Piusbruder

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RE: Spaß-Bias: Sexismus-Durchmasch in Wikipedia | 04.06.2013 | 17:04

Wir Piusbrüder heissen unseren Bruder im Geiste, Andres Kemper, herzlich willkommen. Es kann doch nicht sein, dass Frauen in ihrer Schutzbedürftigkeit nicht vor männlicher Gewalt geschützt werden, sobald sie den geschützten Raum von Heim und Herd verlassen!

RE: Broder und die Klimadebatte | 03.06.2013 | 23:02

Ich finde es unverschämt, die Unfehlbarkeit des deutschen Klimapabstes Rahmstorf anzuzweifeln. Theologielaien haben in der Debatte absolut nichts verloren!

RE: Bitte kein Genderama! | 15.04.2009 | 13:35

Der Genderist ist und bleibt ein einfältiger Demagoge. Er heuchelt, dass Mann und Frau nicht aufgrund ihres Geschlechts beurteilt werden sollen, und tut doch nichts anderes. Mehr noch, der Genderist denkt wie keiner sonst in den Kategorien männlich und weiblich. Der Genderist ist der grösste Sexist von allen. Jede zwischenmenschliche Problematik zwängt er in sein enges Konzept der Geschlechtlichkeit. Der Genderist ist ein Mensch, der sich an der Kerbe in seinem Möbelstück stört, ein Messer nimmt und die Kerbe rausschneidet.
Der Genderismus ist Teil des Problems, nicht Teil der Lösung. Gender Studies sind keine Wissenschaft, sondern politische Agitation, die sich das Matriarchat durch Diskriminierung von Jungen zu verwirklichen erhofft.
Wir sollten hier ganz klar sehen. Die Misserfolge der Jungs in der Schule sind gewollt, sie sind das Resultat einer bewusst einseitigen Förderung von Mädchen. Das Triumphgeheul der Genderisten, das allenthalben zu vernehmen ist, bestätigt die sexistische Intention der Genderisten. Ihre allgegenwärtige Misandrie ist ein weiterer, eindeutiger Beleg.
Der schulische Misserfolg der Jungs ist nicht ein unerklärbares Phänomen, sondern der Erfolg der geschlechterrassistischen Genderideologie, einer bornierten und kleinkarierten Ideologie, die in pervertierter Weise ihre eigenen Grundsätze verspottet.