Geldsystem: hat´s Hr. Bofinger verstanden?

Geld, Macht, ExpertInnen. "Gold ist Geld - alles andere ist Kredit" (John Pierpont Morgan, J.P. Morgan)
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Obwohl das „Krisenmanagement mit x-Rettungspaketen“ - zuerst wurden die Banken, dann der Euro, später dann die Staaten (welche genau?) und dann auch noch Hinz & Kunz / Hänsel und Gretel usw. vor dem sicheren Tode gerettet – nun in das verflixte 7. Jahr ... geht, bin ich immer wieder blass erstaunt, wie wenige wirklich anhand der Tatsachen und unwiderlegbaren bilanziellen Fakten des 100%igen Schuldgeldsystems verstanden haben.

„Let`s talk Tach`les“ ...

Aus diesem unerfreulichen Anlass werde ich meine nächsten Blogs den „ExpertInnen“ und deren Verständnis vom Geldsystem, dem Zinseszins und dem Kreditschöpfungsprivileg der privaten Banken widmen und diese etwas „abklopfen“. Herausgeber, Chefredakteure usw. lasse ich mal außen vor – das lohnt zumeist nicht.

Im Visier habe ich sog. „Wirtschaftsweise“ – also Wirtschaftswissenschafter, Univ.Prof`s, Chefökonomen von Banken und vielleicht auch PolitikerInnen: den Beginn mache ich mit Univ. Prof. Dr. Bofinger, der seit mehr als 10 Jahren auch im Sachverständigenrat als Wirtschaftsweiser tätig ist. Vorgemerkt habe ich mir weiters Ulrike Herrmann, Sven Giegold, Stephan Schulmeister (AT) und evtl. noch Heiner Flassbeck. Schaun mer mal.

Einschränkung:

falls die von mit kritisierten Fachleute inzwischen ihre Ansichten - vielleicht und aufgrund der öffentlichen Richtigstellung durch die Bank of England zum „Geld aus dem Nichts“ – abänderten, so werde ich auf diese Korrekturen (insofern öffentlich bekannt) gerne gesondert Stellung beziehen. Ich schätze diese Chance aber ziemlich gering ein, zumal sich keine ExpertInnen en detail zur REVOLUTION IN ISLAND, den Banken einfach die Gelderzeugung wegzunehmen, äußerten.

Vorweg erkläre ich anhand der Fakten wie Geld entsteht (bilanziell abgeleitet aus Bankensicht) – und dann widme ich mich den „Vorstellungen“ der ExpertInnen-

- - - -

1.) Wie das Geld entsteht – die Tatsachen:

Die Wirtschaft ist überall am Globus in 3 (5) Wirtschaftssektoren aufgeteilt:

- die Außenwirtschaft (Ex- und Importe, Tourismusbilanzen, Kapitalim- und Exporte etc.)

- der Staat (der die Verzerrungen des Kapitalismus auszugleichen versucht)

- und die Privatwirtschaft – die sich weiters in:

- Banken (Zentral- (ZB) und Geschäftsbanken (GB))

- Unternehmen die Güter und DL produzieren und

- Konsumenten/Haushalte untergliedert, die mit ihrer Nachfrage fast überall am Globus DIE treibende Kraft des Wachstums sind, weil ihr Konsum ca. 50-70% (USA) des BIP`s ausmacht.

https://lh5.googleusercontent.com/-ZCiuPtztq1M/VT4fVA9QbjI/AAAAAAAAA4o/kbmRCGDmrT8/w958-h719-no/2015%2B-%2Bvwl%2B%2BWirtschaftssektoren%2B-%2Bbunt.jpg

W e r erzeugt nun das Geld?

- N u r die ZB (Zentralbanken) erzeugen die Münzen/Scheine – was das alleinige gesetzliche Zahlungsmittel darstellt (siehe hierzu den Kommentar von Sebastian Kunze: Geld und Gesetz)

- private GB (Geschäftsbanken) erzeugen n u r das virtuelle Buch(Giral-)Geld, das keine gesetzliche Basis hat und je nach Land ca. 95-98% der volkswirtschaftlichen Geldmenge ausmacht.

