quellwerk

Ich interessiere mich für männerrechtliche Fragen. Meistens bin ich ein Nicht-Feminist. Hin und wieder auch Anti-Feminist (nicht-feminist.de)
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RE: Opa erzählt vom Krieg | 13.04.2018 | 16:08

"Ich bin hier sicher nicht als der große Feminist bekannt. " - Jetzt schon.

RE: Wir hatten es doch geschafft | 30.07.2017 | 11:46

Müssen Sie eigentlich in jeden Beitrag von Ihnen heterosexuelle weiße, ungerechtfertigt klagende Männer einbringen? Ist Ihr Verdikt, dieser Beitrag "sei miefig" nicht auch ein Urteil über Ihre verhersagbaren ideologische Reflexe und über Ihre Selbszufriedenheit das eigene Auskommen gesichtert zu haben? Einigermaßen abstoßend ist ihr Urteil über junge Männer, denen der materielle Unterbau zur Familiengründung fehlt, sie sollen sich glücklich schätzen, weil sie sich nun mehr "umtun" könnten. Damit geben Sie ein schönen Exempel einer kulturellen Linken, die die soziale verdrängt. Während sich soziale Politik bis dahin über die Nähe zu den Gewerkschaften definiert hatte, stehen bei Ihnen jetzt kulturelle und sexuelle Vielfalt im Zentrum.

RE: Strickliesel besiegt Gockelhahn | 12.11.2015 | 10:21

Ich schlage hier etwas verspätet auf. Soweit ich es sehe, hat der Geisteswissenschaftler Manfred Schneider das Fehlen des Wettkampfs in den Geisteswissenschaften festgestellt. Die laue Antwort von Andrea Roedig greift diesen Vorwurf auf und überspitzt ihn ironisch: die Strickliesel besiegt den Gockel. Wodurch? Durch emsige Arbeit, die sich auf das Wesentliche konzentriert, indem durch die Vorrichtung der Strickliesel leicht ein langer, monotoner Faden erzeugt werden kann: "Es könnte sein, dass die Strickliesel effektiver arbeiten", behauptet sie. Diese Meinung ist nach Einschätzung der Autorin nur im Konjunktiv vertretbar, was allerdings auf fehlenden Agon deutet. Die geistigen Auseinandersetzungen von damals seien gar keine Wettkämpfe gewesen, denn jene Geistesarbeiter wären allesamt Sissys gewesen - also aus gleichem Holz geschnitzt, wie eine Strickliesel. Andrea Roedig argumentiert stringent nach einem den Agon vermeidenden Muster, indem sie Manfred Schneider Kastrationsängste unterstellt, weil er den Wettkampf suche, aber nur Strickliesels fände, welche dem Wettkampf auswichen, indem sie dem Gegner Kastrationsängste unterstellten. Dieses schwächliche Drehen im Argumentationskreis ist jedoch die Bestätigung der Thesen Schneiders. Sie sagt: „Auch eine klarere Unterscheidung zwischen Sex und Gender hätte seinen Argumenten gutgetan“. Sie untermauert diese Forderung mit dem Hinweis, „auch Stuten können beißen“, womit sie die beklagten Stereotypen bestätigt, was sie wohl wiederum als ironische Überspitzung verstanden wissen möchte und damit ein weiteres Mal ihre Abneigung des direkten Wettkampfs und damit die Thesen Manfred Scheiders unter Beweis stellt.

RE: Die Würde Deutschlands ist unantastbar | 30.09.2015 | 18:56

Lieber Herr Rednow, ich wähle diesen Weg, um ihnen mitzuteilen, dass ich eine Würdigung ihrer Beiträge unter http://nicht-feminist.de/2015/09/auslaender-alt-jude-schwul-vater/ unternommen habe. Sie ist, zugegeben, nicht besonders freundlich geraten. Das wesentliche ist jedoch, dass ich die von ihnen angeprangerte Homophobie unter einem gänzlich anderen Blickwinkel betrachte, was für Sie möglicherweise von Interesse ist. Der provakant wirkende Titel meines Beitrags greift das Konzept der Intersektionalität spöttisch auf, dass die Menschen nach ihren Diskriminierungsmerkmalen klassifiziert. Die Form meines Beitrages ist der "Rant", was der Grund ist, warum ich Sie dort in der zweiten Person Singular anspreche. Ich bin übrigens weder religiös, noch politisch rechts. Andreas Lange

RE: Die Opfer-Logik | 13.09.2015 | 09:14

Um Sie als in der Materie feststehenden Diskussionspartner wahrnehmen zu können, hätten Sie statt der Behauptung, ich ignoriere alle Fakten, deren Falschheit nachweisen müssen. Der Hinweis, ich schriebe Unsinn ist eher ein Zeugnis Ihrer Hilflosigkeit. Ihre These, der Feminsmus wolle den Mann ins Boot holen, wird durch die Empirie widerlegt, weil überall dort, wo Männer und Jungen Nachteile haben, der Feminismus schweigt. Ihr Satz, Sie glaubten daran, dass Männer Menschen sind, noch dazu vernunftbegabte, impliziert, dass Sie es nicht wissen, sondern darauf hoffen, ihn von den Instinkten, die ihn steuern, befreien zu können.

