Gefährlichkeit aktueller Feindbilder

Feindbilder Feindbilder werden medial konstruiert. Sie manipulieren Menschen. Sie sind Teil einer sozialpsychologischen Kriegsvorbereitung. Dies lässt sich an Beispielen zeigen.
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Was ist unter einem ‚Feindbild‘ begrifflich zu verstehen?

Unter dem Begriff des Feindbildes sollen alle sprachlichen Versuche bzw. sozialen Deutungsmuster verstanden werden, andere Personen, Menschengruppen, Ethnien oder Staaten mit Hilfe von Negativsymbolen bzw. negativ besetzten Metaphern abzuwerten. Diese Abwertung soll unangenehme Emotionen gegenüber diesen Personengruppen oder Staaten, wie z.B. Ekel, Hass oder Angst, auslösen. Hierbei wird eine vorurteilsbeladene Wirklichkeitswahrnehmung benutzt, um die eigene Weltsicht als einzige Wahrheit auszuweisen und den Gegner zu stigmatisieren.

(Ich habe mich hinsichtlich der hier vorgenommenen Definition auf eigene Ausführungen bei Moegling (2019, 61f.) sowie auf Überlegungen bei Pörksen (2000) bezogen)

Beispiele für die Entwicklung von Feindbildern

Die wieder aktuelle Russlandphobie wurde von den USA und der NATO über sogenannte Experten in die Medien transportiert. Russland habe den Nachbarstaaten „wenig wirtschaftliche und technologische Entwicklungsimpulse anzubieten“ und könne daher den Einflussverlust nur mit der militärischer Gewalt bzw. deren Androhung kompensieren – so die FAZ-Redakteurin Kerstin Holm (2019). Auch die ehemalige US-Außenministerin Madeleine Albright pflegt das Feindbild Russland über die Dämonisierung Putins als wirklich bösen Menschen („smart, aber ein wirklich böser Mensch“), als nationalistischen ehemaligen Geheimdienstoffizier mit Großmachtsphantasien (Ultsch/ Vieregge 2016). Des Weiteren werden in der Regel die Einflussname in der Ostukraine und die (sicherlich völkerrechtswidrige) Übernahme der Krim durch Russland in den Medien kontextlos als einseitige russische Aggression charakterisiert. Hierbei wurde das Heranrücken der NATO an die russischen Grenzen – entgegen der existierenden Absprachen – sowie die Raketenstationierungen in Osteuropa durch die NATO übergangen. Auf diese Weise war es möglich, von den NATO-Partnern 2% des BIP zu fordern, um mit dem zur unberechenbaren Gefahr hochstilisierten Russland mithalten zu können. Verschwiegen wird des Weiteren der bereits jetzt um ein Vielfaches höhere Rüstungsetat der europäischen NATO-Partner, ganz abgesehen von dem riesigen Militärbudget der USA. Verschwiegen wird ebenfalls die in den letzten beiden Jahren – laut Berechnungen des schwedischen Friedensforschungsinstituts SIPRI (2019, 7) – deutlich rückläufige Rüstungsquote Russlands (2018: minus 22% gegenüber 2016). Verschwiegen werden aber auch gemeinsame politische und ökonomische Interessen Europas und Russlands. Im Zusammenhang mit dem NATO-Feindbild Russland ist dann auch ohne das Vorlegen von Beweisen eines russischen Verstoßes die für Europa und Russland äußerst gefährliche Aufkündigung des INF-Vertrags von Seiten der Trump-Regierung möglich.

