Philip Grassmann

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Philip Grassmann
RE: Ein unappetitliches Spiel | 22.02.2010 | 10:42

Lieber Mustermann,
da bin ich mal gespannt auf Ihre Fakten. Ich beziehe mich auf die Gesetzeslage in Deutschland und der Europäischen Union, sowie den Migtrationsbericht. Das ist ganz sicher keine oberflächliche Meinungsmache. Ich empfehle Ihnen statt dessen mal einen Blick in die einschlägigen Gesetze. Sie sind leicht im Internet abrufbar. Ebenso wie der Migrationsbericht.

RE: Ein unappetitliches Spiel | 22.02.2010 | 10:34

Lieber zelotti,
was Sie fordern geschieht längst und zwar seit der Verabschiedung des Zuwanderungsgesetzes 2005. Dass Deuschland ein Einwanderungsland ist, ist weder eine Entscheidung der Eliten noch des "arbeitenden Volkes" Es ist eine Tatsache.

RE: Freitags-Kommentar: Spätrömische Dekadenz mit JA und PG | 19.02.2010 | 18:33

Liebe Leute,
vielen Dank. Freut mich, dass euch der Videoblog gefällt. Hier noch das Lied von Nero im Original, gesungen von Peter Ustinov, allerdings im englischen Original: "Oh loderndes Feuer...."
Viel Spaß, Philip Grassmann





RE: Am Rande der Legalität | 01.02.2010 | 15:53

Lieber oca,
das ist sehr einfach: Wir wollen hier keine Beleidigungen. Was wir hier wollen sind Argumente. Und Fakten. Am besten beides zusammen. Die können Sie hier jederzeit veröffentlichen. Beleidigungen nicht.
Viele Grüße,
Ihr Philip Grassmann

RE: Friede den Menschen | 31.12.2009 | 14:04

Sehr geehrter Steinmain,
dieser Kommentar entspricht nicht dem Niveau, das auf freitag.de üblich ist. Ich würde mich freuen, wenn Sie sich künftig wieder daran orientieren würden.
Ihr Philip Grassmann

RE: Das Museum der Gegenwart | 30.11.2009 | 12:47

Lieber Peripatetik,
man, Sie sind ja ganz schön sauer auf uns.Ich kann Ihre Verärgerung aber nur zum Teil nachvollziehen. Keine Angst, wir "feiern nicht den Konsum", sondern wir analysieren ihn. Ich kann daran nichts schlechtes finden. Es gibt nun einmal Massenphänomene, die auch etwas über den Zustand unserer Gesellschaft erzählen. Man kann das gut oder schlecht finden. Aber es ist so. Das gilt für Energiesparlampen ebenso wie für Überwachungskameras. Lassen Sie uns über den Inhalt der Texte streiten, nicht über die Idee an sich. Sie werden am Donnerstag online sein. Dann debattieren wir weiter. Einverstanden?
Viele Grüße, Ihr Philip Grassmann

RE: Ein Streitraum in Rot-Rot-Grün | 19.11.2009 | 13:31

Lieber Hanfbauer, da bin ich aber ganz anderer Meinung. Ich glaube, dass es jetzt an der Zeit ist, ober solche Fragen nachzudenken. Es geht aus meiner Sicht dabei auch nicht um rein strategische Fragen. Es geht um Inhalte. Was ist die Basis eines rot-rot-grünen Projektes. Ich stimme Ihnen darin zu, dass die SPD-Rechte damit sicher Probleme hätte. Aber andererseits ist in der SPD derzeit viel Bewegung. Und nebenbei gesagt geht es ja nicht nur um die Sozialdemokraten, sondern auch um die derzeit noch komplett programmlose Linkspartei und um die Grünen, die derzeit nicht so recht wissen, ob wo sie politisch stehen: Programmpartei oder Mehrheitsbeschaffer.
Eindeutige Antworten wird es dazu sicher nicht so schnell geben. Aber in diesem Fall kann auch der Weg, also die Debatte darüber, das Ziel sein. Über strategische Fragen reden wir dann im Wahlkampfjahr 2013....
viele Grüße, Ihr Philip Grassmann

RE: Die Mitte nicht aufgeben | 13.11.2009 | 17:00

Lieber Ingo Stützle,
ich fand Ihren Kommentar interessant. Was ich allerdings etwas schade finde: Ich lese so gar nichts konstruktives. Sie qualifizieren Schneider als machtgeiles Verkaufstalent ab, dem es nicht um Inhalte sondern nur um die eigene Karriere geht. Das finde ich nun wiederum etwas langweilig, das habe ich nämlich schon so oft über die SPD gelesen. (Und nebenbei gesagt, schätze ich Schneiders Text auch anders ein) Aber das ist hier eigentlich gar nicht das Thema. Denn hier soll es um die Chancen für ein rot-rot-grünes Projekt gehen.Darum, wie sich SPD, Grüne und Linkspartei ändern/positionieren müssen, damit daraus eine reale Machtperspektive wird. Sie sind ja ganz offensichtlich nicht Schneiders Meinung. Haben Sie nicht Lust, einen Blogbeitrag zu schreiben, wie so ein Projekt auf den Weg gebracht werden könnte?
Viele Grüße, Philip Grassmann

RE: Ein Preis zur falschen Zeit | 09.10.2009 | 18:30

@cortovere
Schecks auf die Zukunft bringen es mit sich, dass sie meistens nicht gedeckt sind. Man weiß eben nicht, was passieren wird. Es stimmt ja, Willy Brandt hat den Friedensnobelpreis auch nicht erst erhalten, als er in Pension war, sondern 1971 als Kanzler. Aber die Entspannungspolitik, für die er ausgezeichnet wurde,hatte er mit der sozialliberalen Koalition politisch durchgesetzt. Brandt konnte den Rückenwind durch den Friedensnobelpreis damals gut gebrauchen. (Auch wenn ihn die Auszeichnung vor dem Misstrauensvotum nur wenige Monate später auch nicht bewahren konnte)
Obama hat von seinen vielen Vorhaben politisch noch nichts durchsetzen können. Er ist deshalb nicht der richtige Preisträger. Ich persönlich traue ihm zu, dass er viele seiner Ziele erreichen wird. Die Frage ist nur: Mit welchem Preis könnte er dann noch ausgezeichnet werden?

RE: Die Logik des Konsums | 19.09.2009 | 16:10

Lieber Herr Rothschild,
vielen Dank für den Hinweis, der Fehler ist korrigiert.
Viele Grüße, Ihr Philip Grassmann