Paracelsius

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RE: „Ich fühle mich wie 40“ | 29.11.2012 | 13:08

Eine Weile war es angenehm still gewesen um A.S. Leider muss der Freitag das ändern und ihr wieder eine Plattform geben. Denn ohne kommt diese Frau nicht aus, um ihre kruden Thesen zu verbreiten. Diese Frau hat in 40 Jahren dafür gesorgt, dass es Hass und Missgunst zwischen den Geschlechtern gibt. Es geht und ging ihr nie um Gleichberechtigung, sondern immer nut um Macht und Einfluss für Frauen. Und gegen Männer. Es ging ihr nie um Verständnis - sondern um eine pauschale Diffamierung von Männern und männlichen Verhaltensweisen und einer Lobhudelei von Frauen und weiblichen Eigenschaften. Diese Frau hat so viel Hass und Unfrieden in die Gesellschaft gebracht, man weiß gar nicht wo man anfangen soll. Die Debatte von Frau S. mit Esther Vilar von 1975 zeigt schon damals ihr femo-faschistisches Denken: Kritikunfähig, arrogant, selbstherrlich, rechthaberisch und autoritär:

http://www.youtube.com/watch?v=eTarwRJEzCs

Ihr Hetzblatt Emma schießt mit Wonne auf Männer, macht sie verbal nieder und nimmt ihnen ihre Menschlichkeit. Während Frauen das supertolleüberlegende Geschlecht sind. Die Forderungen und Vorwürfe sind entsprechend.

Zum Schluss hat sie dann sich selbst demontiert, seit sie für die BILD-Zeitung schreibt und sich mit der Lügnerin und Falschbeschuldigerin Claudia D. gegen Jörg Kachelmann einseitig solidarisiert - und wie sich herausstellte . falsch - Partei ergriffen hat. Dass sie hier wieder ein Podium bekommt, um ihre kruden Thesen zu verbreiten, zeigt wiede einseitig und unreflektiert affirmativ manche feministischen Redakteure sie anhimmeln.

Diese Frau ist von Gestern und ihre Thesen sind es auch. Der Feminimus, den sie vertritt, ist eine Diskriminierung unter umgekehrten Vorzeichen. Sie hat dazu beigetragen, dass es zwischen den Geschlechtern nicht zu mehr, sondern zu weniger Verständnis gekommen ist, dass Jungs von ihren Müttern zu besseren Töchtern erzogen werden sollen und deren Vätern als asozial vergällt wurden. Sie hat zu verantworten, dass Mädchen einseitig gefördert und Jungs vernachlässigt werden, ihre Identität nicht vorurteilsfrei entwickeln können, weil Feministen ihnen einreden, dass brav und still sitzen, das Richtige ist. Und sie ist verantwortlich dafür, dass Väter keine Lobby in der Familienpolitik haben, während die Frauen- und Mütterlobbies sich in Politik, Medien und Wirtschaft die Klinke in die Hand geben, um noch mehr Privilegien für Frauen zu erstreiten. Einzig für Ihresgleichen hat sie dafür gesorgt, dass die ganzen Gender- und Feminismuszirkel staatlich allimentiert werden, während keine Gelder für Männer- und Jungen-Förderung zur Verfügung stehen. Sie hat dafür gesorgt, dass die Gesetze im Sorge- und Umgansgrecht mit Kindern zuungunsten von Vätern verändert wurden und so rückständig sind, wie in keinem Land Europas. Und sie hat in vorderster Front dazu beigetragen, dass das gesellschaftliche Klima männerfeindlich und pro-feministisch geworden ist mit den Folrgen, dass männliche Verhaltensweisen ungetraft schlecht gemacht und verlacht werden können, während weibliche als quasi religiös eingestuft werden. Dazu manipuliert sie Tatsachen, um Frauen stets als Opfer von Männern darstehen zu lassen und blendet weibliche Täterinnen systematisch aus. Kein Wort zur sechs Jahre längeren Lebenszeit von Frauen und einem 3 Jahre kürzerem Renteneintrittsalter. Stattdessen: Frauenquote, Frauenbonus, Bevorzugung auf allen Ebenen.

Dass sie sich wie ne 40jährige sieht, zeigt die Hybris einer alten Frau, die nicht weiß, wann ihre Zeit vorbei ist.

