Petuschki

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RE: Gegen die Bescheidwisser | 12.03.2015 | 09:09

Erstaunlich aber, daß hier anscheinend mit keinem Wort die Rolle der USA, die Installierung der Jazenjuks und Klitschkos, die Rolle der Oligarchen, die faschistischen Brigaden wie Azov, die Faschisten allenthalben (auch Jazenjuk mit Hitlergruß), die Rolle der EU und deren Staaten angesprochen werden.

Wer hat denn diese Krise angetrieben? Noch immer wird vermittelt, als sei das alles tatsächlich aus dem Maidan entstanden. Nein, das ist entstanden aus amerikanischen ThinkTanks, Konrad-Adenauer-Gesellschaften und macht- und geldgierigen Oligarchen, aus Machtpolitik der USA und der NATO

Alle diese treiben das Land vor sich her, daß dieses dabei zerbricht, wen kümmerts? Für die Zeit nach dem Crash gibts sowieso keinen Plan.

Aber davon scheint in dem Buch nichts zu stehen. Da sind die Maidanisten immer noch die etwas rechts-traditionell verwurzelten Demokraten...

RE: Man streitet über Subventionen | 30.05.2014 | 07:51

Ich hätte gerne das Zitat der Frau Kulturstaatssekretärin genauer, wo bitte soll das Literaturhaus in Anklam sein, das wir uns leisten?

Ich finde das nicht. Leider

RE: Haste mal ’ne Zeitung? | 18.11.2013 | 08:25

"Hinz und Kunz" ist die beste und lesenswerteste Hamburger Zeitung. Leider erscheint sie nur noch monatlich, zu selten.

Die Kultur-Berichterstattung übertrifft bei weitem Szenemagazine etc., die Berichterstattung über Soziales ist informativer und begründeter als vieles aus den 2 Hamburger Tageszeitungen.

"H&K" ist bei Weitem interessanter als Abendblatt oder Mopo, frischere Themen, besserer Stil

RE: Schwarzes Quadrat | 13.03.2013 | 11:42

ach, wie leichtfertig behaupten Sie, Ingold wisse nichts von anderen Fabergé-Eiern, nur weil die allmächtige Wikipedia ein anderes Ei darstellt? Ich würde die Kompetenz doch wohl bei Ingold sehen und nicht bei den Herrschaften der deutschsprachigen Wikipedia (übrigens habe ich dort wochenlang gefochten, die unsinnige eigenmächtig erfundene Berufsbezeichnung "Rusist" wieder zurechtzurücken und Professor Ingold die zutreffende Berufsbezeichnung "Slawist" wieder zukommen zu lassen. Das zur Kompetenz der Wikipedia)

RE: Heute Held, morgen Zensor | 12.01.2013 | 11:07

"Kann jemand ein toller Kinderbuchautor sein und trotzdem diffamierende Begriffe verwenden? Ja, das geht."

Das geht vor allem dann, wenn der Begriff im Nachhinein einen Bedeutungswandel erfahren hat. Beispiel "Dirne": im Mittelalter eine junge Frau, ein Mädchen, heute "Prostituierte"

Wenn wir Alles nach den semantischen politisch korrekten Einengungen formen möchten, dann wird nichts besser. PC wird nicht der Gegenwart und der Vergangenheit gerecht, ist einfach eine weiche Selbstzensur - und erstickt alles in Wohlfühl-Watte.
Die Welt ist aber anders.

RE: Wut statt Angst | 03.01.2013 | 10:25

Danke für diesen wichtigen Text. Ich möchte die Gelegenheit nutzen, auf die Organisation AIPWA und ihre webseite hinzuweisen:

http://aipwa-aipwa.blogspot.in/

Die NGO All-Indian Progressive Women's Association berichtet mit Wort und Bild über das Geschehen. Sie setzt sich für die Rechte der Frauen ein, mit Aktionen und Worten. Wir müssen sie unterstützen.

RE: Entgleiste Rhetorik | 14.06.2012 | 19:06

erschreckend finde ich es, daß niemand, auch wirklich niemand in diesem Zusammenhang merkt, daß Frau Kiyak sich wirklich beim "Wörterbuch des Unmenschen" bedient hat.

Wer einen anderen Menschen derart herabwürdigt und sich nur mit ihrem Unwissen, daß Herr S. eine teilweise Gesichtslähmung hat, entschuldigt, beweist doch, daß die Wortwahl an sich für richtig gehalten wird, nur eben nicht im Zusammenhang mit Krankheit...

Eine linke Kurdin, die auf solche Weise "Gegner" zum Untermenschen stempelt, für welche Freiheiten steht diese ein?
Sie hat hier in Deutschland alle politischen Rechte, die ihr in ihrer Heimat nicht zustehen, aber die Werte unserer Verfassung hat sie wohl nicht begriffen.

Den jeweiligen Kommentatoren dieser unsäglichen Entgleisung ist aber auch die Wortwahl nicht "aufgestoßen", ist ein solcher Ton wieder gesellschaftlich in? So wie das Veröffentlichen von Adressenlisten ("wir wissen wo Ihr wohnt" ) auch?

Die Umgangsformen in diesem Land sind erschreckend.

RE: Entgleiste Rhetorik | 14.06.2012 | 19:06

erschreckend finde ich es, daß niemand, auch wirklich niemand in diesem Zusammenhang merkt, daß Frau Kiyak sich wirklich beim "Wörterbuch des Unmenschen" bedient hat.

Wer einen anderen Menschen derart herabwürdigt und sich nur mit ihrem Unwissen, daß Herr S. eine teilweise Gesichtslähmung hat, entschuldigt, beweist doch, daß die Wortwahl an sich für richtig gehalten wird, nur eben nicht im Zusammenhang mit Krankheit...

Eine linke Kurdin, die auf solche Weise "Gegner" zum Untermenschen stempelt, für welche Freiheiten steht diese ein?
Sie hat hier in Deutschland alle politischen Rechte, die ihr in ihrer Heimat nicht zustehen, aber die Werte unserer Verfassung hat sie wohl nicht begriffen.

Den jeweiligen Kommentatoren dieser unsäglichen Entgleisung ist abe auch die Wortwahl nicht "aufgestoßen", ist ein solcher Ton wieder gesellschaftlich in? So wie das Veröffentlichen von Adressenlisten ("wir wissen wo Ihr wohnt" ) auch?

Die Umgangsformen in diesem Land sind erschreckend.

RE: Die Angst vor dem Wort | 20.08.2009 | 10:36

Gibt es denn niemand, der solche Artikel vor der Veröffentlichung lektoriert?
Ganze Sätze sind verstümmelt und so miß- oder unverständlich.
So tut man der Thematik keinen Gefallen.