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RE: Gender Mainstreaming - ein Gespenst? | 14.05.2010 | 10:13

Nicht schlecht, PvdD! Endlich mal was mit Substanz! Traurig auch, wenn die 'progressive Linke' erst mal darauf hingewiesen werden muß, daß sie 'Maskulisten' genannt nennen- wie muß es dann erst um die Kenntnisse über dieselben bestellt sein- vermutlich ähnlich gehaltvoll wie bei Gesterkamp. Es gibt in der maskulistischen Szene (viele lehnen es übrigens ab, als 'Maskulisten' tituliert zu werden) eine ganze Reihe Linker- nur ist es denen eben nicht gelungen, die Meinungsführerschaft zu übernehmen. Das liegt in der Natur der Sache: die Wurzeln des bundesdeutschen Gender- Feminismus sind nun einmal originär links, schlag nach bei Marx, Engels, de Beauvoir und das kulthaft- zwanghafte 'Dekonstruieren' von allem und jedem sollte mal durchaus wörtlich übersetzt werden. Das Private ist politisch- gegen diese Anmaßung formiert sich der Widerstand und das totalitäre Implementieren der Genderideologie von oben nach unten war es schließlich, was das Faß zum Überlaufen brachte und wie 'Smith' es sehr richtig zum Ausdruck brachte,in wichtigen Lebensbereichen wie dem Familienrecht hat GM komplett versagt- es ist nicht bekannt, daß sich je Genderistinnen gegen die ausschließliche Nutzbarmachung der Männer als Zahlvieh gewandt hätten. Interessant an dieser Stelle ist auch, daß es ausgerechnet die Juristen selbst sind, die die fehlende rechtsethische Begründung der gesamten Familienrechtsgesetzgebung bis zum heutigen Tage beanstanden. Was daran 'reaktionär' oder 'rechts' sein soll, ist nicht nachvollziehbar.

Das grüne Männermanifest ist ein Witz:
man braucht nur diesen Clip zu sehen, um über Machtverhältnisse bei den Grünen Bescheid zu wissen.
www.youtube.com/watch?v=91P13tYBk9U
Ist es das, was Männer zu wollen haben? Nein, danke.

RE: Warum gehen Männer zu Prostituierten? | 22.01.2010 | 21:38

Schade. Gleich wieder unter die Gürtellinie.

Mecht es sein, daß sogar die Liebe der Frauen kontextbezogen ist?

RE: Warum gehen Männer zu Prostituierten? | 22.01.2010 | 20:42

Oh, ja. Und nicht nur im Konjunktiv, sondern ganz real. Einfach strukturierte, arbeitslose Bauarbeiter sind z.B. nicht der Hit am Partnermarkt. Auch behinderte Männer nicht, selbst wenn sie sozial äußerst kompetent sind und sogar links. Hingegen kann ein Herr Bohlen sich vor Sexualmaterial kaum retten.
Irgendwie ist der Eindruck entstanden, daß weibliche Sexualität kontextbezogen ist.

RE: Warum gehen Männer zu Prostituierten? | 22.01.2010 | 18:55

Was für ein politisch korrekter, feministo- ideologischer Quatsch! Männer wollen vögeln, so einfach ist das. Schlicht die sexuelle Grundversorgung sicher stellen, auch ohne das ganze Partnerschaftsgedöns. Dienstleistung gegen Geld und gut is, keine Erpressung mehr à la Sex gegen feminin vorgegebenes Wohlverhalten, lausiger 'girlfriend- sex' unserer Prinzessinnen (wann wird denn schon mal ein kerniger deepthroat geboten?), kein stundenlanges 'Gekuschele', kein 'ich werde heute abend müde sein' von Göttin.
Gewissermaßen ein emanzipatorischer Akt und die emporschnellende Zahl an Puffgängern gibt mir Recht: es ist entgültig Schluß damit, wie selbstverständlich von den westlichen Damen als Nasenbär am Schwanz herumgeführt zu werden und die Nutten- Nummer ist immer noch billiger als die sparsamste Ehefrau oder ist Frau Bindel das deutsche Scheidungsrecht nicht bekannt?
Allein in der Angst um Machtverlust über die männliche Sexualität begründet ist die propagandistisch getrimmte Darstellung der Schreiberin und hat mit der Realität nicht das Geringste zu tun. Ein kleiner Tip noch: Zuhälter sind im außerordentlich nuttenreichen Asien fast überall weiblich und werden 'Mammasan' genannt, was dem Dogma von der so häufigen Zwangsprostitution eine würzige Note verleiht...

Dumdideldum! Singapore Airlines, Cathay Pacific, Thai Airways...