Was tun mit dem betriebsratsverseuchten Wohlstandsmüll?

Bei diesem Beitrag handelt es sich um ein Blog aus der Freitag-Community

Das betriebsratsverseuchte Humankapital der notleidenden Banken ist als Kollateralschaden der Entlassungsproduktivität und Personalentsorgung zu Wohlstandsmüll geworden, dieser kann nun nur, am besten zusammen mit der Rentnerschwemme, durch sozialverträgliches Frühableben, oder durch die freiwillige Ausreise zusammen mit den Gotteskriegern, beseitigt werden, letzteres würde gleichzeitig durch ethnische Säuberung die Überfremdung bekämpfen und so die national befreite Zone des Tätervolks ausländerfrei halten, die aufenthaltsbeendenden Maßnahmen könnten durch Ausreisezentren mit Hilfe von Ich-AGs organisiert werden und müssten zur Verhinderung der durchrassten Gesellschaft mit intelligenten Wirksystemen zur Flüchtlingsbekämpfung einhergehen, dann wäre auch die Finanzierung der Diätenanpassung und der Herdprämie Peanuts, um zu gewährleisten, dass keine Abweichler durch schwingen der Moralkeule die Maßnahmen gefährden, kann es notwendig werden, das Langlebigkeitsrisiko der Blockadepolitiker durch intelligente Waffensysteme zu reduzieren.

Achtung: Satire! Zu den hervorgehobenen Wörtern hier mehr.

19:16 19.01.2010
Dieser Beitrag gibt die Meinung des Autors wieder, nicht notwendigerweise die der Redaktion des Freitag.
Geschrieben von

Kommentare 3