RE: Prinzessin mit Bankkonto | 26.11.2012 | 18:33

Na, dass ist ja ganz was Neues, das Frauen bei der Partnerwahl auf die Börse des Mannes gucken. Viel Bemerkenswerter ist, dass der Feminismus es geschafft hat, diese Status- und Geldfixierung von Frauen als etwas Positives im gesellschaftlichen Diskurs durchgehen zu lassen, während man Männern vorwirft bei der Partnerwahl nur auf das Äußere zu achten, obwohl beide Verhaltensweisen evolutionsbiologisch völlig logisch sind, um den Fortbestand zu sichern. Das Märchen von den Gehaltsunterschieden wird übrigends durch Wiederholung nicht richtiger. Korrekt ist eine Differenz von gerade einmal 8 Prozent (Statistisches Bundesamt). Dabei ist Fakt, dass Männer mehr und länger arbeiten sowie mehr Vollzeitjobs haben, während Frauen 3 Jahre früher in Rente gehen. Und sie leben 6 Jahre länger! Zeit also für eine Erhöhung der Lebensarbeitszeit von Frauen, dann verdienen sie auch wieder mehr!

RE: Come on, Guys! | 06.10.2012 | 15:20

Na toll, mal wieder ein lila Pudel, der Männer zu willfährigen, dressierten Feministen bekehren will, deren Eier dann die Frau spazieren fährt. Femo-Propaganda in Reinstform!

RE: Warum pinkeln Männer im Stehen? | 08.09.2012 | 11:00

Vollig richtig! Weil Männer es können! Und weil Frauen es nicht können, meckern sie und versuchen Männer zu Sitzpinklern zu dressieren. Sie schieben hygienische Gründe vor, weil sie selbst es als ein Mangel empfinden, nicht im Stehen zu Pinkeln. Sie müssen Schutz im Gebüsch suchen und können nicht sehen, wer vorbeigeht. Männer können lässig die Gegend beobachten und brauchen keine umständliche Platzsucherei. Klar, dass das die Frauen nervt, denn sie fühlen sich verletzbar. Und sind neidisch auf die Männer. Können das aber nicht zugeben und machen es den Männern mies, zetern und jammern igittigitt. Jungs, lasst euch nicht deformieren und ein schlechtes Gewissen einreden, sondern ignoriert bewusst die dämlichen Aufkleber auf den WG-Klos!

RE: Natur oder Kultur? | 18.08.2012 | 12:08

Also, die Autorin macht es sich hier viel zu einfach. Eine Studie zitieren und dann den Grund für die längere Lebensdauer von Frauen glaubt gefunden zu haben... Was sie geflissentlich unerwähnt lässt ist, dass Männerr die gefährlicheren Jobs machen, oft und gerne länger arbeiten als Frauen und dass Frauen früher in Rente gehen. Also müssten wir hier erstens mal über eine längere Lebensarbeitszeit von Frauen und über ein späteres Renteneintrittsalter sprechen. Beim Thema Frauenquote sollte dies dann auch für Gleisarbeiter, Tunnelbauer usw. gelten. Aber der Feminismus pickt sich ja so gerne nur die Rosinen heraus, schreit zwar lauthals "Frauenquote", will das Ganze aber dann doch nicht so genau haben, denn dann würden die Zahlen sich sicherlich schnell angleichen! Und wenn wir schon mit so einer untersten Schublade den Artikel beginnen mit "Frauen seien überlegen" dann frage ich mich schon, wie es kommen konnte, dass Frauen geschichtlich gesehen die vergangenen 100.000 Jahre so gut wie nix zu melden hatten. Super überlegenes Geschlecht! Und ne Wampe bzw. "Hüftgold" haben die meisten Frauen auch ab einem bestimmten Alter und das sieht nicht weniger unschön aus ...!

RE: Spießrutenlauf durch Brüssel | 14.08.2012 | 14:35

Ach Gottchen! Ja, sexuelle Belästigung ist bestimmt nicht schön. Und muss dann natrürlich wieder in ein generelles Männer-Bashing von einigen Foristen ausarten... Andererseits: Warum nicht als Frau freuen, dass überhaupt noch jemand schaut? In ein paar Jahren, wenn der Lack ab ist, guckt kein Mann mehr hinterher. Dann beschwert sie sich wahrscheinlich darüber, dass sie keiner mehr anguckt. Ist schon schwier mit den Mädels: Wollen zwar prinzipiell angesprochen werden, angucken darf man aber nicht und wenn, dann nicht absichtsvoll und schüchtern mit gesenktem Blick ...!