Es ist GELD AUS DEM NICHTS, weil es vor der Kreditbereitstellung n i c h t vorhanden war – Sie können ja auch nicht zum Friseur gehen und sich ein Ballfrisur auf „Vorrat“ bestellen und diese dann übermorgen abholen ...

F a z i t:

- Banken (ZB + GB) erzeugen das Geld für

- Nicht - Banken, also für den Staat, alle KonsumentInnen und Untermehmen.

Ergo dessen entspricht die Behauptung – GB würden nur das Geld der Sparer (KonsumentInnen usw.) an die Wirtschaft weiterreichen (Transformationsfunktion, die noch immer in jedem Schulbuch bis hinauf in die Unis gelehrt wird?!) – nicht den ökonomischen Tatsachen, mal davon abgesehen, dass die Bilanzsumme aller Banken eines Landes das Sparvolumen um das 14-20-fache übersteigt.

2.) Wieso ist der Zins(eszins) n i c h t - originär - in der Geldmenge enthalten?

Alle, die jemals einen Kreditvertrag abschlossen wissen, dass sie als Kreditnehmer nur den im Vertrag vereinbarten Kreditbetrag (abzüglich einiger Gebühren) „gutgeschrieben“ bekommen – NIE aber das Geld für den Zins!

Ein kurze bilanzielle Analyse aus der Sicht der GB (diese erzeugen ja ca. 98% des Geldes) bestätigt diese Tatsache, wie das einfache Beispiel zeigt:

a.) Verbuchung des Kredites – Bank A – Kreditnehmer X. Kreditbetrag 100,- Zins 5% = 5,-

Forderung Kreditnehmer X ........ 100,- // Verbindlichkeiten Kreditnehmer X ...... 100,-

b.) Abhebung in bar durch den Kreditnehmer X.

Verbindlichkeiten Kreditnehmer X ..... 100,- // Kassa Bank A ..... 100,-

c.) Belastung des Kunden X mit den Zinsen von 5,-

Forderung Kreditnehmer X ....... 5,- // Zinserlöse Bank A ...... 5,- .

F a z i t:

- der Kreditnehmer X hat n u r 100,- (Kreditbetrag) als Geld erhalten (bar abgehoben),

- dennoch schuldet er der Bank A den Betrag von 105,- (100,- als Kredit + Zinsen von 5,-),

- NUR von der Passivseite der Bankbilanz (= Verbindlichkeit Kreditnehmer X = Geldschuld gegenüber den Kreditkunden) gelangt das Geld zu den KreditnehmerInnen und damit in die Wirtschaft.

Der von den GBen in Rechnung gestellte Zins – scheint aber dort nicht auf, d.h. er wurde NIE den Kunden gutgeschrieben/überwiesen!

Dieser Zusammenhang gilt selbstverständlich auch für alle Unternehmen – und der Staat kann, nachdem auch er kein Geld selbst erzeugt, auch nur mittels neuer Schulden/Kredite das Geld für den Zins aufbringen – anders gesagt:

- das Geld entsteht ausschliesslich als Schuld

- werden alle Schulden "getilgt" - gibt es kein Geld mehr (es wird der ursprüngliche Kredit einfach bilanzielle storniert) und als Saldo bleibt der Zins offen . . .

- der Zins(eszins) kann wiederum nur durch einen neuen Kredit „bezahlt“ werden

d.h. unser Schuldgeldsystem ist ein exponentielles Pyramidenspiel (Ponzi-Scheme).

