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RE: Es droht Faschismus | 17.11.2020 | 15:31

Dies ist ein völlig undifferenziert vortragender, falsche Dinge sugerierender "offener Brief"

"um französische Muslim*innen zu kriminalisieren oder "

Nirgendwo wurden von Macron "franzosiche Muslime" allgemein diskriminiert oder kriminalisiert. Die Rede war in dem Kontext immer von - kriminellen, terroristischen - Islamisten

"und sich den Wurzeln des Hasses zuwenden."

Die Wurzeln des Hasses sind in der islamistischen Ideologie zu sehen, nicht bei dem, der diese aggressive, die Menschenrechte und Demokratie ablehnende Ideologie kritisiert.

"Was hier im Namen des Säkularismus getan wird, ist in Wirklichkeit eine Stigmatisierung, Dämonisierung und Entmenschlichung der muslimischen Bürger*innen. "

Das ist eine völlig aus der Luft gegriffene Behauptung. Wenn Macron darauf hinweist, dass Islamisten, da sie die Demokratie abschaffen wollen und die Menschenrechte verachten, bekämpft werden müssen, tut er nur seine Pflicht als Staatspräsident. Er meint damit eben eindeutig nicht alle Muslime.

Bleibt natürlich die Frage, warum in diesem "offenen Beiwf" Islamismus und Islamisten mit keinem Wort erwähnt werden und auch noch wahrheitswidrig behauptet wird, Macron habe alle Muslime stigmatisiert?

Bleibt die weitere Frage, was die Autoren mit diesem Brief, der die Sachlage unter dem Gesichtspunkt des in Frankreich wütenden Islamismus völlig undifferenziert darstellt, suggerieren wollen? Demagogen und Populisten, auch Islamisten, die den Staat unterwandern wollen, bedienen sich häufig solcher Techniken.

Warum der Freitag diese so undifferenzierte DArstellung der Probleme in Frankreich veröffentlicht, ist mir schleierhaft.

hony soit qui mal y pense!

RE: Die Aufsteigerin | 05.10.2020 | 01:41

Zitat:

. "fängt an, sich als Expertin für Außen- und Sicherheitspolitik, für die arabische und islamische Welt, einen Namen zu machen."

Das ist eine steile These, für deren Richtigkeit mir jeder Beleg fehlt. Doch ich lasse mich da gerne belehren.

RE: Verschobene Grenzen | 15.09.2020 | 03:04

Der Autor macht viele schlaue, nicht völlig falsche Worte. Leider erwähnt er aber mit keinem Wort, wie er die Gefahr durch das Virus bannen will?

Das sagt alles über ihn - Tunnelblick - und macht den Artikel ziemlich wertlos, weil die Realität komplett ignoriert wird.

RE: Der Kern der deutschen Krankenhausmisere | 14.03.2020 | 02:35

Je länger ein Beitrag ist, um so dümmer ist machmal, was darin steht. Schon mal gehört, dass es DAS Coronavirus gar nicht gibt, sondern sehr versciedene Stämme?

RE: Der Kern der deutschen Krankenhausmisere | 14.03.2020 | 02:26

Ein guter und notwendiger Artikel.

Die gegenwärtige Misere des Krankenhauswesens ist, dass schon lange nicht mehr Arzte und oder gar Krankenschestern bestimmen, was dort geschieht.

Die haben zwar meistens einen Sitz in irgendeinem Leitungsgremium. Doch letztendlich bestimmen - mal mehr, mal weniger subtil - die Leute, die das Geld verwalten und die früher Krankenhausverwalter hießen, heute aber Manager und Vorstand genannt werden.

Die leben in der besten aller Welten. Haben einen gut bezahlten Job, bestimmen über die Budgets auch ziemlich direkt, was die Ärzte tun dürfen und was nicht, und - das Schönsten an ihrem Posten - sie bestimmen zwar, haben aber keinerlei unmittelbare Verantwortung, wenn wegen von ihnen verursachter ungenügender Ausstattung bei der Patientenversorgung etwas schief läuft. Da zeigt dann jeder mit dem Finger auf Ärzte und Schwestern.-

Verschärft wird das ganze durch exorbitant gut bezahlte Krankenkassenverwalter (heißen natürlich heute auch schon längst Vorstandchef oder so - und durch Politiker, die keine Ahnung davon haben, was Patientenversorgung heißt.

Selbst Leute wie Lauterbach, die Ärzte sind, verfügen in der Regel über keine oder nur geringe klinische Erfahrung.

Diese Leute wissen gar nicht, wie sich eine dauerhafte Unterbesetzung der Stationen auf die Patienten und das Personal auswirkt.

Wahrscheinlich wollen sie es auch gar nicht wissen. Denn dann müßten sie ja handeln und hätten dieses schwachsinnige Fallpauschalensstem wahrscheinlich gar nicht erst eingeführt.

RE: Schrei einer Epoche | 09.12.2018 | 15:29

Ich glaube, dass Macron zu jeder Zeit seiner Regierung genau gewusst hat, was er tut (getan hat). Immerhin war er mal Investmentbanker, die seit jeher gewohnt sind, das Volk auszunehmen und er hat geglaubt, damit durch zu kommen. Nun, da er merkt, dass er sich geirrt hat, ist er buchstäblich sprachlos - oder hat jemand etwas gehört?

Vielleicht aber darf er auch einfach nicht sprechen.

RE: Falsche Freunde in der Grube | 26.10.2018 | 01:20

Die Funktionäre der IG BCE, allen voran Herr Vassiliades, fungieren schon seit Jahren als Lakaien der Energie-Industriellen. Und dann kümmern sie sich um ihr eigenes Wohlergehen. Leider merken das Mitglieder nicht.

RE: Für die solidarische Weltgesellschaft! | 05.10.2018 | 03:02

Es ist ja immer schon zu träumen.

Doch solange ausgeblendet wird, dass der Traum finanziert werden muss und nicht gesagt wird, wer bezahlt, wird es eine schöne, vor allem aber völlig folgenlose Träumerei bleiben.

RE: Wer nicht bremst, verliert | 21.07.2018 | 00:12

Zitat: ".......So wollte ich Hubertus Heil wirklich glauben, als er vor einigen Monaten seine Geister - Debatte um Hartz 4 startete. ............

Auch der letzte (ehemalige) Anhänger der SPD sollte inzwischwn gemerkt haben, dass die Führungsriege der SPD den letzten Resr an Glaubwürdigkeit eingebüßt hat, Frau Nahles mittlerweile eingeschlossen,

RE: Wer nicht bremst, verliert | 20.07.2018 | 02:36

Zitat: ".....sich gute Startpositionen für die Anschlussverwendung schaffen."

Das ist es!

Jetzt weiß ich endlich, warum nach dem Finanzminister Schäuble nun auch der Finanzminister Scholz die Verabschiedung einer EU-Richtlinie blockiert, mit der die Grosskonzerne verpflichtet werden sollen, mehr Transparenz in ihre Steuerbilanzen zu bringen, so dass erkannt werden kann, wer wo wie viel Steuern zahlt.