RE: Nur konsequent | 04.07.2019 | 06:51

Möglich, das ich von Tannhäuser und Sie von Nordhäuser geschrieben (oder getrunken?) haben. Denen ist Weber genauso sch...egal, wie Timmermans - den osteuropäischen Wählern.

RE: Nur konsequent | 03.07.2019 | 15:55

https://de.sputniknews.com/kommentare/20190703325373044-untergang-der-europaeischen-nationalstaaten/

RE: Nur konsequent | 03.07.2019 | 15:02

Was für ein übles Schmierentheater, dass da gerade in Brüssel aufgeführt wird. Und mitten drin, wie kann es anders sein, die Ente aus der Uckermark und der eitle Gockel aus dem Frankenland. Gerade haben die Europäischen Wähler ihr Votum abgegeben und mehr Demokratie gefordert in Zeiten, wo sich viele Staaten dieser Union von deren undemokratischen Konstrukt abwenden. Viele Briten dürften sich in ihrem Bestreben nach Austritt aus diesem Kasperverein bestätigt fühlen und einige osteuropäischen Länder in ihrer sehr kritischen Haltung bestärkt. Die Dame, die jetzt in Rede steht und die sich weder einem Wählervotum stellen mußte, noch durch besondere Leistungen in ihren diversen Funktionen aufgefallen wäre, ist doch wohl ein Schlag ins Gesicht derer, die meinen, diese Union sei noch reformierbar. Der Ex-Sozen-Chef Gabriel hat dazu eine klare und richtige Meinung. Sollten also die Sozen im Bundestag dieses Spielchen mitmachen, dann dürften sie endgültig auf dem Friedhof der Geschichte landen. Und das wäre gut so.

RE: Die Hitze in uns | 28.06.2019 | 18:26

Fazit also: Friede, Freude, Eierkuchen. Was schert uns das Klima, wir schlecken Eis und trinken Kaffee, der Rest geht uns am Ar... vorbei. Was juckt uns die junge Generation, die die Folgen genau diesen Denkens auszuhalten hat. Wir feiern lieber unseren Bjutifuul dei. Infantil, dämlich und verantwortungslos.

RE: Im Krieg gegen den Staat | 28.06.2019 | 16:10

Man fragt sich bei der Bewertung der Entwicklung der letzten Jahrzehnte unwillkürlich, wozu eigentlich das "Bundesamt für den Versassungschutz" gut sein soll? Ich meine, außer ein paar Tausend Beamten Arbeitgeber zu sein und außer diesen Sesselfurzern Einkommen und Pension zu sichern. Ganz klar, dass dieser Verein mit einem exakt umrissenen, politischen Auftrag unterwegs ist. Dieser wird durch Rahmenbedingungen flankiert, den die Regierung in Berlin zu verantworten hat. Zu denen gehört und zwar seit bestehen der BRD, die Dominanz bei der "Beobachtung" von Links und die Verharmlosung der Aktivitäten der politischen Rechte. Dies hat historische, aber vor allem weltanschauliche Gründe. Die nach wie vor schleppende Aufklärung der Verwicklung des Verfassungschutzes in die Verbrechen des sogenannten NSU gibt Auskunft darüber, welche Kräfte dort Wirkten und nach wie vor Wirken. Die Verharmlosung des Rechtsterrorismus zieht sich durch alle Führungsebenen bis hoch in die Leitung des Amtes, wie der Vorfall Maassen deutlich zeigt. Der rechtsterroristische Mord an Lübcke ist daher nur die Spitze des Eisbergs.

RE: 1989: DDR auf Abruf | 26.06.2019 | 07:16

Für einen, der nur in einer Denkzone unterwegs ist, mag das Sinn ergeben. Die "wirtschaftliche Konsolidierung" in den 90er war ja auch wirklich beeindruckend, aber nur wenn man die ökonomischen Marker derjenigen betrachtet, die zum Plündern und Ausbeuten Russlands eingeladen wurden.

RE: 1989: DDR auf Abruf | 26.06.2019 | 04:44

Sie meinen, er hätte keine Wahl gehabt? Das bestreite ich. Der Westen wollte etwas von ihm, zum Beispiel den Truppenabzug. Allein der sollte mehr Wert gewesen sein, als ein Appel und ein Ei. Ihn ohner Absicherung zuzugestehen, um dann die Nato vor der eigenen Tür zu haben, ist mehr als naiv. Für mich war das Hochverrat

RE: 1989: DDR auf Abruf | 25.06.2019 | 20:07

"Eins ist mir aber noch nicht klar genug: Wie weit die USA ihn schon in der Zange hatten; wie groß überhaupt noch sein Spielraum war."

Es gibt angeblich Berichte darüber, dass er auch Kontakte zur CIA gehabt haben soll. Würde im Rahmen der Stategie zum Regime Change ins Bild passen, denn selbst der dümmste Trottel hätte in einer strategisch so wichtigen Vereinbarung, wie den Verzicht auf die Nato-Osterweiterung, es nicht bei einer mündlichen Verabredung belassen.

RE: 1989: DDR auf Abruf | 25.06.2019 | 19:59

"Naja, die Vorgänger von Gorbatschow sind schon interessant."

Nicht in diesem Kontext. Das es sich bei denen in der Regel um Nomenklaturkader handelte, die nur noch alles schlimmer gemacht haben, statt für die Entwicklung in die richtige Richtung zu sorgen, steht ja felsenfest. Daher war Gorbatschow zunächst eine leuchtende Sonne in der Finsternis, bevor er zum schwarzen Loch mutierte.

RE: 1989: DDR auf Abruf | 25.06.2019 | 19:54

Mir brauchen Sie nicht auf die Beine zu helfen. Lernen Sie erst mal richtig gehen. Das "Uninteressant" sollte keine rücksichtvolle Inschutznahme von alten Sowjetgreisen sein, sondern einfach nur das, was es bedeutet: uninteressant.