Paul Felx

Interessen: Kino/TV, BigData, Gesellschaft.
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RE: House of Cards: Realität als bessere Fiktion | 08.03.2016 | 19:32

...aus dem Artikel "Zur Depublizierung von Blog-Einträgen":

"Grosso modo entsprechen ihre Essentials denjenigen, die etwa auch die bekannte Ex-ARD-Russlandkorrespondentin Gabrielle Krone-Schmalz zu dem Sachverhalt tätigte."

Sicher? ;-)

RE: Warum wir Pegidas Schweigen zuhören sollten | 12.10.2015 | 15:46

Miau, miezt die Katze und schmatzt fröhlich das Futter. Gestreichelt vom Menschen, der zustimmend nickt und interessiert den Beitrag liest, der sozialpsychologisch inspiriert, Strauß' Text deutet. Gut, gut. Lecker. Also nicht nach dem Nutzen fragen, eher nach dem Gefühl, denn die Kultur nicht zu leben kann auch eine Form der Kultur sein. Die wachzurütteln ist doch gerade dann eine Gefahr. Oder nicht? Miau? Ach und - wuff - eine Lesart basierend auf der klassischen links-rechts-Unterscheidung ist obsolet, Armin Nassehis "letzte Stunde der Wahrheit" gibt darüber Aufschluss. Und so schließt der Beitrag mit der Alternative der Mystik anstelle des Nutzens. Quentin Meillassoux stellt ebenso jene kantsche Aufklärung in Frage, spekulativ gebe es eine absolute Notwendigkeit für alles Seiende. Doch die Katze denkt nicht übers Essen nach, erst wieder wenn es sich im Napf stapelt. Ist das nicht auch zeitlos? Hegt der "letzte Deutsche" dann nicht Groll aufgrund seiner Fähigkeit zu denken, gar eine reine Abgrenzungstaktik, die Lossagung von der menschlichen Bürde? Et voilà:

https://www.freitag.de/autoren/paulfelx/der-letzte-deutsche

RE: Warum wir Pegidas Schweigen zuhören sollten | 12.10.2015 | 15:45

Miau, miezt die Katze und schmatzt fröhlich das Futter. Gestreichelt vom Menschen, der zustimmend nickt und interessiert den Beitrag liest, der sozialpsychologisch inspiriert, Strauß' Text deutet. Gut, gut. Lecker. Also nicht nach dem Nutzen fragen, eher nach dem Gefühl, denn die Kultur nicht zu leben kann auch eine Form der Kultur sein. Die wachzurütteln ist doch gerade dann eine Gefahr. Oder nicht? Miau? Ach und - wuff - eine Lesart basierend auf der klassischen links-rechts-Unterscheidung ist obsolet, Armin Nassehis "letzte Stunde der Wahrheit" gibt darüber Aufschluss. Und so schließt der Beitrag mit der Alternative der Mystik anstelle des Nutzens. Quentin Meillassoux stellt ebenso jene kantsche Aufklärung in Frage, spekulativ gebe es eine absolute Notwendigkeit für alles Seiende. Doch die Katze denkt nicht übers Essen nach, erst wieder wenn es sich im Napf stapelt. Ist das nicht auch zeitlos? Hegt der "letzte Deutsche" dann nicht Groll aufgrund seiner Fähigkeit zu denken, gar eine reine Abgrenzungstaktik, die Lossagung von der menschlichen Bürde? Et voilà:

https://www.freitag.de/autoren/paulfelx/der-letzte-deutsche