przeja

ist freiberuflicher Musiker und Instrumentalpädagoge.
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RE: "Stahlhelm" absetzen und nachdenken! | 09.06.2012 | 02:10

Von scharf geschossenen Freistößen hat der Hansi zwar nicht gesprochen aber erhat ja nun das Wort Schuss sehr aktiv vermieden.
Und eine korrekte sprachliche Bezeichnung für Maßnahmen gegen die gefährlichen Freistöße von Ronaldo Co fällt mir so spontan jetzt auch nicht ein.
Vielleicht "Mauer"... ist historisch in Deutschland nicht vorbelastet.

RE: Oberlehrer und Projektitis bringen nichts | 15.10.2011 | 04:15

In vielen Bereichen ist der Verdruss und die Skepsis gegenüber Parteien so groß, dass sie so gut wie keinen Einfluss auf die politische Meinungsbildung nehmen. Vielmehr sind es die Netzwerke in der Zivilgesellschaft wie Vereine oder die freiwilligen Feuerwehren in denen die Nazis häufig organisiert sind und das Potential dieser Netzwerke in Kommunalwahlen entfalten.
Angebote und Veranstaltungen von Initiativen und Parteien, die sich mit guten Argumenten gegen die NPD richten werden in der Regel auch nur von bereits informierten und interessierten Menschen an- bzw. wahrgenommen. Daran werden auch die Grünen wahrscheinlich wenig ändern. Dennoch bleibt diese Aufklärungsarbeit ein wichtiger Bestandteil im Kampf gegen Rechts.

Es bedarf neben guter Aufklärung auch struktureller Änderungen. Gerade im Osten des Landes sind u.a. die hohen Arbeitslosenzahlen ein weiterer Grund für die starken Ergebnisse.

Der erneute „Erfolg“ der NPD in Mecklenburg-Vorpommern kann jedenfalls kein Ergebnis guter Arbeit durch die NPD-Fraktion im Schweriner Schloss sein. Dort wo gearbeitet wird, in den Ausschüssen, haben die Nazis nur Luft verbraucht, wenn sie überhaupt anwesend waren.

RE: Sie will nicht nur spielen | 24.06.2011 | 03:51

So sehr die WM bzw. der Frauenfussball Chancen bietet Klichees zu überwinden, so sind es gerade auch die Fussballerinnen selbst die der Emanzipation einen Bärendienst erweisen. Denn auch durch die Mitwirkung in zahlreichen Werbespots, die alte Rollenbilder bedienen, stellen sie sich wortwörtlich ins Abseits.