RE: Die Opfer-Logik | 04.09.2015 | 12:41

Korrektur:

verliebt in der Vorstellung -> verliebt in die Vorstellung

empathy gab -> empathy gap

hingeworfenes Zitat -> hingeworfene Zitat

mysogin -> misogyn

koinzidiert -> konzediert

eine Machtinstrument -> ein Machtinstrument

RE: Die Opfer-Logik | 04.09.2015 | 10:55

Sie sind verliebt in der Vorstellung, dass fast 100% der Vergewaltigungsopfer Frauen sind. Noch mehr Freude bereitet Ihnen die Phantasie, dass fast alle Vergewaltiger Männer sind. Anders ist Ihre tendenziöse Zitierung aus Studien nicht zu erklären. Nur wenn es fast nur Frauen als Opfer und fast nur Männer als Täter gibt, ist die Theorie vom Patriarchat zu halten, in dem Männer auf Frauen Macht ausüben sollen. Diese Erzählung kommt vom Feminismus seit Jahrzehnten. Der Vorteil, den Sie haben, liegt darin, dass es einen bias in der Wahrnehmung der Menschen gibt: Frauen seien hilfloser und schützenswerter als Männer, woraus sich ein empathy gap zugunsten der Frauen erklärt. Würde es diesen empathy gab nicht geben, hätte Ihre Argumentation keinen Erfolg. Sie nutzen also eine tiefverwurzelte Wahrnehmungsverzerrung aus, um Geländegewinne zu erzielen. Pikanter Weise verwendet der Feminismus uralte tradierte Rollenvorstellungen des Gynozentrismus, um die Emanzipation der Frauen voranzutreiben, woraus sich die These ergibt, dass der Feminismus eine Lobby-Ideologie von Frauen für Frauen ist, um die schon bestehenden Bevorteilungen zu Lasten der Männer auszubauen.

Ich gehe auf das von Ihnen hingeworfenes Zitat ein, das sich seine Wirkung durch den empathy gap erhofft. Dies mache ich für den zufällig vorbeikommenden Leser, der in typischer Weise der unredlichen feministischen Argumentation auf dem Leim geht. Ich habe nicht die Hoffnung, Ihnen einen Perspektivenwechsel beizubringen. Vermutlich sind sie aus einer älteren Generation des Feminismus: anders lässt sich Ihre Opferverliebtheit und misandrische Tendenz nicht erklären.

Ich gebe Ihnen mal eine modernere Analyse aus einer Studie

https://richardfelson.files.wordpress.com/2013/06/sex-assault-archives_onlinepdf.pdf

zum sexuellen Übergriff und übersetze frei den Abstract ins Deutsche. Achten Sie auf die Abwesenheit der verstaubten feministischen Ideologie, welche das Geschlechterverhältnis seit Jahrzehnten verpestet.

Das modale Alter der Opfer ist 15 Jahre. Dies gilt unabhängig vom Alter oder Geschlecht des Täters oder Geschlecht des Opfers. Heranwachsende sind aufgrund ihrer sexuellen Attraktivität, Verletzlichkeit und ihres Ausgeliefertseins besonders gefährdet. Heranwachsende sind in absoluten Zahlen gleichauf mit Frauen hinsichtlich der Opferzahl. Das Muster legt die Vermutung nahe, dass die ungleiche Verteilung von Männern und Frauen bei sexuellen Angriffen, sich aus der männlichen Sexualität und nicht aus einer mysoginen Haltung erklärt.

