pablito

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RE: Ist Venezuela noch zu retten ? | 24.08.2011 | 13:54

wenn sie innerhalb 2 monaten 2 x nach dem gang zur bank mit 4-500 euro überfallen werden und die pistole eines verbrechers an der stirn spühren, werden sie sicher verstehen, warum man sich hinter eisentüren verbarikadieren muss.
es war aber nicht immer so.
ich lebe hier viele jahre und lebe heute in meinem einfachen haus eingesperrt hinter mauern und elektrozaun, nachdem ich auch zu hause überfallen wurde. ich bin weder reich, noch laufe ich mit irgend einem goldkettchen oder uhr herum..... ich bin ganz einfach... aber dieses land nicht mehr.

RE: Ist Venezuela noch zu retten ? | 24.08.2011 | 13:49

in venezuela fliesst das geld seit jeher nicht in irgendwelche sozialprogramme, sondern in die taschen der politiker. die paar krümel die in die sogenannten sozialprogramme fliessen, sind nicht mal ein bruchteil dess was eigentlich fliessen könnte und sollte. grosskotzig angekündigte programme gibts im dutzend, aber umgesetzt werden sie nur auf dem papier, weil das geld auf misteriöse weise weggezaubert wird.

RE: Ist Venezuela noch zu retten ? | 24.08.2011 | 13:45

hola cato,
sie vergessen eines, die wirtschaft in venezuela ist erdoel, und da ist der preis heute bei 60-70 $ brl. und vor 12 jahren bei unter 10$. so ist das wirtschaftswachstum zu erklären. der rest der wirtschaft wird mit system zerstört, die geschäftsinteressierten besitzer werden enteignet und parteigäner ohne wissen (nur mit dem richtigen parteibuch) eingesetzt.
Wenn sie hier ihr sauer erspartes geld investiert haben, einen betrieb kaufen und ohne grund enteignet werden, vergeht auch ihnen die freude am investieren.
enteignen geht ja noch, aber der staat entschädigt nicht, das heisst sie müssen jahrelang sehr teuer przessieren, ohne aussicht auf erfolg. rechte ? keine!

RE: Unglückliche Hand: die Linke, Castro und doppelte Standards | 22.08.2011 | 17:18

ein gysi sagte, dass kuba das bordell der amis war! da hatte er recht.
nach der revolution hingegen, war es das bordell von fidel und seinen gesellen.
und denke daran, ich weis wovon ich rede.

die menschenrecht wurden früher von batista und seinen schregen mit füssen getreten und danach bis heute von fidel und seinen spiessgesellen.

das einzige was sich änderte, war der slogan der regierung, ein bisschen medizin und bildung, und der rest blieb wie es war.

RE: Unglückliche Hand: die Linke, Castro und doppelte Standards | 22.08.2011 | 17:13

An dieser Stelle sei gefragt; ob es denn noch Jahrhunderte benötigt, bis auch die hinterletzten Politiker sich nicht immer selber so sehr wichitig nehmen?
Tatsache soll doch sein: Wenn ein Politiker, wo auch immer auf dieser Erde, Andersdenkende einsperrt, verfolgt oder gar tötet, kann er den Respekt eines rechtstaatlichen demokratischen Politikers nicht erhalten dürfen.
Ein rechtsstaatlicher demokratischer Politiker kam ja gerade durch eine demokratische Wahl an die Macht und ist somit seinen Wählern in erster Linie Korrektheit schuldig. Egal ob GRÜN ROT SCHWARZ oder sonstwas.
Erst wenn sich diese Praxis in den Köpfen von Politikern festsetzt, darf von demokratischem- menschenrechtskonforme- anstänidgen Verhalten ausgegangen werden.