Ein zweites Beispiel ist in der westlichen Islamophobie sowie der iranischen USA-Phobie zu sehen. Es erfolgt in beiden Regionen ein medialer Aufbau gegenseitiger Feindbilder: USA: Der Iran als terroristisches Mullah-Regime, als Schurkenstaat, der als ein Mitglied der „Achse des Bösen“ diskriminierend zu charakterisieren sei – so der damalige US-Präsident George W. Bush 2002 im Anschluss an 9/11. Hingegen beschimpft der Iran die USA als „großen Satan“, als „imperialistischen Teufel“, als „durch und durch verdorben“ (vgl. z.B. Roodsari 2019). Die gegenseitige Abwertung ist Ausdruck einer wechselseitigen historischen Einflussnahme, deren Eckpunkte durch den CIA- und britischen MI6-gesteuerten Sturz des demokratisch gewählten iranischen Premierministers Mohammed Mossadeq (1953), durch die Installierung des westlich orientierten Autokraten Schah Raza Pahlavi, den Sturz des Schahs durch die islamische Revolution (1979) angeführt durch Ajatollah Chomeini markiert sind. Im Gefolge kam es zur iranischen Besetzung der US-Botschaft in Teheran und zur Geiselnahme des Personals. Im Iran-Irak-Krieg tolerierte die USA den Giftgaseinsatz des Iraks und versorgte den Irak mit Plänen hinsichtlich der Aufstellung iranischer Truppen. Die Geschichte geht weiter mit heimlichen Waffenlieferungen der USA an den Iran; das Geschäft wollte man sich dann doch nicht entgehen lassen (ab 1985, Iran-Contra-Affäre). Die Schritte zur nuklearen Aufrüstung des Irans und die Provokationen gegenüber den USA spitzten sich mit der Wahl von Mahmud Ahmadinedschad zu, der auch gegenüber Israel eine äußerst feindselige Haltung einnahm. Seit dem 2015 ausgehandelten Atomabkommen, hielt sich der Iran – laut der Internationalen Atomenergiebehörde – an das Abkommen und verzichtete auf unzulässige Urananreicherungen. Nachdem nun von Seiten der USA und der Trump-Administration das Atomabkommen einseitig aufgekündigt wurde, verschärft sich wieder die abwertende Rhetorik zwischen beiden Staaten und führt zu einer gefährlichen Eskalation im Zusammenhang mit den Tankerangriffen in der Straße von Hormus. Bei Roodsari (2019) findet sich ein guter Überblick über die Chronik der Ereignisse, wie sie hier dargestellt wurden, und die durch wechselseitige Abwertungen und Vorwürfe gekennzeichnet sind. Derartig abgewertete Menschen bzw. Staaten werden auf diese Weise militärisch angreifbar. Die Abwertung dient der Enthumanisierung und dem Ausschluss aus dem (eigenen) humanen Wertekreis, wird zur ethischen bzw. moralischen Legitimation für alle folgenden Maßnahmen.

Ein drittes Beispiel ist mit der Chinaphobie zu nennen und soll hier ebenfalls etwas ausführlicher skizziert werden. In den sechziger Jahren warnte der damalige Bundeskanzler Kurt Georg Kiesinger – ein ehemals ranghohes NSDAP-Mitglied und nationalsozialistischer Propaganda-Funktionär – bereits vor der „gelben Gefahr“ aus dem fernen Osten. Mit der Betonung des fremdkulturellen und völlig andersartigen Charakter der Asiaten und insbesondere der Chinesen, werden diese in manchen Medien als gefährlich und barbarisch dargestellt. Der Chinese sei autoritätsfixiert, kollektivistisch, umweltfeindlich, betrügerisch, unbarmherzig, menschenrechtsfeindlich, aggressiv, hegemonial und konkurrenzorientiert – alles vorurteilsbeladene Stereotype, die pauschal dem Chinesen als solchen zugeschrieben werden.

Neuere ausschließlich negative Zuschreibungen, wie z.B. bei Kinkartz (2019), können hier wie folgt zusammengefasst werden:

  • Chinesische Headhunter jagen dem Westen Fachkräfte ab.
  • Chinesen stehlen westliches Know How über Cyberattacken.
  • China will sich hegemonial ausbreiten (Südchinesisches Meer, Taiwan).
  • China zerstört seine Umwelt und trägt massiv zur globalen CO-2-Verschmutzung bei.
  • China unterdrückt brutal seine Minderheiten (z.B. Uiguren).
  • China ist ein totalitärer Überwachungsstaat (social credit system).
  • China zerstört die westliche Solarindustrie über staatlich subventionierte Dumping-Preise.
  • Das chinesische Seidenstraßen-Projekt ist der Versuch, die Ressourcen anderer Länder global auszubeuten (Arbeitskräfte, Bodenschätze, Häfen …).