Wenn man koinzidiert, dass Männer aufgrund ihrer biologisches Verfasstheit mehr sichtbare Vergewaltigungen begehen unabhängig vom Geschlecht des Opfers (mehr Männer werden vergewaltigt als Frauen), so folgt daraus also nicht, dass es sich um eine Machtinstrument gegenüber Frauen handelt. Die Frauen-Opferzahl ist einfach zu gering im Verhältnis zu Heranwachsenden und Männern. Da die meisten Vergewaltigungen in Gefängnissen vor sich gehen und zwar von Männern gegen Männer (diese Zahl übertrifft die Vergewaltigungen von Frauen), stellt sich vielmehr die Frage, ob diese „rape culture“ nicht ein Ausfluss der Diskriminierung von Männern und nicht ein Merkmal der Diskriminierung von Frauen ist. Über 90% der Gefängnisinsassen sind Männer. Genderisten, die ansonsten jeden Furz (im buchstäblichen Sinne, denn es gibt eine Studie über das geschlechtsabhängige Furzen) nach gender-Kriterien analysieren, entdecken in der Schiefverteilung (95% Männer ggü. 5% Frauen in den Gefängnissen) keine Diskriminierung von Männern. Das, was der Feminismus als Diskriminierung der Frau seit über hundert Jahren beschreibt, kann von einem anderen Standpunkt als Diskriminierung der Männer seitens eines überbordenden Gynozentrismus gedeutet werden. Es gibt sogar Stimmen, die die beiden Weltkriege aus diesem Ungleichgewicht zugunsten der Frauen erklären und sich auf die zeitliche Korrelation der Suffragetten mit dem ersten Weltkrieg beziehen. Diese Perspektive ist jedoch vollkommen verschüttet und mit feministischer Opferrhetorik zugeschleimt.

Stellen Sie sich vor, wie lebten in einer Gesellschaft mit folgender Ideologie:

Frauen, gerade wenn sie alleinerziehend sind, haben einen im Vergleich zu Männern viel größeren Einfluss auf die Erziehung von Kindern. Da die Geschlechtsstereotype sozial konstruiert sind, ist die Mutter zum großen Teil für deren Entstehung verantwortlich. Sie nutzt ihre Machtposition aus, um diese Stereotype zu Ungunsten der Männer zu verstärken. Die Gewalt in der Gesellschaft ist ein Abbild der Gewalt, die Frauen in der Erziehung und dies ganz besonders in der Erziehung von Jungen, praktizieren.

Um diese Machtausübung der Mütter zu beweisen und die Mütter schlecht aussehen zu lassen, produziere ich (empirisch belegte) Schlagzeilen wie:

Kindesmissbrauch: Fast 71% von Müttern begangen! Kindstötungen zu 71% von Müttern durchgeführt!

So macht es der Feminismus seit Jahrzehnten mit den Männern. Sie schreiben ganz analog:

99% der vergewaltigten Frauen wurden von Männern vergewaltigt!


Was sagt dieser Satz? Dass Frauen keinen Penis haben, um Frauen zu vergewaltigen?

Die Studie von NIPSVS hat Vergewaltigung als Eindringen gegen den Willen des Bedrängten definiert. Würde man Vergewaltigung anders definieren, nämlich als „forced envelopment“, dann wären über 80% der Vergewaltiger Frauen. Warum zitieren Sie nicht auch den folgenden Satz in der Studie:

79,2% der vergewaltigten Männer wurden von Frauen gezwungen, mit dem Penis jemanden zu penetrieren!

Hört sich doch dramatisch an.

Wie verhält sich die Aussage, dass 99% der Frauen von Männern vergewaltigt wurden, zum empirischen gesicherten Befund, dass die gewalttätigsten Beziehungen lesbische Beziehungen sind? Wenn Lesben, also Frauen, die gewaltigsten Beziehungen pflegen, also viel gewalttätiger als hetero- oder homosexuelle Männer sind, wieso werden hier keine Vergewaltigungen festgestellt? Ist die Definition von Vergewaltigung zu Ungunsten der Männer vorgenommen? Wie verhält sich diese Aussage zum empirisch gesicherten Ergebnis, dass Frauen und Männer zu gleichen Teilen gegeneinander sexuell übergriffig sind?

Das interessiert Sie nicht. Sie sind auf den männerabwertenden Effekt aus. Es interessiert sie nicht, dass mehr Männer als Frauen vergewaltigt werden. Es interessiert sie nicht, dass Frauen in gleichen Teilen Männer belästigen wie umgekehrt. Absolute Zahlen ignorieren Sie, wenn relative Zahlen mehr Erfolg versprechen, um den erwünschten Effekt zu erzielen.

