Querdenker

Der Rebell als Stütze der Gesellschaft: Früher dachte man, Menschen sind Herdentiere. Doch um Neues zu erschaffen, braucht es Außenseiter (Freitag 46/2009)
Schreiber 0 Leser 0
Avatar
RE: In der Angststörung gefangen | 24.04.2021 | 07:38

Klug geschrieben, Herr Angele. Was man von Niggemeier & Co. wahrlich nicht behaupten kann.

Nach nur 24 Stunden operativer Sozialhygiene erscheint die Antwort des Systems auf YouTube: 42.

RE: Wollen wir Urteile – oder wollen wir leben? | 24.04.2021 | 07:15

Man braucht da nicht viel Vorstellungskraft: ethnisch seggregierte Ghettos, die "ihre Angelegenheiten selber regeln", und wo sich keine Polizei mehr hintraut, gibt es auch in Deutschland mittlerweile viele. Und wie mafiöse Strukturen sich finanzieren, und ihr eigenes "Recht und Ordnung" durchsetzen, wissen wir auch.

Was man sich hingegen nur schwer vorstellen kann: die grenzenlose Naivität und Verachtung für den Rechtstaat, welche nicht nur bei Derecka Purnell und ihren "Bewegungen" zum Ausdruck kommt, sondern beim Großteil der immer radikaler auftretenden Linken.

RE: Im September: Bundes-Mietendeckel wählen! | 16.04.2021 | 06:34

Der Markt hat nicht versagt. Merkel, RRG und die EU haben den Markt durch eine linksradikale Politik kaputt gemacht: eine seit über 10 Jahren anhaltende Geldschwemme ("Euro-Rettung", aktuell Corona-Bonds), irrwitzige Bauvorschriften und Energiekosten wegen "Klimarettung", dazu die weltweit höchsten Steuern auf Einkommen und Grunderwerb, und nicht zuletzt eine ungeregelte Masseneinwanderung (vor allem in die Großstädte, "Berliner Senat baut Flüchtlingsheime für 22 Euro Warmmiete pro Quadratmeter") haben die Mieten und Immobilienpreise nach oben katapultiert.

RE: Im Osten geht die Sonne auf | 11.04.2021 | 13:06

Ja, richtig. Das EEG der deutschen Klimasozialisten hat die chinesische Solarindustrie mitsubventioniert und den Deutschen die heute weltweit höchsten Strompreise beschert. Gegen diese Doppelsubvention hatten SolarWorld & Co. keine Chance.

RE: Sorge, Staat, sorge! | 11.04.2021 | 12:59

Die Transformation der BRD hin zum welt- & klimarettenden, hypermoralisierenden, ökosozialistischen Zentralstaat hat unter Merkel beträchtlich Fahrt aufgenommen und bereits eine breite Spur der Verwüstung in allen Bereichen der Gesellschaft hinterlassen - alleine: noch mehr Staat ist selbstredend keine Lösung, und schon gar keine weiteren "grünen" sozialistischen Experimente.

Übrigens: Niemand leidet unter den Corona-Maßnahmen so sehr wie die Selbstständigen, die Freiberufler, die kleinen und mittleren Unternehmen. Ohne privatwirtschaftliches Engagement und unternehmerische Flexibilität sähe diese auch politisch verursachte Krise aber noch viel schlimmer aus.

RE: Zwiebeln, Brot und Schläge | 11.04.2021 | 07:59

Der Einsatz von Technologie und die immer noch lächerliche Finanzausstattung von Frontex sind reine Augenwischerei: hier soll ein EU-Grenzschutz vorgetäuscht werden, der seinen Namen nicht verdient. Ein Drittel der Asylbewerber kommt zudem bequem mit dem Flugzeug. Viel effektiver wären ohnehin kurze Asylverfahren, konsequente Abschiebungen und Druck auf die Herkunftsländer - da versagt die EU, und besonders Deutschland nicht erst seit 2015 kläglich.

RE: Blick auf die Statistik | 11.04.2021 | 07:36

Sehr guter Artikel. Es wird immer deutlicher: das Management der Corona-Pandemie hätte sich von Anfang an auf den Schutz und die Behandlung der Alten und Vorerkrankten konzentrieren müssen, anstatt alles runterzufahren, die Wirtschaft zu ruinieren und die Leute in den Wahnsinn zu treiben.

RE: Lauterbachs zweifelhaftes Lob | 11.04.2021 | 07:06

Irland hat mit 63,5 mittlerweile die zweitniedrigste 7-Tage-Inzidenz in Europa. Die Herde scheint immun.

Den einzigen kausalen Zusammenhang, den man in Irland besonders gut erkennen kann: Kaltes, feuchtes Wetter > viele Infektionen. Warmes trockenes > wenig Infektionen.

Lockdown und Ausgangssperren sind eher zweifelhafte Instrumente, die bei Corona mehr Schaden als Nutzen bringen.

RE: „Bauen mit Ziel“ | 27.03.2021 | 07:05

Seit wann sind die grünrot wählenden Städte „Rechte Räume“? Seit wann müssen Architekten, welche sich in opportunistischer Art und Weise dem dominanten ökosozialistischen Zeitgeist politisch anbiedern, Angst vor Auftragsverlusten haben? Seit wann ist die heute alles dominierende "Verhinderung der Klimakatastrophe" ein geschrumpftes gesellschaftliches Projekt?

Was ist falsch daran, für Menschen zu bauen, und nicht für "Architekturtheoretiker"? Was ist falsch daran, die Seele von zerstörten Altstädten wiederherzustellen?

In einem würde ich zustimmen: ja, weg vom Beton. Würde aber Stein bevorzugen, mit Holzbalken - hält länger, sehr lange, hält Jahrhunderte. Das zeigen die alten Städte mit ihren bürgerlichen Häusern, an herrlichen Marktplätzen, in vielen kleinen Gassen.

RE: Vertreibt die Deutschtümelei | 21.03.2021 | 21:56

Dass für einen Freitag-Autor alles "rechter Mief" ist, was irgendwie mit deutscher Kultur und Geschichte zu tun hat - ok, geschenkt.

Dass ein Verband obsolet ist, der seine Integrationsfunktion gut erfüllt hat - gewagt. Bedeutet im Umkehrschluss: Islam-Verbände, die ihre Integrationsfunktion seit Jahrzehnten nicht erüllen, sollen weiterhin vom Staat gefördert werden - richtig?

Und was ist jetzt mit den "anachronistischen Trachtenschauen" von Palästinensern, z.B. am Al-Quds-Tag? Ist das Kunst oder kann das weg?