Ramon Galuptra

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RE: Trost ist sein Beruf | 22.03.2011 | 11:21

Justin Bieber hat nur am Rande etwas mit Musik und Popkultur zu tun. Er könnte genauso gut ein Schauspieler oder Sportler sein. Das Phänomen ist ganz einfach: Die jüngeren jugendlichen Mädchen finden ihn süß. Darum kaufen Sie sich seine CD's, T-Shirts oder die Justin Bieber Bettwäsche. Bis sie etwas älter werden und feststellen, dass auch die kleineren ihn gut finden und schon ist er uncool und die Begeisterung verfliegt.

So ist das heute mit vielen Themen. Für Interessierte: Bei Google Trends kann man den Verlauf solcher Hypes sehr schön verfolgen. Geben sie mal "robert pattinson" ein...

RE: Wohin wird der Bagger fahren? | 17.03.2011 | 18:01

Ist es nicht viel zu früh, solche Überlegungen anzustellen? Es ist im Bereich des Möglichen, dass weite Teile Japans für Jahrezehnte oder Jahrhunderte unbewohnbar werden. Diese Situation wäre allenfalls mit der Zeit nach dem 2. Weltkieg vergleichbar. Nur die internationalen wirtschaftlichen Verpflechtungen sind heute wesetlich größer und vor allem Komplexer als damals, so dass fundierte Aussagen über die weiteren Entwicklungen derzeit unmöglich sind.

Hoffen bleibt den Japanern und dem Rest der Welt, das Worst-Case-Szenario erspart.

RE: Megabeben in Japan: The Limits of Control | 14.03.2011 | 15:03

Bin ich eigentlich der Einzige, der sich über die vergleichweise geringen, direkten Schäden wundert, die durch das Erdbeben selbst verursacht wurden? Lässt ein Beben der Stärke 9,0 nicht erheblich Schlimmeres erwarten? Fast alles was ich an Schäden bisher in den Medien gesehen habe, ist durch den Tsunami entstanden. Das Beben von Kobe 1995 war "nur" eines der Stärke 7,3. Hängt es mit der Art der Bondenbewegung zusammen (horizontal oder vertikal)? Vielleicht weiß jemand etwas Genaueres.

Nicht das man mich falsch versteht: es ist schlimm genug.