RE: Die Opfer-Logik | 03.09.2015 | 17:42

Ihr Vorwurf an mich, ich argumentierte zusammenhangslos, impliziert, Ihre Argumentation sei stringent. Betrachten wir den Gang bei Ihnen:


Approximately 4/5 of rapes were committed by someone known to the victim.


sagt nichts über das Geschlecht des Opfers, noch das des Täters, sondern behauptet deren gegenseitige Bekanntschaft. Dieser Satz ist in ihren Augen eine Zusammenfassung der Tatsache, dass Maskulisten die Netzwerke der Feministen zerstören wollen (richtig), die Frauenparkplätze abschaffen beabsichtigen (dazu weiß ich nichts) , das Frauenwahlrecht rückgängig machen wollen (falsch), sowie die faktische Gleichstellung propagieren (falsch. Maskulisten propagieren Gleichberechtigung). Das Ziel sei, die Frau in alte Rollen zurückdrängen zu wollen (falsch. Diese Denke ist nicht mehr up to date. Kein Männerrechtler will sich zum Zahlesel mehr machen. Vielmehr wird zunehmend von der Ehe abgeraten. Moderne Ausprägungen der Männerbewegung ist das Phänomen MGTOW, eine Bewegung, die das Desinteresse an Frauen und Familie propagiert).

Es handelt sich hier um Ihre Projektion Ihrer eigenen Macht- und Unterdrückungsphantasie. Der Feminismus beweist dies mit jedem Satz, in dem er behauptet, dass Frauen hilflose, dumme Schafe seien. Auch Sie tun es mit folgender Argumentation, die

a. von einer korrekten Prämisse ausgeht:
80% der Opfer von Vergewaltigungen kennen Ihren Vergewaltiger.

b. von einer falschen Prämisse ausgeht:
Fast alle Opfer sind Frauen ( es werden wesentlich mehr Männer als Frauen vergewaltigt, wenn man die Vergewaltigungen in Gefängnissen dazurechnet, http://www.dailymail.co.uk/news/article-2449454/More-men-raped-US-women-including-prison-sexual-abuse.html und es es werden genauso viel Männer von Frauen vergewaltigt, wie Frauen von Männern, http://time.com/3393442/cdc-rape-numbers/).

c. von einer weiteren falschen Prämisse ausgeht (siehe oben)
Das Ziel der Männer sei, die Frau in alte Rollen zurückdrängen zu wollen

d. zu einer bösartigen Schlussfolgerung kommt:
„Die Ehefrau/Partnerin/Freundin/Bekannte ist die am einfachsten zu erreichende Person für dominantrepressives bis gewalttätiges Verhalten“ (um c. zu erreichen). Vielmehr hätte, wenn man b. korrigiert (Männer und Frauen sind gleichauf bei Vergewaltigungen) nach dieser schrägen Argumentation der Schluss gezogen werden müssen, dass Frauen genauso gewalttätig wie Männer sind, also beide das Ziel haben, das andere Geschlecht in eine tradierte Rolle zu drängen.
Dies meinte ich mit der Verfälschung. Der Feminismus sagt konsequent die Unwahrheit.

Sexual assault has fallen by 49% in recent years


Ich weiß nicht, warum dieser Trend gefallen ist. Folgende Annahmen gibt es:


“(1)increased evidentiary requirements to substantiate cases,

(2) increased caseworker caution due to new legal rights for caregivers, and

(3) increasing limitations on the types of cases that agencies accept for investigation.

More than half also mentioned the effectiveness of prevention programs, increased prosecution, and public awareness campaigns, implying that a portion of the decline may result from a real decline in occurrence” (https://www.infona.pl/resource/bwmeta1.element.elsevier-488180e9-16cc-3ff5-a8ee-e6c3646e55fe) . Diese Argumente beziehen sich auf Kindesmissbrauch, sind aber auf Gewalt zwischen Männer und Frauen übertragbar.

Da Männer und Frauen gleich gewalttätig sind, ist Ihre Schlussfolgerung


„ Maskulinisten und Antifeministen (und deren, einen auf harmlos machenden, Zuschauern mit derselben Agenda) diktieren pseudo"natürliche" Normalität.


falsch. Der Subtext ihrer Äußerung meint nur die Gewalt gegen Frauen, welche eingesetzt wird, um Frauen in tradierte Rollen zurückzudrängen. Dies ist nach der obigen Erläuterung Unsinn. Vielmehr ließe sich auch der Schluss ziehen, dass die Welle der Falschanzeigen seitens der Frauen zurü
Alles was in ihrer Argumentation folgt, nämlich willkürliche Zitate, entspricht von der Qualität dem Vorwurf den sie an mir gerichtet haben.

Ihre Schlussfolgerung ist so allgemein, wie falsch:


„Es sind also, nachwievor, weit mehr Frauen/Mädchen betroffen als Männer/Jungen.“


Mein Quellennachweis bezog sich u.a. auf den Mythos von der Frau als Opfer und belegt im Gegenteil die Dominanz der Frau als Täter hinsichtlich des Kindesmissbrauchs:

„approximately 71% were abused by their mothers,while 29.4% were abused by their fathers”

“71%were killed by their mothers,while 29.2% were killed by their fathers.”