Hier mag viel Richtiges dabei sein. Verschwiegen aber werden hierbei positive Errungenschaften der chinesischen Gesellschaft, wie z.B. der wachsende Wohlstand des Bevölkerungsdurchschnitts, das politische Zusammenhalten eines derartig großen Staatsgebiets, die infrastrukturellen Leistungen, die höchste Quote an Solaranlagen in China oder auch die zunehmende technologische Innovationsfähigkeit.

Ein weiteres Beispiel bezieht nun einen umgekehrten Standpunkt. Hier werden Medien selbst zum pauschalen Feindbild – die ‚Lügenpresse‘. Feindbilder gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit gegen Migranten, gegen Muslime oder grundsätzlich gegen südländische Ausländer bewirken hierbei, dass Pressemedien, die nicht im Sinne dieser rechtsextremen Feindbilder agieren, als Lügenpresse diskreditiert werden, oder Journalisten mit Hass- und Drohmails oder entsprechenden Posts in den sozialen Medien überzogen werden.

Sozialpsychologische Funktionen von Feindbildern

Die sozialpsychologische Bedeutung von Feindbildern soll nun anhand von vier Thesen skizziert werden, die auf die manipulative Verwendung von Feindbildern aus einem systemischen Interesse verweisen:

These 1: Feindbilder werten ein Gegenüber maßgeblich mit Hilfe von falschen bzw. gefälschten Angaben mit Hilfe der Medien ab, erzeugen Aversion, Bedrohungsgefühle und Hass, um humane Skrupel im Umgang mit diesen Menschen zu überwinden.

These 2: Feindbilder sind die Voraussetzung dafür, derart abgewertete Menschen, Gruppen oder Gesellschaften als nicht-menschlich anzusehen, so dass deren Schädigung bzw. Vernichtung nicht als inhuman, sondern als Akt gesellschaftlicher Hygiene ausgewiesen werden kann.

These 3: Feindbilder haben die Funktion, von eigenen systemischen Schwächen abzulenken und die gesellschaftliche Aggression von ihren Ursachen weg auf äußere Gegner zu lenken. Dies kann zu einer systemischen Stabilisierung über die emotionalisierte Zuwendung auf einen äußeren Feind führen.

These 4: Über Feindbilder entstehen Hassgemeinschaften, deren destruktives emotionales Potenzial sich in gewalttätigen Ausbrüchen niederschlägt, die politisch instrumentalisierbar und gegen andere Gruppierungen bzw. Staaten lenkbar sind.

Der kritische Umgang mit Feindbildern bedeutet nicht, alle in der Begründung von Feindbildern enthaltenen Tatsachen abzuwehren. Beispielsweise Russland, USA, Iran und China sind sicherlich durchaus als problematisch hinsichtlich ihrer Rolle hinsichtlich internationaler Friedenssicherung und Gewaltprävention anzusehen. Aber die einseitig negative Zuordnung von Fakten in Verbindung mit abwertenden und diskriminierenden Zuschreibungen macht den Begriff des Feindbildes und seine destruktive Wirkung aus.

Konstruktion von Feindbildern als kriegsvorbereitender Akt

Hier gibt es bereits eine längere historische Tradition, mit falschen Angaben bzw. Fake-News Feindbilder zu konstruieren und Kriege zu legitimieren.

Hierbei werden mit der manipulativen, medialen Vorbereitung und auch offiziellen Verbreitung von Feindbildern politische, geostrategische und ökonomische Interessen verschleiert und durchgesetzt.

