RE: Was blüht uns jetzt? | 28.02.2021 | 13:31

"Das trifft ja hier augenscheinlich nicht zu."

Da liegt die Pointe schon drin, hier mit Eingabe "augenscheinlich".

Denn mit "niemand" war sicher nicht 'keiner' gemeint, sondern sich mehr oder weniger auf diejenigen beschränkt, die gerne ihre Meinung bestätigt sehen.

Und auf die unvermeidlich folgende Frage: "Woher wollen Sie das denn Wissen?", belasse ich das in Ungewissheit, denn zu ihrer Methode gehört auch die 'offene Frage', um den Prozess möglichst am laufen zu halten.

Zudem, das Wetter ist erstklassig, kalte Brise bei Sonnenschein und da gibt es eindeutigen Vorrang!

RE: Was blüht uns jetzt? | 28.02.2021 | 11:57

Die Geschmeidigkeit ihrer Antworten ist auf jeden Fall des Lobes wert! Ich behaupte mal folgendes: wären Sie ein Experte von Gewicht/Relevanz, würden Sie erst gar nicht (mehr) in diesem Forum schreiben.

Dafür gäbe es natürlich auch einen sachlichen Grund, denn Sie könnten damit ihrer Stimme/Meinung an anderer Stelle wesentlich mehr Bedeutung/Verbreitung ermöglichen. Letztlich muss es doch darum gehen, ansonsten könnten Sie ihre Texte gleich 'versenken'. Insoweit ist der Freitag nur ein Nebenschauplatz.

RE: Was blüht uns jetzt? | 28.02.2021 | 11:26

"Jeglicher menschliche Fortschritt nahm seinen Anfang in abweichenden Vorstellungen zum Mainstream."

Dann arbeiten Sie mal weiter daran, dass ihre Vorstellung zum "Mainstream" wird. Anschließend brauchen Sie dann aber eine Alternative. Wird schon (...).

RE: Was blüht uns jetzt? | 28.02.2021 | 11:04

Das ist ein so lobenswerter, abgerundeter, mit bedenklichen Hinweisen angereicherter Kommentar, der förmlich nach Würdigung ruft. Wenn ihre Überlegungen in der Sache abgeschlossen sind, werden die geneigten Leser sicher dankbar sein, wenn Sie sie daran teilhaben lassen.

Man müsste allerdings, könnte auch vielleicht, sollte aber besser und überhaupt, stimmt das alles?

RE: Was blüht uns jetzt? | 28.02.2021 | 10:54

"Ich analysiere a l l e eurupoäischen Daten seit September, also die gesamte 2. Welle in Europa."

Und das können Sie nicht in der Schweiz publizieren? Ist ihre Beschäftigung an der ETH Zürich ein Nebenjob? In welchen relevanten medizinischen Publikationen haben Sie veröffentlicht? Warum veröffentlicht der Freitag denn von Ihnen in der Printausgabe keine Beiträge? An ihren Honorarvorstellungen dürfte es wohl nicht liegen.

Und auf ihre Frage bezogen: nicht mehr, da ich andere Quellen bevorzuge. Warum? Weil ich Sie nicht als 'meine' relevante Informationsquelle in der Sache betrachte.

Es obliegt natürlich ihrer Zwecken, warum Sie sich so ausführlich hier im Forum 'niederlassen' und auch den einen oder anderen Anhänger gefunden haben. Und es ließe sich auch sagen, wie nobel das Ganze ist, wenn sich jemand, der zumindest im wissenschaftlichen Betrieb arbeitet, seine Zeit für die zumeist lesenden 'Laien' aufbringt. Nur, ich nehme es Ihnen einfach nicht ab, dass es aus dieser Intention heraus geschieht, wie es halt meinem Eindruck aus dem bisherigen entspricht.

Auch hat sich hier kein Mediziner/Fachfrau aus dem Gebiet gezeigt, der in die Diskussion mit Ihnen eingestiegen wäre (aber vielleicht habe ich das auch übersehen). Aber das Forum hier hat sicher keine größere Relevanz, wenn es auch eine Besonderheit darstellt. Insoweit können Sie ja weitere, unvermeidliche Beiträge einstellen und ihre abweichenden Vorstellungen zum Mainstream wie Klimawandel und Artensterben kund tun, wobei es sicher noch andere Gebiete gibt.

Da hätte ich doch etwas viel Interessantes für Sie, ist zwar nicht ihr Spezialfach, aber mit Mathematik und Beobachtung 'greifbar', ein noch zu lösendes Rätsel, siehe hier. Praktisch zudem, denn Oliver Müller arbeitet auch in der Schweiz.

RE: Was blüht uns jetzt? | 27.02.2021 | 22:29

Bleiben 'wir' zumindest fair und sollten nicht vermengen, was Wissen und desssen Umsetzung/Anwendung ausmacht. Denn wer diesen Job hier macht, müsste schon was drauf haben. :-)

RE: Was blüht uns jetzt? | 27.02.2021 | 21:55

Das sagt auch immer noch eine ganze Klasse von Ökonomen über sich selbst, und labeln doch tatsächlich noch den 'Homo oeconomicus'. Exakt berechnen lässt sich auch die Unmöglichkeit des Fliegens, wobei das nur ein bekanntes Beispiel von vielen Irrtümern war.

Nicht umsonst findet sich auch mindestens immer ein eingekaufter Experte, der mit Sicherheit das Gegenteil beweisen/behaupten/berechnen kann von dem, was allgemein anerkannter/bestätigter Wissensstand ist.

Dazu gehört zumindest das Geschick/Fähigkeit über Einzelfälle so zu verallgemeinern, dass man über diese die Gegenseite unter Beweisdruck setzen will. Und wenn man damit mal in den Medien einen gewissen Bekanntheitsgrad erreicht hat, kommt genau der Effekt zum tragen - der wiederum untersucht und bestätigt wurde - dass es immer die außergewöhnlichen/abweichenden/extremen Positionen/Behauptungen sind, die die meiste Aufmerksamkeit erregen und zu der obskuren Meinung beitragen (können), dass da doch was dran sein könnte. Zumal wenn (...) usw. usw.

RE: Impftermin zu verschenken | 27.02.2021 | 20:32

"Ich will dieses Geschenk nicht."

Das ist sehr anständig von Ihnen. Da Sie aufgrund ihres Outfits wahrscheinlich zu den Impfberechtigten gehören, könnten Sie doch ganz offiziell ihre Impfung abtreten.

RE: Auf die Dr. Nüßlein | 27.02.2021 | 12:39

"Zerlegt Journalisten?"

Da kann man wohl etwas anderes sehen, aber es reaktiviert allemal Erinnerungen.

RE: Auf die Dr. Nüßlein | 27.02.2021 | 12:01

Absolut und so kann das enden! ;-)