Q.E.D.

https://lh5.googleusercontent.com/-qKnAWkHVaHQ/VRcnVnWRjFI/AAAAAAAAAvk/-NzOFjvo0DY/w958-h719-no/2015%2B-%2BWelt%2B-%2BSchulden%2B-%2BSektoren.jpg

Die linke Grafik bestätigt auf eindrucksvollwe Weise, dass unser Geldsystem ein Pyramidenspiel ist - so stiegen

- die gesamte Verschuldung weltweit von 2000- 2014 von 87 Trillionen US-$ - auf 199 Trillionen

- jene der Staaten wuchs zw. 2007-2014 um 9,3% - PRO JAHR, was den Bankenrettungen zu "verdanken" ist,

- die Schulden aller Haushalte/KonsumentInnen stieg um mehr als 7 % - p.a. - von 2000 - 2007 an .

P.S.

Siehe hierzu den Link zu: GIER – Wirtschaftskrise mit System, wo diese elementaren Zusammenhänge sehr klar und leicht verständlich erklärt werden.

https://www.dropbox.com/s/uxv3zemoadq6mgk/gier%20komplettes%20Video.mp4?dl=0

3.) Wie gelangt nun der Zins als Geld in die Wirtschaft?

Dazu ein paar Beispiele:

- der Staat verschuldet sich jedes Jahr n e u, sonst gäbe es ja kein Defizit als auch die Schulden seit 1946 kontinuierlich anstiegen! Er zahlt damit u.a. Löhne + Lohnerhöhungen an die BeamtInnen aus, die davon z.B. die Zinsen für ihre Konsum- und Wohnungskredite bezahlen;

- Unternehmen verschulden sich bei Banken, um damit Investitionen zu finanzieren; diese Ausgaben entsprechen z.B. den Einnahmen = Umsätzen von anderen Firmen (Investitionsgüterindustrie usw.), die von diesen Erlösen die Zinsen ihrer Bankschulden begleichen;

- Haushalte nehmen Kredite bei GB auf, um sich einen Urlaub, ein Auto, eine Waschmaschine, eine Wohnung leisten zu können – und die Ausgaben der KonsumentInnen sind gleich den Umsätzen von VW, TUI usw. usw. – womit diese wiederum ihren Zinsverpflichtungen gegenüber GB nachkommen.

Kurz zusammengefasst:

- die Einnahmen (z. B aus einem Kredit, der ja einen Geldzugang darstellt) des einen - sind die Ausgaben des anderen Wirtschaftssektors/Unternehmens,

- wenn ein Unternehmen einen Kredit bei einer GB aufnimmt, um sich Maschinen für seine neue Produktion bei einem Anlagenbauer anzuschaffen, dann hat der Anlagenbauer einen Umsatz/Geldeingang - und der Produzent einen Geldausgang/Aufwand und/oder Vermögenszugang,

- obwohl auf Mikroebene (eines Unternehmens, Konsumenten) alles "in Ordnung" zu sein scheint . . . , wurde der Zins NIE als Geld vonseiten der GB überwiesen - dieser gelangt immer wieder ausschließlich als Schuld/Kredit von anderen Sektoren/Unternehmen in den Wirtschaftskreislauf.

Aus diesem elementaren Zusammenhang ergibt sich folgerichtig, dass bei a l l e n Wirtschaftssektoren die Schulden auf vwl. Ebene permanent ansteigen.

Die Grafik zeigt die unterschiedlichen Verschuldungsgrade auf:

https://lh5.googleusercontent.com/-W--bagry7as/VcJa8DiEvvI/AAAAAAAABJQ/CIQlaCpAOqU/w958-h719-no/2015%2B-%2B7%2B-%2BSchulden%2Binsges.%2B%2B2012.jpg

Anmerkung: während die Staatsschulden in Griechenland bei weitem überwiegen - ist der Anteil der Bankschulden (Bilanzsumme) in Frankreich und Deutschland im Vergleich zu Griechenland sehr hoch - und dies trotz der Tatsache, dass genau die Banken dieser beiden Länder aufkosten der griechischen BürgerInnen "gerettet" wurden ?!