Der durch das Hitler-Regime fingierte Überfall von polnischen Soldaten auf einen deutschen Grenzposten, der erklärte, aber nicht stattgefundene (und damals nur als wahrscheinlich angenommene) zweite Angriff von Kanonenbooten des Vietcongs auf ein US-Kriegsschiff im Golf von Tonkin, das von einer Medienfirma inszenierte Herausreißen von Babys aus Brutkästen in Kuwait und die vom US-Außenminister Colin Powell vor dem UN-Sicherheitsrat vorgelegten gefälschten Dokumente zu Massenvernichtungswaffen des Iraks sind bekannte Beispiele gefälschter Kriegsgründe bzw. fingierter Gründe für die Verschärfung der militärischen Aktivitäten.

Hierbei ermöglichen die destruktiven Wirkungen von Feindbildern hohe Wachstumsraten und Renditen in der Rüstungsindustrie, einem Industriezweig der Profiteur von ‚Feindbildern‘ und militärischen Konflikten ist. Ohne durch Feindbilder vorbereitete und erzeugte Kriege gäbe es keinen Absatzmarkt für die ‚Ökonomie des Todes‘. Oder anders ausgedrückt: Die Dämonisierung von Staaten als ‚Achse des Bösen‘ ist die Grundlage von Profiten, wie sie ansonsten nur in der Drogenindustrie möglich sind.

Bildungsmaßnahmen gegen die Konstruktion von Feindbildern

Die manipulative Erzeugung von zwischenstaatlichen Feindbildern ist aus ethischen und auf dem Völkerrecht basierenden Gründen abzulehnen. Natürlich muss eine Kritik des staatlichen Gegenübers erlaubt sein, wenn sie Fakten gestützt ist, d.h. mit transparenten und nachprüfbaren Tatsachen belegt ist. Allerdings führt die hier dargelegte Generierung von Feindbildern zu keiner diplomatischen Lösung von militärischen Konflikten, sondern zu deren Zuspitzung. Die Erzeugung von manipulativen Feindbildern ist ein kriegsvorbereitender und kriegstreibender Akt, den es sowohl in den Medien als auch in institutionellen Bildungsprozessen zu vermeiden bzw. aufzudecken gilt.

Insbesondere in der historischen und politischen Bildung ist die kritiklose Übernahme von Feindbildern zu verhindern. Bildung kann natürlich nicht allein die Welt verändern. Hier sind vor allem die Zivilgesellschaft, die Medien, die von ihnen gewählten Politiker sowie die regionalen, nationalen und transnationalen Politikinstitutionen verantwortlich, keine Feindbilder aufkommen zu lassen und diese präventiv in ihrer ideologischen Funktion zu entlarven. Dennoch sollte auch der Bildungssektor seinen ihm möglichen Beitrag zur Friedenssicherung beisteuern, indem die Konstruktion von ‚Feindbildern‘ als ideologische und kriegsvorbereitende Maßnahme erkannt wird. Folgende Möglichkeiten bieten sich u.a. im schulischen und außerschulischen Rahmen politischer Bildung an:

  • Kritische politisch-historische Bildungsarbeit an Beispielen von Feindbildkonstruktionen als kriegsvorbereitende Maßnahmen;
  • Das Thema ‚Feindbilder‘ zum Gegenstand von Ideologiekritik und sozialpsychologischen Studien machen;
  • Politische Bildung kontrovers anlegen: Mainstream-Medien und alternative Quellen vergleichend analysieren, um Feindbilder zu analysieren;
  • Bildliche Darstellungen des ‚homo hostilis‘ untersuchen und die ästhetischen Mittel auf ihre manipulative Wirkung hin untersuchen;
  • Mit Zeitzeugen über die historische Konstruktion von Feindbildern und deren Auswirkung diskutieren;
  • Kontakte in Austauschprojekten und humanitäre Unterstützung aufbauen und pflegen;
  • Eigene Medienaktivitäten zum Thema ‚Feindbilder‘ fördern.

Hierbei ist darauf zu achten, dass die Lernenden in den sich mit dem Phänomen des Feindbildes beschäftigenden Projekten wiederum nicht manipuliert oder überwältigt werden. Dies kann über Methoden selbstständigen Lernens und Forschens an kontrovers angelegtem und mehrperspektivischem Quellenmaterial sowie der Begegnung mit unterschiedlich denkenden Menschen gelingen.

