Philipp Tenta

österreichischer Komponist und Autor. Kompositionen, Lehrwerke, CD's und Essays wurden in Taiwan, Österreich, Deutschland, Frankreich veröffentlicht.
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Philipp Tenta
RE: Ein Lichtblick immerhin | 19.08.2014 | 12:10

Der menschenverachtende Umgang mit Flüchtlingen ist sicher bestürzend. Die Empörung über die Aufnahme, beziehungsweise Abschiebepraktiken vermittelt aber leider nur den Eindruck einer halbherzigen Entrüstung. Gibt es von Gemeinden oder Städten Statements wie: "Bei uns sind Flüchtlinge willkommen?"
Man bevorzugt dann doch sich entvölkernde Dörfer und Landstriche gegenüber einer Nachbarschaft mit Flüchtlingen aus Syrien, Afganisthan oder Eritrea...

RE: Eduard Schneemann | 19.08.2014 | 10:31

Ein intelligenter, sorgfältig geschriebener Beitrag der ein Problem aufgreift, an das wir uns leider schon wieder gewöhnt haben.

RE: das Weinen der Amazon Krokodile | 18.08.2014 | 10:19

Ich hoffe nicht den Eindruck erweckt zu haben Selbstverleger wären dämlich. Es sollte nur bewußt gemacht werden, dass jede Aktion eines freien Autoren gleichzeitig auch eine sehr effektive und völlig kostenfreie Werbung für Amazon darstellt, egal ob es um die Kundenrezension, Kampagnen in sozialen Netzwerken oder klassische Werbung geht. An sich nicht böse, sondern sehr schlau! Man fragt sich vielmehr warum sich Thalia, Hugendubel und Co dieser Werbemöglichkeit verschließen, in dem sie einen großen Teil der unabhängigen Literaturszene einfach ignorieren. Die Zeit ist eindeutig vorbei in der durch Vergabe einer ISBN Nummer jedes Buch bei jedem Buchhändler erhältlich war.

RE: das Weinen der Amazon Krokodile | 18.08.2014 | 10:19

Ich hoffe nicht den Eindruck erweckt zu haben Selbstverleger wären dämlich. Es sollte nur bewußt gemacht werden, dass jede Aktion eines freien Autoren gleichzeitig auch eine sehr effektive und völlig kostenfreie Werbung für Amazon darstellt, egal ob es um die Kundenrezension, Kampagnen in sozialen Netzwerken oder klassische Werbung geht. An sich nicht böse, sondern sehr schlau! Man fragt sich vielmehr warum sich Thalia, Hugendubel und Co dieser Werbemöglichkeit verschließen, in dem sie einen großen Teil der unabhängigen Literaturszene einfach ignorieren. Die Zeit ist eindeutig vorbei in der durch Vergabe einer ISBN Nummer jedes Buch bei jedem Buchhändler erhältlich war.