“the percentages for child fatalities committed by parents break down like so: 22.5% by both parents, 14.8% committed by fathers alone, and 27.3% perpetrated by mothers alone”

“27.1% of child deaths resulting from abuse or neglect were committed by mothers, compared with 17.1% committed by fathers.”

“of the 2.9 million child abuse cases in 2012, 45.3% of the perpetrators were male, but 53.5%were female”

Während ich Daten im Zusammenhang präsentiere, interpretieren Sie ihre Daten böswillig, nachdem Sie selektiv daraus zitieren. Sie wollen die Frauen als Opfer und Männer als Täter hinstellen. Das führt unmittelbar zu meinen Thesen, die Sie als unpassend bewerten:

"Feminismus ist Spaltung der Gesellschaft (=Männer sollen Frauen unterdrücken). Feminismus denkt in Machtkategorien (=Die Geschlechter befinden sich in einem Machtverhältnis sprich Patriarchat). Feminismus tritt nach unten und will an die Ressourcen der Gewinner(=Quoten, Aufsichtsratsposten,Genderlehrstühle). Feminismus ist durch und durch materialistisch(=siehe die Millionärinnen Alice Schwarzer und Judith Butler."

RE: Die Opfer-Logik | 03.09.2015 | 12:01

epic:

the most overused word ever, next to fail. for even more asshole points, use them together to form "epic fail."

http://de.urbandictionary.com/define.php?term=epic

Ihre klischeehafte Verwendung von Anglizismen lässt mich vermuten, dass Sie den Zusammenhang, auf den sich das "vermutlich" bezog, nicht verstanden haben. Deshalb noch einmal in einer abgewandelten Formulierung:

... ist die Berücksichtigung der Arbeitshypothese, dass die Wahrscheinlichkeit von verfälschten, wenn nicht sogar gefälschten Daten groß ist.

RE: Die Opfer-Logik | 02.09.2015 | 10:47

Es ist passiert. Eine Feministin präsentiert Studien, die die Benachteiligung von Frauen belegen soll. Eines müssen Sie wissenkaramasoff:die grundlegende Regel bei der Interpretation von Daten, welche vom Feminismus vorgelegt werden, ist die Berücksichtung der Arbeitshypothese, dass die Daten vermutlich verfälscht dargestellt, wenn nicht sogar gefälscht sind. Die rape culture an den Univeritäten wurde mit einer verfälschten Statistik begründet (1 in 4 Frauen würden vergewaltig, also 25%, während in den USA insgesamt die Vergewaltigungsrate zwischen 0.8 und 1.8 Promille liegt, siehehttp://www.bjs.gov/content/pub/pdf/cv11.pdf, Seite 2). Die häusliche Gewalt wurde als männliches Phänomen dargestellt. Aktuelle Studien zeigen eine Gleichverteilung zwischen Männern und Frauen. Kindesmissbrauch wurde nur als von Männern durchgeführt gedacht, dabei sind Frauen überepräsentiert:

Department of Health and Human Services statistics show that from 2001 to 2006, of the children who were abused by one parent,approximately 71% were abused by their mothers,while 29.4% were abused by their fathers. The report goes on to state that of children who died at the hands of one parent during that same five-year period, approximately 71%were killed by their mothers,while 29.2% were killed by their fathers.

Moving to the2009 DHHS report, the percentages for child fatalities committed by parents break down like so: 22.5% by both parents, 14.8% committed by fathers alone, and 27.3% perpetrated by mothers alone.

In stillanother DHHS report from 2012, we find that 27.1% of child deaths resulting from abuse or neglect were committed by mothers, compared with 17.1% committed by fathers. Mothers and fathers acting together accounted for 21.2% of child deaths.

We also see thatof the 2.9 million child abuse cases in 2012, 45.3% of the perpetrators were male, but 53.5%were female. This same report points out that although abuse inflicted upon boys and girls was fairly even, boys constituted approximately60%of those who are killed as a result of abuse or neglect. All of this tells us that for quite some time the numbers point to maternal child abuse being predominant, and yet the image we have chosen to highlight the issue is a battered child cowering in a corner with a brooding and belligerent father hovering over her. (http://www.avoiceformen.com/mens-rights/domestic-violence-industry/i-remember-mama-one-man-and-boys-odyssey-through-abuse/)

Feminismus ist Spaltung der Gesellschaft. Feminismus denkt in Machtkategorien. Feminismus tritt nach unten und will an die Ressourcen der Gewinner. Feminismus ist durch und durch materialistisch.