Warten auf ein Zeichen im Freitag Nr. 35

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Der Dalai Lama
In seinem Ritualwesen, insbesondere im Kalachakra-Tantra, repräsentiert der
Dalai Lama nicht nur eine gütige und mitfühlende Buddha-Gestalt, sondern auch
die Götter des Zorns, der Zerstörung und der Untergangs (Herukas).
Einige davon vernichten in einem apokalyptischen Delirium den gesamten
Kosmos, damit ein neuer an seine Stelle treten kann. Das wird nicht nur symbolisch verstanden, sondern auch real.
Das Zerstörungspotential in den lamaistischen Kulten ist bemerkenswert.
Das gilt ebenso für die Geschichte Tibets als auch für die Prophezeiungen kommender Ereignisse. Das Kalachakra-Tantra kennt wie die Heiligen Texte der monotheistischen Religionen, ein Armageddon, eine messianische Endschlacht zwischen den sogenannten Guten und sogenannten Bösen (sprich ungläubigen Nicht-Buddhisten), in der ein gnadenloser und militanter buddhistischer Heilsbringer (Rudra Chakrin) die Feinde der Lehre dahin metzelt.
Aus: www.trimondi.de/

Krimineller Dalai Lama und Tibet

Systematische Vergewaltigungen von Frauen als Training zur Beherrschung der sexuellen Energien als "Erlösung" von Männern

Wie der tibetisch-tantrische Glaube an die Wiedergeburt die Frauen erniedrigt und jeden sexuellen Missbrauch mit dem Ziel der "Erlösung" des Mannes rechtfertigt - Missbräuche, Menschenrechtsverletzungen an Frauen, damit der Mann lerne, seine Sexualität zu beherrschen

von Michael Palomino 2005
aus: Bruno Waldvogel-Frei: Und der Dalai Lama lächelte... Die dunklen Seiten des tibetischen Buddhismus; Schwengeler-Verlag, 9442 Berneck, Schweiz 2002, 2. Auflage 2004

16:17 05.09.2010
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Geschrieben von

alimente69

"Wir sind nicht nur verantwortlich für das, was wir tun, sondern auch für das was wir nicht tun." Jean Baptiste Moliere
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