RE: Emanzipation der Trolle | 08.08.2012 | 18:40

Wieder einmal zeigt bereits der Anfang des Artikels, dass es ok zu sein scheint, Männer im Zeichen des herrschenden Feminismus zu verachten oder zu beleidigen. Sollte sich dieser Dialog tatsächlich so zugetragen haben, so wird nicht nur ein Mann als Angreifer tituliert (dass spirhct schon Bände über den Femo-Horizont der Autorin), der lediglich eine anspricht. Dass dazu gleich ein "Verpiss dich" gerufen wird und die Autorin darauf auch noch stolz zu sein scheint, zeigt, wie degeneriert der Geschlechterkampf hierzulande schon ist und welche Folgen das hat. Kein Wunder, dass deutsche Frauen nicht als attraktive Flirtpartner geschätzt werden, bei diesem widerlichen Gehabe. Anstatt mit Humor zu reagieren oder einen verghleichbaren Spruch zu landen wird mit aggressiven "Verpiss dich" auf dümmlichste und primitivste Weise reagiert! Wie armselig, dass auch noch als angemessen zu feiern!

RE: Verstörender Schnitt | 23.07.2012 | 12:05

Ich halte die These der Autorin für einen ziemlichen Fehlschluss, aus dem Protest gegen die männliche Beschneidung Kastrationsängste zu konstruieren, auch wenn sie einen Psychologen zu rate zieht. Es sprengt scheinbar ihren Horizont, dass man gegen diese Praxis sein kann, weil man emphatisch gegenüber kleinen Kindern ist. Umgekehrt: Würden sie den Frauen, die gegen weibliche Beschneidung kämpfen, auch eine versteckte Angst vor dem Verlust der Gebährfähigkeit unterstellen? Oder erträgt es die Autorin wie so viele andere Feministinnen nicht, dass es einmal, nur ein einziges Mal, nicht um Frauenthemen geht, sondern um Männer? Flugs wird daraus eine tiefenpsychologische Kiste gestrickt, um das Ganze auf subtile Art und Weise zu kompromitieren und als quasi neurotisch zu desavourieren. Halten Sie es dochmal aus, dass es endlich mal um Jungs und Männer geht und nicht um die ewig benachteiligten armen Mädchen und Frauen!

RE: Grandioses Trugbild | 05.07.2012 | 12:05

Ist mal wieder typisch, dass hier die ganze Zeit nur von männlichen Tätern, aber in keiner Silbe von weiblichen Täterinnen gesprochen wird. Kein Wort über kindermordene Frauen in jüngster Zeit, stattdessein wird hier einer Psychiaterin ein Forum geboten, die, wen Wunder ein Buch über "Täter Väter" verfasst hat. Hätte nicht gedacht, dass sich der feministische Diskurs derart offen und einseitig präsentiert! Obwohl eigentlich, wundert es mich nicht mehr ...

RE: Zur Debatte um die Beschneidung von Jungen | 04.07.2012 | 15:52

Außer bei einer medizinischen Notwendigkeit im Falle einer Verengung, besteht keinerlei Notwendigkeit zur Beschneidung. Dieser Humbug von angeblich hygienischen oder kosmetischen Gründen ist eine skrupellose Verharmlosung der körperlichen Deformierung von Jungen und wird durch Wiederholung nicht richtiger. Zumindest nicht, wenn man in einem westlich-industriellen Land mit Hygienwahn lebt. Dass hier die Frauenfraktion es - wie üblich - als ach so harmlos ansieht und geflissenlich über die physischen und psychischen Folgen dieser Verstümmelung hinwegsieht finde ich äußerst bedenklich. Auch die zahlreichen medizinischen Gutachten, die dies zweifelsfrei bestätigt haben, werden mal wieder nicht erwähnt. Aber wehe es geht um die weibliche Beschneidung, da wird dann Gezetert und Gejammert. Beschneidung von Mädchen und Jungen ist und bleibt eine Körperverletzung und sollte entsprechend bestraft werden. Punkt.