- - - - -

Rund um den Kredit

(Herr Bofinger in der Zeit, 2010, 25. Juni.)

http://www.zeit.de/2010/26/Geldschoepfung-Kredit

Nachdem ich zuvor die Fakten anhand der bilanziellen Darstellung darlegte, gehe ich nun auf die mir wichtig erscheinenden „Unzulänglichkeiten“, die nicht den Fakten entsprechen, ein. Ich weiß, der Kommentar ist 5 Jahre alt – und man soll niemandem absprechen, gescheiter geworden zu sein.

Nur – habe ich in Erinnerung, dass gerade Univ.Prof. Dr. Bofinger vehementest für die Abschaffung des Bargeldes vor einigen Wochen eintrat – o h n e auch nur im Entferntesten darauf hinzuweisen, dass er damit öffentlich zu einem Rechtsbruch aufforderte, zumal Buchgeld keine gesetzliche Deckung hat.

Bofinger (B):Herr Müller möchte sich ein neues Auto kaufen, . . . Auf diese Weise ist Geld geschaffen worden. Durch die Vergabe von Krediten an ihre Kunden schaffen Banken allgemein Geld.“

- Das ist nicht korrekt, zumal mit dem Buchgeld

a) kein gesetzliches Zahlungsmittel = Geld entsteht und

b) daher die Banken k e i n „allgemeines Geld“ erzeugen – es entsteht nur ein Anspruch der Kreditnehmer, sich das gesetzliche Zahlungsmittel = BARGELD durch die Bank jederzeit auszahlen zu lassen.

B.:Volkswirte unterscheiden dabei unterschiedliche Konzepte von Geld . . . DieGeldmenge M1 umfasst Bargeld und Sichtguthaben ... usw.“ -

- Vielleicht meinte Hr. Bofinger es eh korrekt – aber es gibt nur 2 „Konzepte von Geld“: 1. das gesetzliche Zahlungsmittel und 2. das nicht gesetzliche gedeckte Buchgeld der privaten GB. // Die Geldmenge ist kein Konzept von Geld, sondern eine theoretische Unterteilung der Geldmengenaggregate einer Volkswirtschaft.

B.:Da die Geldschöpfung im Prinzip identisch ist mit der Kreditschöpfung, besteht die Deckung der Geldmenge in den Krediten, die die Banken vergeben haben.“

- Auch das würde ich unterschreiben – was allerdings fehlt, ist die Abgrenzung dieser Aussage zu den zuvor erklärten Geldmengen M1- M3, da die Kreditgeldschöpfung, also die aggregierte Bilanzsumme aller Banken Deutschlands z.B., ungleich höher ist, als die so gerne zitierte Geldmenge M3.

Diese Unterscheidung ist wirklich elementar, zumal sie bei Nichtbeachtung zu völlig falschen Schlüssen führt.

B.:Im Idealfall handelt es sich dabei um Kredite für Investitionen, sodass die Zinsen für die Bankeinlagen aus den Erträgen der Investitionen finanziert werden.“

- Idealfall – auch j...a. Nur fehlt hier der wichtige Hinweis, dass dann

a.) die Geldmenge synchron mit dem BIP wachsen müsste und es daher keine Inflation geben dürfe, was ja nie der Fall war, und

b.) ist die Aussage ... dass die Zinsen aus den Erträgen „finanziert“ werden . . . rein aus Mikrosichtweise (Buchhaltung) richtig – aber es fehlt die elementare Richtigstellung (siehe meine Erklärung zum Zinseszins oben) dass der Zins IMMER NUR auf vwl. Ebene als Kredit erzeugt werden kann und unser Geldsystem daher ein nicht nachhaltiges Pyramidenspiel ist.

B.: „Die aktuelle Finanzkrise entstand in erster Linie, weil viele Kredite indes für überteuerte Immobilien an Leute vergeben wurden, die sie sich nicht leisten konnten..“

- Auf den 1. Blick ist auch hier kein „Fehler“ zu erkennen. Fakt jedoch ist, dass die Subprime-Kredite a l l e mit 100% Fremdfinanzierung o h n e Eigenkapitalanteil „genehmigt“ wurden und allein aufgrund dieses Beispieles DIE wichtigste These der Volkswirtschaftslehre ... dass es der Spareinlagen bedürfe um Investitionen zu „finanzieren“ ... nicht den Tatsachen entspricht.

