulden gemacht und gleichzeitig über 70 mia. $ geld des venezolanischen volkes an andere staaten verschenkt, um der lliebe onkel don regalon zu sein. (teure imagepolitur)

RE: Ist Venezuela noch zu retten ? | 24.08.2011 | 18:05

hola tomcat, leider ist es so hier in venezuela, leider. dank seiner schrgen aus kuba, die bald alles und jedes kontrollieren, wird das ganze land immer mehr zu einem gefängnis. sie können bald niergendwo mehr etwas kaufen und bezahlen, ohne sich mit der cedula (personalausweis) auszuweisen. die wichtigsten kontrollen aber wie jene an der fähre um auf die insel margarita zu gelangen, wurde abgeschafft und seither ist margarita eines der gefährlichsten pflaster in venezuela geworden.

RE: Freiheit vom Öl | 24.08.2011 | 14:12

schade nur, dass sämtliche kräfte der erdölmaffia, jegliche bemühungen die alternativenergie fürdern, unterlaufen und unterbinden. so auch das bestreben der el-autoindustrie, der pyrolyseenergie, vergasungsenergie u.v.m.
elektroautos könnte es schon seit jahrzehnten geben, zu erschwinglichen preisen, aber die ölmaffia hat wie immer ale patente gekauft und versenkt.
hier liegt das grösste problem.

RE: Ist Venezuela noch zu retten ? | 24.08.2011 | 14:05

tomcat schreibt zahlen von wirtschaft und chavez:
er vergisst aber eines!
würde hugo chavez kein geld an andere staaten verschenken um sein ansehen zu kaufen, hätte venezuela seinen 70 mia.nicht.

latina-press.com/news/71359-venezuela-grosszuegigkeit-von-chavez-kostet-steuerzahler-14-milliarden-dollar/

RE: Ist Venezuela noch zu retten ? | 24.08.2011 | 13:59

eigentlich sollte in venezuela wohlstand sein, denn genug geld, natur und alles was man zum glücklich leben braucht ist reichlich vorhanden, ABER !
die regierung von chavez hat es geschafft dass heute ein krankenschwester mit ihrem lohn (angabe des staatlichen instituts) knapp die grundnahrungsmittel für eine person kaufen kann. meist aber ist eine krankenschwester verheiratet und mutter vieler kinder und der vater arbeitslos oder auch zu einem minimallohn beschäftigt.