Quellen:

Bax, Daniel (2016): Medien und Feindbilder. In: https://www.bpb.de/dialog/netzdebatte/235327/medien-und-feindbilder, vom 28.2.16, entnommen 5.8.19

Hofbauer, Hannes (2016): Feindbild Russland. Geschichte einer Dämonisierung Wien: Promedia-Verlag.

Kinkartz, Sabine (2019): Lässt sich Chinas Marsch an die Weltspitze ausbremsen? In: https://www.dw.com/de/l%C3%A4sst-sich-chinas-marsch-an-die-weltspitze-ausbremsen/a-49446347, vom 3.7.2019, entnommen 6.8.2019

Holm, Kerstin (2019): Das Schwert gibt ihm Halt. https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/siegesparade-in-moskau-das-schwert-gibt-wladimir-putin-halt-16177495.html, vom 9.5.2019, entnommen am 7.8.2019

Krone-Schmalz, Gabriele (2017): Eiszeit. Wie Russland dämonisiert wird und warum das so gefährlich ist. München: C.H. Beck Paperback.

Moegling, Klaus (2019): Neuordnung. Eine friedliche und nachhaltig entwickelte Welt ist (noch) möglich. 2., akt. und erw. Auflage, Opladen, Berlin, Toronto: Verlag Barbara Budrich.

Mustafa, Imad (2008): Feindbild Islam. Die politische Instrumentalisierung „orientalischer Feindbilder“ in den Medien. Frankfurt/ M. (Magisterarbeit).

Pörksen, Bernhard (2000): Die Konstruktion von Feindbildern. Zum Sprachgebrauch in neonazistischen Medien. Wiesbaden: Westdeutscher Verlag.

Roodsari, Ali Vahid (2019): Wie Iran und USA zu Erzfeinden wurden. "Schurkenstaat" gegen "Großer Satan". In: https://www.t-online.de/nachrichten/ausland/krisen/id_84163776/wie-iran-und-usa-zu-erzfeinden-wurden-schurkenstaat-vs-grosser-satan-.html, vom 14.6.2019, entnommen 7.8.2019.

SIPRI (2019): SIPRI Yearbook 2019 (Summary). In: https://www.sipri.org/sites/default/files/2019-06/yb19_summary_eng.pdf, ohne Datum der Onlinestellung, entnommen 7.8.2019

Ultsch, Christian/ Vieregge, Thomas (2016): Albright: „Putin ist smart, aber ein wirklich böser Mensch.“ Interview mit der Ex-Außenministerin der USA Madeleine Albright. In: https://diepresse.com/home/ausland/aussenpolitik/4970184/Albright_Putin-ist-smart-aber-ein-wirklich-boeser-Mensch, vom 18.4.2016, entnommen 7.8.2019

(Der vorliegende Beitrag stellt eine überarbeitete Version des zuerst am 6.8.19 in ‚Der Freitag‘ veröffentlichten Beitrags dar. Ich habe hierbei, aufgrund von interessanten Leserkommentaren weitere Ergänzungen vorgenommen. Vielen Dank für die verschiedenen Hinweise!)

Klaus Moegling ist apl. Prof. im Fb Gesellschaftswissenschaften an der Universität Kassel, Politikwissenschaftler, Soziologe und Lehrerbildner, zweifach habilitiert an den Universitäten Hamburg (Sportwissenschaften) und Frankfurt (Sozialwissenschaften), aktuelle Buchpublikation: Neuordnung. Eine friedliche und nachhaltig entwickelte Welt ist (noch) möglich. Opladen, Berlin, Toronto: Verlag Barbara Budrich, 2., erweiterte und aktualisierte Auflage 2019.

15:25 06.08.2019
Dieser Beitrag gibt die Meinung des Autors wieder, nicht notwendigerweise die der Redaktion des Freitag.
Geschrieben von

Klaus Moegling

apl. Professor, Uni Kassel, Autor von 'Neuordnung. Eine friedliche und nachhaltig entwickelte Welt ist (noch) möglich. 2019 (Verlag Barbara Budrich)
Klaus Moegling

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