Rapport

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RE: Die Religion ist schuld? | 13.02.2013 | 00:26

HEMPELS SOFA wäre übrigens ideal für ("Verkehrs-") Psychologen, die den ganzen Tag nur über Sex und Religion referieren. Früher führten Männer Kriege, heute liefern sie sichSAchlachten in Internetdiskussionen, die längst längere Bärte als Mohammed oder Jesus trugen: wer weiß am meisten? Wer ist der Gebildeteste? Wer ist der Witzigste, Humorvollste? Trallalahhhh, usw.. Gähn und gute Nacht, viel Spaß (und vor allem Anerkennung) für Eure Schlacht, macht' mich gerne auf in's Schlafgemach.

RE: Die Religion ist schuld? | 13.02.2013 | 00:14

Dass Sie sich nicht des Königs uraltem (about 20y.a.?) pc-inkorrektem Machwerk BULLENKLÖTEN bedienen ist so klar wie die Klosbrühe in Konrad und Pauls Kloschüssel; immerhin wurden hier bereits vor Jahren Bloggerinnen gelöscht, die, mit Hinweis auf angeblichen Rassismus, seinerzeit Königs B. zitiert hatten. Paul war damals geil auf den machomäßigen Südländertyp, der als homophober (gläubiger) Bauarbeiter in D das naive Hechelobjekt einiger Schwuler bediente: dunkelhäutig und überaus behaart (sowie kräftig gebaut). Selbstverständlich hatte "Ramon" damals eine ebenso naive Verlobte im Heimatland auf sich warten (lassen), damit das deutsche kleine weiße Männchen noch höher sexuell angeregt werde. R.K. über BULLENKLÖTEN: " Gerade war ich 30-jährig von Dortmund nach Köln gezogen, und das Leben bekam Speed, ich war gut und geil drauf, und das floss dann auch hemmungslos in die Geschichte von Paul und dem strunzgeilen Bauarbeiter. Fürs bayerische Landesjugendamt waren die Dödel aber zu dick: Man versuchte (acht Jahre nach Erscheinen) den Comic auf den Index zu setzen. Die Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Schriften entschied aber anders, nun waren die Klöten Kunst." http://www.ralf-koenig.com/bullenkloeten.html Dass es dabei um viel mehr als Jugendgefährdung ging, nämlich um angeblichen Sexismus und Rassismus, gekoppelt mit Religionskritik, hatte damals natürlich niemand so genau ausgesprochen.

RE: Das war abzusehen! | 11.02.2013 | 11:22

@T.H.: Auf der einen Seite neigen offenbar insbesondere ehemals säkulare dazu, sich entweder konservativen, lebensbejaenden (islamischen) Bewegungen anzuschließen oder aber dem Homegrown Terrorism. Erstgenannte dieser beiden Extrema, oft Konvertiten, wurschteln dann auffällig oft in den Medien herum. Warum dieses Extreme? (Bevor mir jemand wieder das Wort im Mund umdreht: Nein, das soll keine Paschalisierung sein und auch kein Vergleich, sondern nur die auffälligen Gemeinsamkeiten dieser beiden extremen Gruppen hervorheben. Soetwas kann in meinen Augen nur aus einer Unzufriedenheit mit dem bisherigen Leben geschehen. Konvertiten sind immer besonders emsig beim Missionieren.) Ich vermute mal, Sie sind der Bruder von Khola Maryam Hübsch und der Sohn von P.-G. H. (?)

RE: 222 Minuten | 09.02.2013 | 19:37

Für wirkliche Auseinandersetzung habe viel nämlich gar keine Zeit.

RE: 222 Minuten | 09.02.2013 | 19:34

Dazu am Rande: Bevor ich mein erstes referat halten musste und sehr nervös war, riet mir die Dozentin, ich solle, falls ich ins Stocken gerate, das Auditorium nach seiner Meinung und Erfahrungen fragen. So könne man die eigene Unsicherheit effektiv bekämpfen, ohne dass es jemanden auffalle und wieder ruhig zum Thema zurückkehren, denn Menschen hören sich gerne reden. Daher nimmt der Internetkonsum nämlich immer mehr zu. Wirkliche Auseinandersetzung mit Themen findet kaum statt.

RE: 222 Minuten | 09.02.2013 | 19:24

Ja? Ich habe noch einen Fernseher, zur Qualittätsbeurteilung. man muss schließlich wissen, über was man redet und forscht.

RE: 222 Minuten | 09.02.2013 | 19:22

Dann verraten Sie mir doch mal, wie viel % der Blogbeiträge hier wirklich informativ oder lediglich Zusammenfassungen vom aktuellen Tagesgeschehen sind? Oder Binsenweisheiten? 10 Blogs über Schavan, 10 über #aufschrei, Alltagsspaziergänge im Park, bunte Bildchen, usw.. Wo wird da groß nachgedacht, so dass ein Umdenken geschieht?

RE: Die Jungskrise | 09.02.2013 | 18:28

Das mit den Büchern stimmt. Es dreht sich immer alles um das "kleine starke Pipi Langstrumpfige Mädchen, dass ganz normale (männlich-konnotierte) Dinge tut, aber immer als ganz besonders gehypt wird. Viele Feminiistinnen machen es nach und bezeichnen sich selbst gerne als "Nerds", was dann cool rüberkommen soll. Dazu gab es schon Untersuchungen. Vielleicht suche ich sie raus, wenn ich mehr Zeit habe.

RE: Die Jungskrise | 09.02.2013 | 18:14

Vielleicht sind die Varianzunterschiede bei Männern das offene Geheimnis.

RE: Die Jungskrise | 09.02.2013 | 18:08

"Es liegt mit Sicherheit nicht an der Intelligenz, an den kognitiven Fähigkeiten: Jungs sind keineswegs von Natur aus blöder als Mädchen - allerdings auch nicht schlauer. Was ist es also dann?" Das stimmt so nicht. Es gibt wesentlich mehr geistig behinderte und hochbegabte männliche Wesen als entsprechend weibliche Wesen, "und" mehr durchschnittlich begabte weibliche Wesen als männliche.