Mit dieser „Kurzsichtigkeit“, ob bewusst oder unbewusst - sei dahingestellt, versucht sich Hr. Bofinger über einen der wichtigsten Sachverhalte unseres Geldsystems:

- die Banken erfinden das Geld aus Luft per Kreditgeldschöpfung und daher braucht es k e i n vwl. Sparen um Kredite zu vergeben und der Wirtschaft ihre Investitionen zu finanzieren

hinwegzuschwindeln.

B.:Also haben die Staaten durch Garantien und die Bereitstellung öffentlicher Mittel dafür gesorgt, dass die Bankbilanzen im Lot geblieben sind. Mit den staatlichen Hilfen wurden nur vordergründig die Banken, tatsächlich aber die Sparer gerettet.“

- Nein – diametraler Widerspruch!

ISLAND zeigte ab 2008-09 auf, wie es geht und ging einen ganz anderen Weg: sie schufen eine GOOD-Bank, wo das Vermögen aller Bürger (Unternehmen und KonsumentInnen) gesichert wurde – und sie ließen die 3 größten Banken pleite gehen, womit genau jene Akteure, die die Krise verursachten – die Bankeigentümer – ihr Vermögen verloren.

Hier macht Bofinger einen unsachlichen Umkehrschwung, der eher einem Bundestagsabgeordneten einer bestimmten Ideologie zuzuschreiben wäre – als einem Wirtschaftsweisen . . .

B.: Im Geldschöpfungsprozess spielt die Notenbank eine zentrale Rolle. . . . Der einzige Anbieter für die Geldbasis ist die Notenbank, und genau darin liegt ihre Fähigkeit begründet, gesamtwirtschaftliche Prozesse zu steuern.“

- Ja – was die Erzeugung des Bargeldes, also Münzen und Scheine betrifft – nur die ZB darf das gesetzliche Zahlungsmittel erzeugen.

- Nein – weil das Buchgeld der GB ca. 98 % der Geldmenge ausmacht und eine (in-)direkte Kontrolle der Kreditvergabe durch die ZB nicht möglich ist.

Wie konnte sonst die Geldmenge zwischen 1999-2008 um ca. 8-12% pro Jahr im Euroraum wachsen, wenn selbst die EZB sich ein Geldmengenziel von 4,5 % (bei gleichzeitigem Inflationstarget von 2%?!) setzte?

B.: Dabei wird die Nachfrage (Anmerkung: nach Refinanzierungskrediten der ZB) über den Leitzins für diese Kredite gesteuert.“

- Die Ansicht Bofingers, dass die ZB über einen (damaligen) Leitzins von um die 1 % - bei einer Inflation zwischen 2-3% (!) – die Geldmenge „steuern“ kann, ist mit naiv wohlwollend umschrieben.

- - - - -

Resumee:

Aus den vielen Details geht mach meinem Dafürhalten klar hervor, dass Univ. Prof. Dr. Bofinger, die wahren Zusammenhänge der Geldschöpfung der GB als auch des Zinseszinses nicht wirklich verstanden hat.

Sein „Ausritt“ oder Vorstoß Richtung Abschaffung des Bargeldes und damit des gesetzlichen Zahlungsmittels . . . untermauert auf bezeichnende Weise meine Einschätzung.

19:11 05.08.2015
Dieser Beitrag gibt die Meinung des Autors wieder, nicht notwendigerweise die der Redaktion des Freitag.
Geschrieben von

Pregetter Otmar

Prom. Ökonom, Uni-Lektor, Buchautor. Mein Credo: gute Recherche + griffige Kritik = Lesenswert.
Pregetter Otmar

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